Horror-Unfall bei Osnabrück

Neunjährige fährt Fahrrad - wenig später ist das kleine Mädchen tot

Ein Lkw-Fahrer in Dissen bei Osnabrück konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, als das kleine Mädchen vom Fahrrad fiel.
+
Ein Lkw-Fahrer in Dissen bei Osnabrück konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, als das kleine Mädchen vom Fahrrad fiel.

In Dissen bei Osnabrück stürzte eine Neunjährige von ihrem Fahrrad. Dann raste ein Lkw an. Kurz darauf war das kleine Mädchen in Niedersachsen tot.

  • In Dissen bei Osnabrück ist ein kleines Mädchen allein auf seinem Fahrrad auf der Straße unterwegs
  • Plötzlich gerät das Kind mit dem Fahrrad ins Straucheln und stürzt
  • In dem Moment, in dem die Neunjährige von ihrem Rad fällt, kommt ein Lkw - weder der Fahrer noch das Kind aus Niedersachsen haben eine Chance

Dissen/Osnabrück - Es ist der Albtraum aller Eltern - und in Dissen im Landkreis Osnabrück ist er wahr geworden. Am Dienstagnachmittag (10. September 2019) kam es mitten in dem 10.000-Seelen-Städtchen in Niedersachsen gegen 15.15 Uhr zu einem schrecklichen Unfall, als ein neunjähriges Mädchen mit seinem Fahrrad hinfiel - direkt vor einen heranfahrenden Lkw. Über den tragischen Unfall in der Nähe von Osnabrück berichtet nordbuzz.de*.

Dissen/Osnabrück: Plötzlich stürzt das Kind vom Fahrrad - da kommt ein Lkw

Das Mädchen fuhr auf ihrem Fahrrad allein an der Dickmannstraße in der Gemeinde Dissen im Landkreis Osnabrück entlang. Plötzlich geriet die Neunjährige ins Straucheln und stürzte auf die Fahrbahn. Doch ausgerechnet in diesem Moment kam ein Lkw angefahren. Bevor sich das neunjährige Mädchen wieder aufrappeln und mit ihrem Rad auf den sicheren Gehweg retten konnte, erfasste der Lkw das Kind in Niedersachsen. Derweil kam es auf der A1 zwischen Hamburg und Bremen zur Unfall-Tragödie, als ein Lkw in ein Stauende krachte - den Rettern bot sich ein grausamer Anblick. Derweil verunglückte ein Mann auf der A30 bei Osnabrück mit seinem BMW schwer - doch als die Retter ins Auto blickten, folgte der Schock.

Horror-Unfall in Dissen/Osnabrück: Kind und Lkw-Fahrer hatten keine Chance

Das neunjährige Mädchen war nur Sekunden, bevor der tonnenschwere Lkw an genau dieser Stelle in dem Städtchen Dissen bei Osnabrück vorbeikam, von ihrem Fahrrad gestürzt und direkt vor den Lkw gefallen. Dem Fahrer des Muldenkippers blieb in der Gemeinde Dissen bei Osnabrück keine Chance, auch nur irgendwie zu reagieren. Der Lkw konnte nicht mehr bremsen und überrollte das Kind. Als der Notarzt am Ort des Horror-Unfalls in Niedersachsen eintraf, konnte er nur noch den Tod des neunjährigen Mädchens feststellen. Dagegen kam es zur Unfall-Tragödie nahe Hannover, als eine Subaru-Fahrerin mit ihrem Auto über einen unbeschrankten Bahnübergang fuhr - und vom Zug erfasst wurde.

Als Anwohner von dem tragischen Unfall mit dem Lkw in der Dickmannstraße in Dissen hörten, trafen nur wenig später mehrere von ihnen am Ort der Tragödie bei Osnabrück ein. Sie fürchteten, das vom Muldenkipper überrollte Kind könne ihres sein. Mehrere Notfallseelsorger kümmerten sich in Niedersachsen um die Betroffenen. 

Derweil übersah im Landkreis Osnabrück ein Mercedes-Fahrer einen Zug - das hatte fatale Folgen. Derweil krachte in Stade bei Hamburg ein Ford in ein Haus und ging in Flammen auf - der Fahrer hatte keine Chance. Dagegen kam es im Landkreis Diepholz bei Bremen zum Horror-Unfall, als ein Mitsubishi auf der B214 in einen Audi krachte - mit fatalen Folgen. Derweil wollte in Hamburg eine Fahrradfahrerin zur Arbeit radeln - doch dann übersah sie ein Lkw-Fahrer.

Polizei ermahnt Gaffer mit Handys an Unfallort in Dissen/Osnabrück

Doch nicht nur Anwohner fanden sich am Unfallort bei Osnabrück ein, auch Gaffer drückten sich nach Angaben der Polizei bei nonstopnews an den Absperrungen herum und verhielten sich dort "auffällig mit dem Handy". Die Beamten sprachen in Dissen in Niedersachsen gezielt mehrere Schaulustige an und wiesen sie daraufhin, keine Fotos der Unfallstelle zu schießen. Ein weiterer Albtraum-Unfall ereilte einen Motorradfahrer bei Osnabrück: Er umfuhr eine Bahnschranke, als plötzlich ein Zug heranbrauste. Ebenfalls in Niedersachsen entging ein Fahrer nur knapp dem Tod, als ein Traktor bei Osnabrück seinen VW Tiguan mitten durch die Frontscheibe aufspießte. Dagegen sorgte ein Schüler in Bremen für Fassungslosigkeit sowie einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr an einem Gymnasium.

SJ

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

Tierquälerei: Heimliche Aufnahmen bringen Schlachthof in Erklärungsnot

Die Organisation Soko Tierschutz deckte erneut grausame Szenen in einem Schlachthof in Baden-Württemberg auf - die Betreiber in Biberach müssen sich verantworten.
Tierquälerei: Heimliche Aufnahmen bringen Schlachthof in Erklärungsnot

Corona-Lockdown: Drosten würde weitere Lebensbereiche beschränken - „Man muss auf weitere Details schauen“

Christian Drosten schätzt in der neuen Ausgabe des NDR-Podcasts „Coronavirus Update“ die aktuelle Pandemie-Lage positiv ein. In Sachen Schnelltests appelliert er an die …
Corona-Lockdown: Drosten würde weitere Lebensbereiche beschränken - „Man muss auf weitere Details schauen“

Leiche im Tech entdeckt: Obduktion bestätigt schrecklichen Verdacht - Ehemann festgenommen

Im Rodgau bei Offenbach ist die Leiche einer Frau gefunden worden. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Jetzt wurde der mutmaßliche Täter festgenommen.
Leiche im Tech entdeckt: Obduktion bestätigt schrecklichen Verdacht - Ehemann festgenommen

Silvester in Corona-Zeiten: Kein Böller-Verkauf? So reagieren Lidl, Aldi und Co.

Die Niederlande haben ein Feuerwerksverbot erlassen. Auch in Deutschland fordern einige, Böller an Silvester zu verbieten. Erste Ketten nehmen Feuerwerkskörper schon aus …
Silvester in Corona-Zeiten: Kein Böller-Verkauf? So reagieren Lidl, Aldi und Co.

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.