Gefährliche Hybridlösung

Daimler setzt auf umstrittene Alternative zu E-Auto und Verbrenner

Der Mercedes EQS steht auf einer Straße
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Die EQS von Daimler droht, die herkömmliche S-Klasse zu kannibalisieren.

Die Daimler AG treibt die E-Strategie voran. Ohne Zwischenschritt funktioniert der Wandel zu mehr E-Mobilität aber nicht. Der Konzern setzt dabei auf einen riskanten Weg.

Stuttgart - Im Jahr 2039 soll es so weit sein, dann will die Daimler AG ihre Flotte komplett CO2-neutral aufstellen. Spätestens in knapp 18 Jahren kappt der geschichtsreiche Autokonzern aus der Landeshauptstadt Stuttgart damit auch seine Wurzeln. Die Verbrenner-Technik, mit der im späten 19. Jahrhundert Gottlieb Daimler und Carl Benz die ersten Automobile entwickelten, wird dann der Vergangenheit angehören und dem E-Motor weichen. Glaubt man indes den jüngsten Aussagen des Daimler-Chefs Ola Källenius, soll dieses Ziel sogar noch früher erreicht werden. Wie BW24* berichtet, setzt Daimler dabei auf eine höchst umstrittene Alternative als Zwischenlösung.

Die Daimler AG (BW24* berichtete) hat zuletzt mit der Weltpremiere des elektrisch angetriebenen EQS den nächsten Schritt zu mehr E-Mobilität gesetzt. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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