Berechnungen für Januar/Februar

Chaotisches Wetter zum Jahresbeginn: Erst Eis und Schnee, dann „viel zu warmer Februar“

Menschen gehen in Weinbergen und vor Hochhäusern spazieren.
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Laut den aktuellen Wettermodelle könnte es bereits im Februar mit dem Winter vorbei sein (Symbolbild).

Das Wetter in Deutschland ist zum Jahresende verhältnismäßig kalt. Im Januar soll es nochmal Schnee und Eis geben - der Februar wird laut Experten dagegen „viel zu warm“.

Stuttgart - Das Wetter zeigt sich unmittelbar vor dem Jahreswechsel nass und verhältnismäßig kalt. Die Prognosen zweier Wettercomputer für die ersten Monate des neuen Jahres zeigen einen ungewöhnlichen Wechsel. Für den Januar sind noch mal kalte Temperaturen mit Schnee, Eis und glatten Straßen vorausgesagt. Laut dem amerikanischen Wettermodell NOAA wird der Februar 2021 dagegen „viel zu warm“. Die Temperaturen sollen dann rund 1,5 Grad über dem Durchschnittswert liegen. Auch die Ensemble-Vorhersage von wetter.net zeigt im neuen Jahr für den Süden Deutschland deutliche Abweichungen. Stellenweise wurden Temperaturen von bis zu minus zehn Grad berechnet, an anderer Stelle liegen die Werte bei bis zu fünf Grad im Plusbereich.

Wie BW24* berichtet, gibt es chaotisches Wetter zum Jahresbeginn - erst Schnee und Eis, dann „viel zu warmer Februar“.

Ein russisches Kältepolster vor Europa könnte im neuen Jahr nochmal extreme Kälte und Dauerfrost bringen (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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