Chaos in Silvesternacht

Mehr als 100 Anzeigen nach Übergriffen in Köln

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Vor dem Hauptbahnhof in Köln eskalierte die Situation in der Silvesternacht. Zahlreiche Frauen wurden sexuell belästigt und bestohlen.
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Vor dem Hauptbahnhof in Köln eskalierte die Situation in der Silvesternacht. Zahlreiche Frauen wurden sexuell belästigt und bestohlen.
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Vor dem Hauptbahnhof in Köln eskalierte die Situation in der Silvesternacht. Zahlreiche Frauen wurden sexuell belästigt und bestohlen.
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Vor dem Hauptbahnhof in Köln eskalierte die Situation in der Silvesternacht. Zahlreiche Frauen wurden sexuell belästigt und bestohlen.
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Vor dem Hauptbahnhof in Köln eskalierte die Situation in der Silvesternacht. Zahlreiche Frauen wurden sexuell belästigt und bestohlen.
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Vor dem Hauptbahnhof in Köln eskalierte die Situation in der Silvesternacht. Zahlreiche Frauen wurden sexuell belästigt und bestohlen.
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Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht verstärkt die Polizei die Präsenz.
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Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht verstärkt die Polizei die Präsenz.

Köln - Immer mehr Opfer melden sich nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht bei der Kölner Polizei. Mittlerweile seien mehr als 100 Anzeigen eingegangen, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch.

Davon hätten drei Viertel einen sexuellen Hintergrund. Nach den Vernehmungen der Opfer habe sich ein klareres Bild der Taten ergeben. „Viele Frauen geben in den Gesprächen an, dass sie auch angefasst wurden“, sagte die Sprecherin. Täter habe die Polizei noch keine ermittelt. Die Beweisführung gestalte sich als „sehr schwierig“, was vor allem an der „Gemengelage“ in der Silvesternacht liege.

Nach Polizeiangaben hatten sich am Silvesterabend etwa 1000 Männer auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt und mit Feuerwerkskörpern um sich geworfen. Als die Polizei einschritt, bildeten sich viele kleinere Gruppen. Danach sollen Frauen im Getümmel umzingelt, sexuell bedrängt und ausgeraubt worden sein. Zwei Drittel der Opfer seien nicht aus Köln und zum Feiern in die Domstadt gereist, hieß es. In den folgenden Tagen gingen bei der Polizei immer mehr Anzeigen ein, die sich auf Diebstähle, sexuelle Übergriffe oder beides bezogen.

dpa

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