1000 Teilnehmer

Demo in München: Auch Promis gehen gegen Haltung von Zirkustieren auf Straße

Setzt sich für Zirkustiere ein: Hannes Jaenicke ist in München auf die Straße gegangen.
1 von 7
Rund 1000 Menschen sind am Samstag in München auf die Straße gegangen, um gegen die Haltung von Zirkustieren zu demonstrieren. Unter den Teilnehmern waren auch Prominente wie Hannes Jaenicke.
Demonstration gegen Tiere im Zirkus
2 von 7
Rund 1000 Menschen sind am Samstag in München auf die Straße gegangen, um gegen die Haltung von Zirkustieren zu demonstrieren. Unter den Teilnehmern waren auch Prominente wie Hannes Jaenicke.
Demonstration gegen Tiere im Zirkus
3 von 7
Rund 1000 Menschen sind am Samstag in München auf die Straße gegangen, um gegen die Haltung von Zirkustieren zu demonstrieren. Unter den Teilnehmern waren auch Prominente wie Hannes Jaenicke.
Demonstration gegen Tiere im Zirkus
4 von 7
Rund 1000 Menschen sind am Samstag in München auf die Straße gegangen, um gegen die Haltung von Zirkustieren zu demonstrieren. Unter den Teilnehmern waren auch Prominente wie Hannes Jaenicke.
Demonstration gegen Tiere im Zirkus
5 von 7
Rund 1000 Menschen sind am Samstag in München auf die Straße gegangen, um gegen die Haltung von Zirkustieren zu demonstrieren. Unter den Teilnehmern waren auch Prominente wie Hannes Jaenicke.
Demonstration gegen Tiere im Zirkus
6 von 7
Rund 1000 Menschen sind am Samstag in München auf die Straße gegangen, um gegen die Haltung von Zirkustieren zu demonstrieren. Unter den Teilnehmern waren auch Prominente wie Hannes Jaenicke.
Demonstration gegen Tiere im Zirkus
7 von 7
Rund 1000 Menschen sind am Samstag in München auf die Straße gegangen, um gegen die Haltung von Zirkustieren zu demonstrieren. Unter den Teilnehmern waren auch Prominente wie Hannes Jaenicke.

In München haben am Samstag etwa 1000 Menschen gegen die Haltung von Zirkustieren demonstriert. Darunter waren auch viele Prominente wie Schauspieler Hannes Jaenicke.

München - Schauspieler Hannes Jaenicke (58, „Allein unter Töchtern“) ist in München für ein Verbot von Tieren im Zirkus auf die Straße gegangen. „Tiere haben in der Unterhaltungsbranche nichts verloren“, sagte Jaenicke, der sich für Tier- und Umweltschutz einsetzt. Auch Schauspielerin Alexandra Kamp und Ex-Fußballer-Gattin Simone Ballack demonstrierten mit. Insgesamt nahmen nach Angaben von Veranstalter Viktor Gebhart vom Verein Animals United etwa 1000 Menschen am Samstag an der Kundgebung in München teil. Unter dem Motto „Zirkus mit Tieren“ wollten die Teilnehmer auf die Lage von Zirkustieren aufmerksam machen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Frau klopft an Tür der Nachbarin - und fällt vor Schreck fast tot um, wer ihr öffnet

Eine Frau klopft an die Tür der Nachbarin - und fällt vor Schreck fast tot um, wer ihr öffnet.
Frau klopft an Tür der Nachbarin - und fällt vor Schreck fast tot um, wer ihr öffnet

Mindestens 97 Menschen bei Fährunglück in Tansania ertrunken

Eine brechend volle Fähre auf dem Victoriasee in Ostafrika kentert - nur wenige Meter von der Anlegestelle entfernt. Für fast 100 Menschen kommt jede Hilfe zu spät.
Mindestens 97 Menschen bei Fährunglück in Tansania ertrunken
Video

Eine Woche vor dem Finale: Die Top 12 tz-Wiesn-Madl-Finalistinnen beim Termin-Hopping

Unsere Leser und unsere Jury haben sich entschieden und jeweils sechs Kandidatinnen in die Top 12 gewählt. Und es waren zwölf sehr gute Entscheidungen! Am Donnerstag …
Eine Woche vor dem Finale: Die Top 12 tz-Wiesn-Madl-Finalistinnen beim Termin-Hopping

Moorbrand wird zum Katastrophenfall

Seit zwei Wochen brennt ein Moor in Niedersachsen. Die Bundeswehr hat das Feuer mit Raketentests ausgelöst. Jetzt rücken von weither zusätzliche Einsatzkräfte an. Denn …
Moorbrand wird zum Katastrophenfall

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.