Suchaktion mit Tauchern und Polizeihubschrauber

Schiffskollision auf der Elbe bei Hamburg - Ein Vermisster

Schiffskollision auf der Elbe
1 von 9
Am Donnerstagabend krachten zwei Schiffe auf der Elbe ineinander. Noch ist völlig unklar, wie der Unfall passieren konnte.
Schiffskollision auf der Elbe
2 von 9
Beide Schiffe waren in die selbe Richtung unterwegs. Das etwa zehn Meter lange Sportboot zog den Kürzeren und ging unter.
Schiffskollision auf der Elbe
3 von 9
Den ganzen Abend waren Feuerwehr, Taucher und ein Polizeihubschrauber im Einsatz, um den vermissten 53-Jährigen zu finden, der sich noch auf dem Boot befunden haben soll.
Schiffskollision auf der Elbe
4 von 9
Der zweite Passagier des Sportboots konnte von den Helfern gerettet werden. Gegen 21 Uhr musste die Suche nach dem Vermissten abgebrochen werden.
Schiffskollision auf der Elbe
5 von 9
Am heutigen Freitag setzten Einsatzkräfte der Feuerwehr die Bergung des Wracks fort. 
Schiffskollision auf der Elbe
6 von 9
Durch die Kollision mit einem Binnenschiff auf der Elbe am gestrigen Abend wurde dieses Sportschiff völlig zerstört.
Schiffskollision auf der Elbe
7 von 9
Bisher war die Suche nach dem vermissten 53-Jährigen vergeblich.
Schiffskollision auf der Elbe
8 von 9
„Das Sportboot wurde völlig zerstört,“ berichtete der Feuerwehr-Sprecher Torsten Wessely.

Hamburg - Nach dem Zusammenstoß mit einem Binnenschiff ist ein Sportboot auf der Elbe im Südosten von Hamburg gesunken. Ein Mann überlebte, ein Zweiter wird nach wie vor vermisst.

Das auf der Elbe im Südosten von Hamburg gesunkene Boot ist am Freitag geborgen worden. Ein Insasse wird nach wie vor vermisst, wie ein Polizeisprecher sagte. Am Donnerstag gegen 18.00 Uhr waren das etwa zehn Meter lange Sportboot und ein fast 100 Meter langer Schubverband nach Angaben der Feuerwehr kollidiert. Ein 50-Jähriger ging über Bord und wurde von der Besatzung des Binnenschiffes aus der Elbe gerettet. Von seinem 53-jährigen Begleiter fehlte bis zum Freitagabend jede Spur.

„Das Sportboot wurde völlig zerstört“, sagte Feuerwehr-Sprecher Torsten Wessely. Die Bergung des Wracks sei aufwendig gewesen, erklärte der Polizeisprecher. Ein Schwimmkran habe installiert werden müssen, und der Bereich sei vorübergehend für den Schiffsverkehr gesperrt worden. Rund 180 Einsatzkräfte waren der Feuerwehr zufolge am Unfallort. Nach Angaben der Polizei kamen beide Boote aus Richtung Hamburg. Warum sie kollidierten, war weiter unklar.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Große Trauer: Polizistin stirbt bei schrecklichem Unfall - neue Details sind bekannt

Schock bei der Polizei: Während einer Einsatzfahrt ist eine Polizistin bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen. Kollegen und Internet-User trauern um die Frau.
Große Trauer: Polizistin stirbt bei schrecklichem Unfall - neue Details sind bekannt

Bewohner bemerken, was im Keller passiert - doch es ist bereits zu spät

Die Feuerwehr wird zu einem Einsatz gerufen - in einer Wohnung im Keller eines Mehrfamilienhauses bietet sich den Helfern ein trauriges Bild.
Bewohner bemerken, was im Keller passiert - doch es ist bereits zu spät

Feuer-Katastrophe auf „Seute Deern“: Bewohner zittern um Wahrzeichen der Stadt

In Bremerhaven kam es zu einer Feuer-Katastrophe auf der „Seute Deern“. Plötzlich stand das Wahrzeichen der Hansestadt in Flammen. Jetzt zittern die Bewohner um …
Feuer-Katastrophe auf „Seute Deern“: Bewohner zittern um Wahrzeichen der Stadt

Sprengmeister zerlegt Kohlekraftwerk lehrbuchmäßig

Drei Mal hat es kurz geknallt. Jetzt ist am Stadtrand von Dortmund ein imposantes Stück Stadtgeschichte für immer verschwunden: Ein knapp 50 Jahre altes Kohle-Kraftwerk …
Sprengmeister zerlegt Kohlekraftwerk lehrbuchmäßig

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.