Drama bei Hannover

Schock für Familie: Rakete schlägt plötzlich in Kinderzimmer ein

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Schock-Moment in Hannover: Eine riesige Rakete schlug im Haus einer Familie ein.

Einen riesigen Schock erlitt eine Familie bei Hannover. Plötzlich stand ihr Haus in Niedersachsen unter Raketen-Beschuss. Das Geschoss landete im Kinderzimmer.

  • Eine Familie aus der Nähe von Hannover erlebte einen Raketen-Schock
  • Plötzlich stand ihr Haus in Niedersachsen unter Raketen-Beschuss
  • Der Einschlagsort des Geschosses war besonders dramatisch.

Hannover - Was ein Ehepaar in Leiferde bei Hannover erlebte, ist unvorstellbar. Plötzlich stand ihr Haus in Niedersachsen unter Beschuss. Über den Raketen-Schock berichtet nordbuzz.de*. 

Bei Hannover: Haus plötzlich unter Raketen-Beschuss - Familie unter Schock  

„Wir haben unseren Augen nicht getraut“, erinnert sich Jakob Schweissgut (67) an den Unglückstag. Gemeinsam mit seiner Frau Christine (67) erlebte der Mann einen unvorstellbaren Schock-Moment nahe Hannover. Das Ehepaar verstand die Welt nicht mehr. Gerade hatte eine riesige Rakete bei ihnen im Haus eingeschlagen - genau im Kinderzimmer.

Doch keiner nahm das Ehepaar ernst, als sie die unglaubliche Geschichte erzählten. Freunde und Bekannte aus Hannover taten den Raketen-Schock als Kleinigkeit ab. 

Hannover: Riesige Rakete schlägt in Haus ein - Einschlagsort besonders dramatisch

Das geschockte Ehepaar hörte Sätze, wie „War sicher nur eine Silvester-Rakete“ oder „Die Versicherung zahlt das schon“, wie sie der Bild erklärten. Dabei war der Raketen-Einschlag alles andere, als harmlos. Die Rakete schlug im Dach ein, riss den Stromkasten im Flur aus der Wand und durchschoss die Wand des Kinderzimmers - genau über dem Wickeltisch hinterließ das Geschoss ein riesiges Loch.

Genau dort, wo für den nächsten Tag schon alles für den Kindergeburtstag geschmückt war. Der Einschlag hinterließ die pure Zerstörung in dem Haus nahe Hannover und das Ehepaar komplett ratlos - wie kam es zu dem Raketen-Schock in Niedersachsen? 

Nahe Hannover: Studenten entschuldigen Raketen-Schock

Fünf Jahre ist der Raketen-Schock nun her, doch das Ehepaar aus der Region Hannover erinnert sich noch genau an die Tage danach. „Zwei Tage später standen zwei Studierende mit hängenden Köpfen bei uns und entschuldigten sich,“ so die 67-jährige Rentnerin aus Hannover. Die beiden Studenten der TU Braunschweig hatten die 1,6 Meter lange  Forschungs-Rakete von einem anderthalb Kilometer entfernten Modellflugplatz gestartet.

Dass das Geschoss in das Haus der Schweissguts in Leiferde zwischen Braunschweig und Hannover einschlagen sollte, war natürlich nicht geplant. Eine Windböe hatte die Rakete in Niedersachsen offenbar abgelenkt, sodass sie letztendlich im Kinderzimmer einschlug.

Zu einem anderen Drama in Niedersachsen kam es, als ein Mann bei einem Selfie mit dem Handy in Braunschweig von einem Zug erfasst wurde, wie nordbuzz.de berichtet.

In einem ICE in Hannover kam es zu einem echten Thriller und Schock-Fund, wie nordbuzz.de berichtet.

Raketen-Schock bei Hannover geht für Familie glimpflich aus

Der Schock saß tief bei der Familie aus der Region Hannover, die Aufräumarbeiten erforderten einiges an Zeit und Geld. Doch letztlich waren Jakob und Christine Schweissgut einfach nur froh, dass nichts Schlimmeres passiert war. „Wir wollen uns gar nicht vorstellen, was alles hätte passieren können“, spricht die 67-Jährige über den Raketen-Schock. Denn eigentlich wohnte auch ihre Tochter und die Enkelkinder in dem Haus. Die Tochter (38) und ihre zwei Kinder (2 und 5) waren beim Einschlag der Rakete in Niedersachsen aber glücklicherweise nicht zu Hause. Verletzt wurde somit niemand.

Zu Handgreiflichkeiten kam es dagegen jetzt zwischen zwei Familien - die Gewaltbereitschaft in Freibädern wächst auch in Hannover, wie dieser krasse Fall zeigt.

Angst um ihr Kind hatten auch die Eltern eines dreijährigen Jungen, der plötzlich verschwunden war. Der Dreijährige irrte alleine in Windeln und Badelatschen durch Braunschweig, wie nordbuzz.de* berichtet. 

Ein unfassbar dramatisches Erlebnis musste ein Senioren-Ehepaar machen. In ihrem Haus in Bremen schlug ein Blitz ein - plötzlich war das Ehepaar in der Feuer-Falle, wie ebenfalls nordbuzz.de* berichtet.

Nachdem ein Straftäter aus dem Gefängnis entlassen wurde, plant er direkt seine nächste Tat. Der Mann aus Osnabrück will sich in die Luft sprengen - und den Märtyrer-Tod sterben, wie nordbuzz.de* berichtet.

Dagegen wurde in Hannover ein Flüchtlingsjunge aus Syrien vermisst - Sigmar Gabriel hatte den 16-Jährigen einst nach Deutschland geholt. Jetzt gibt es in Niedersachsen jedoch traurige Gewissheit, wie nordbuzz.de* berichtet.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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