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Corona: „Es ist schrecklich“ - Trump attackiert Neuseeland wegen neuer Corona-Fälle in Neuseeland

In den USA verbreitet sich das Coronavirus weiter ungebremst. Präsident Trump hat sein Land schon mit Deutschland verglichen, nun ist erstmals Neuseeland dran - unterdessen steigt die Zahl der US-Todesopfer.

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Update vom 18. August, 10.53 Uhr: Neun Corona-Fälle sind für US-Präsident Donald Trump ein „schrecklicher Anstieg“. Trump hebt in einer Rede die aktuellen Infektionszahlen in Neuseeland hervor. „Was ist los in Neuseeland?“ Orte, die Welt als Erfolgsgeschichten im Kampf gegen das Coronavirus gefeiert hat, stünden vor einem neuen Anstieg.

US-Präsident Donald Trump spricht von „riesiger zweiter Welle“ in Neuseeland

Dabei sollte Trump wohl eher seinen Blick in sein eigenes Land richten: In den USA wurden 41.893 neue Coronavirus-Infektionen und 654 Todesfälle nach Angaben des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) im Vergleich zum Vortag registriert (Datenstand 17. August). In Neuseeland dagegen sind seit Beginn der Corona-Pandemie 22 Menschen in Verbindung mit Covid-19 gestorben, insgesamt haben die Behörden bisher 1.643 Corona-Fälle registriert. Es ist das erste Mal das Trump Neuseeland in einer Wahlkampfrede erwähnte, berichtet The Guardian.

„Großer Aufschwung in Neuseeland, Sie wissen, es ist schrecklich, das wollen wir nicht, aber dies ist ein unsichtbarer Feind, der von China niemals nach Europa und in den Rest der Welt hätte kommen dürfen“, sagte Donald Trump in seiner Wahlkampfrede. Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern konterte am Dienstag Trumps Worte, es gebe „keinen Vergleich“ zwischen der Situation in den USA und ihrem Land. Trumps Darstellung sei „offensichtlich falsch“, sagte Ardern, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Jeder, der die Situation verfolge, werde „erkennen, dass die neun Fälle am Tag in Neuseeland mit den zehntausenden Fällen in den USA nicht vergleichbar sind“.

New Yorks Gouverneur Cuomo nennt Corona „europäisches Virus“

Update vom 18. August, 10.40 Uhr: Bei einer Attacke auf US-Präsident Donald Trump wegen seines Umgangs mit der Corona-Krise hat der Gouverneur des US-Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, das Virus als „europäisches Virus“ bezeichnet. Die gegenwärtige Regierung sei „dysfunktional und inkompetent“, sagte Cuomo in einer am Montagabend (Ortszeit) im Rahmen des Parteitags der Demokraten ausgestrahlten Rede. „Sie konnte das Virus nicht abwehren, sie hat es tatsächlich nicht einmal kommen sehen. Das europäische Virus hat den Nordosten infiziert, während das Weiße Haus noch auf China fixiert war.“ Cuomos Bemerkung schien eine Anspielung auf Trump (den seine Schwester indes als „Lügner" bezeichnete) zu sein, der das Coronavirus immer wieder als „China-Virus“ bezeichnet, aus Sicht seiner Gegner hat das eine stigmatisierende Wirkung. Das Virus wurde erstmals in Wuhan in China nachgewiesen. Einige Studien besagen, dass der Ausbruch in New York von europäischen Reisenden ausgegangen sein könnte, die nicht wussten, dass sie infiziert waren.

Corona-Zahlen in den USA weiter auf hohem Niveau

Update vom 15. August, 21.22 Uhr: In den USA bleiben die Corona-Zahlen auf besorgniserregend hohen Niveau. Laut Angaben Johns-Hopkins-Universität wurden bislang 5.336.918 Corona-Fälle in den Vereinigten Staaten registriert. Davon starben 168.952 Menschen an Covid-19 (Stand: 15. August, 21.20 Uhr). Eine Übersicht über die aktuelle Coronavirus-Lage und die Zahlen der Infektionen und Todesopfer haben wir hier zusammengestellt.

Demnach wurden innerhalb von 24 Stunden 47.595 weitere Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Die Zahl der Todesopfer legte um 1004 Personen zu.

Corona in den USA: Präsident Donald Trump zieht kuriosen Vergleich mit Deutschland

Update vom 12. August, 13.52 Uhr: US-Präsident Donald Trump bedauert die zunehmenden Corona-Fälle in Deutschland.  „Im Sieben-Tage-Durchschnitt für Deutschland sind die Fälle unglücklicherweise um 62 Prozent gestiegen. Das ist wirklich unglücklich“, sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Trump nannte zudem explizit hohe Raten auch für Frankreich, Spanien und das Vereinigte Königreich. Es blieb aber unklar, auf welcher Grundlage Trumps Zahlen basierten.

Die Infektionen in den USA würden dagegen sinken, sagte Trump. „Das wird mit der Zeit noch viel besser“, meinte er. Tatsächlich sind die Neuinfektionen in den USA, die 330 Millionen Einwohner haben, nicht mehr so zahlreich wie noch Mitte Juli, liegen aber noch immer bei um die 50.000 täglich. Die seit Beginn der Pandemie rund fünf Millionen Fälle in den USA entsprechen etwa einem Viertel aller weltweiten Fälle.

Corona in den USA: Trump verspricht 100 Millionen Dosen Impfstoff

Update vom 12. August, 6.24 Uhr: Nach der Zulassung des ersten Corona-Impfstoffes weltweit durch Russland hat US-Präsident Donald Trump dem amerikanischen Volk schnelle Fortschritte versprochen. „Wir sind auf dem besten Weg, schnell 100 Millionen Dosen zu produzieren, sobald der Impfstoff zugelassen ist, und kurz danach bis zu 500 Millionen“, sagte Trump am Dienstag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Mehrere aussichtsreiche Stoffe seien in der letzten Erprobungsphase und stünden vor einer Zulassung. „Das Militär ist bereit, Amerikanern einen Impfstoff zu liefern, sobald dieser vollständig zugelassen ist.“

Normalerweise dauert die Entwicklung eines neuen Impfstoffs mehrere Jahre. Trump hofft jedoch angesichts der derzeit enormen Anstrengungen und Finanzmittel für die Impfstoffforschung auf einen wesentlichen rascheren Durchbruch. Gesundheitsexperten der Regierung wie der renommierte Immunologe Anthony Fauci haben sich vorsichtig optimistisch gezeigt, dass es zum Jahresende einen wirksamen und sicheren Impfstoff gegen das Coronavirus geben könnte.

Laut US-Präsident Donald Trump stehen 100 Millionen Dosen an Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus bereit.

Corona in den USA: Präsident Trump blamiert sich mit wirren Aussagen zur Spanischen Grippe und Zweiten Weltkrieg

Update vom 11. August, 13 Uhr: Bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus ist ein regelrechtes Wettrennen entbrannt. China liegt Berichten zufolge vorn, auch vor den USA. Soll sich aber unlauterer Mittel bedienen. Ein Münchner Mediziner klagt an. Eine US-Studie kommt nun zu einem erschreckenden Ergebnis: Demnach ist das Coronavirus wohl tödlicher als die spanische Grippe.

Corona-Krise in den USA: Donald Trump verwirrt mit Aussagen

Update vom 11. August, 08.14 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat mit einer gleich mehrfach falschen Behauptung über den vermeintlichen Einfluss einer Pandemie auf den Zweiten Weltkrieg für Spott gesorgt. Trump versprach sich vermutlich, als er am Montag bei einer Pressekonferenz sagte: „1917, so heißt es, war die große Pandemie sicherlich eine schreckliche Sache, bei der sie zwischen 50 und 100 Millionen Menschen verloren haben - sie beendete wahrscheinlich den Zweiten Weltkrieg, alle Soldaten waren krank.“

Die Aussage Trumps ist nicht nur deswegen falsch, weil er sich auf den Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 zu beziehen scheint, sondern auch, weil die Spanische Grippe erst im Jahr 1918 ausbrach, wie viele User in den Sozialen Netzwerken anmerkten. Tatsächlich befiel die Seuche aber zahlreiche Soldaten auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges. Der Zweite Weltkrieg folgte erst mehr als 20 Jahre später - die Pandemie war da schon lange vorbei.

Corona-Krise in den USA: 97.000 Kinder in zwei Wochen infiziert

Update vom 10. August, 13.22 Uhr: In den USA steigt die Zahl der Corona-Infektionen scheinbar ungebremst. 97.000 Kinder sind allein in den zwei letzten Juliwochen positiv auf Covid-19 getestet worden. Das hat eine Studie American Academy of Pediatrics and the Children’s Hospital Association ergeben. Ein rasanter Sprung urteilen Medien. Laut dem „The Guardian“ ist das mehr als ein Viertel der Gesamtzahl der seit März bundesweit diagnostizierten Kinder. Die „Washington Post“ berichtet nun über weitere Einzelheiten der Studie. Die Daten stammen demnach aus 49 Staaten und von denen die meisten Kinder als eine Altersgruppe von unter 19-Jährigen definieren. Der Bericht facht die seit Monaten dauernde Diskussionen über Schulöffnungen in den USA weiter an. Mit Blick auf das gesamte Infektionsgeschehen in den USA mache diese Altersgruppe jedoch nur 8,8 Prozent aus. Auch die Zahl der Todesfälle bei Kindern sei mit nur 1 Prozent sehr gering.

Coronavirus in den USA: In Texas öffnen die ersten Grundschulen wieder. Schüler tragen Mundschutz und desinfizieren sich beim Betreten der Schule die Hände.

Coronavirus: USA überschreitet Fünf-Millionen-Marke

Update vom 10. August, 13.06 Uhr: In den USA haben sich bisher mehr als fünf Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität sind 5.045.564 Corona-Fälle registriert, davon starben 162.938 Menschen mit Covid-19 (Stand: 10. August, 13.10 Uhr). Eine Übersicht über die aktuelle Coronavirus-Lage und die Zahlen der Infektionen und Todesopfer haben wir hier zusammengestellt.

Bereits am Sonntag wurde die Fünf-Millionen-Marke überschritten. Präsident Donald Trumps Rivale Joe Biden reagierte prompt auf Twitter. Die Zahl sei kaum zu fassen und bricht einem das Herz. „Jedes Mal, wenn die Zahl steigt, bedeutet dies ein verändertes Leben, eine von Sorgen geplagte Familie, eine nervöse Gemeinschaft. Es hätte nicht so schlimm kommen dürfen.“

Coronavirus in den USA: Siebenjähriger stirbt unerwartet an den Folgen einer Corona-Infektion

Update vom 9. August, 12.18 Uhr: Im US-Bundesstaat Georgia ist jetzt ein siebenjähriger Junge an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Das Kind hatte keinerlei Vorerkrankungen. Der Junge hatte einen Krampfanfall in der Dusche und wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht, wo er dann wenig später verstarb.

Corona-Krise in den USA: Drei Menschen sterben nach einem Kirchenbesuch

Der Junge hatte sich die Krankheit in einer Kirche in der Stadt Savannah eingefangen. Dort kam er in den Kontakt mit zwei älteren Gemeindemitgliedern, wie FoxNews berichtet. Auch diese beiden Menschen seien anschließend an den Folgen von Covid-19 gestorben. „Der Tod des Jungen ist absolut tragisch und wir beten für seine Angehörigen in dieser schweren Zeit", sagte der Gouverneur Brian Kemp in einem Fernsehinterview.

„Jeder Covid-19-Tote ist eine Tragödie, aber jemand so junges zu verlieren, ist herzzerreißend“, äußerte sich der Leiter der Gesundheitsbehörde des Distrikts, Lawton Davis, zu dem Vorfall. Der Mediziner weiter: „Wir wissen, dass ältere Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen ein höheres Risiko für Komplikationen haben. Aber das ist eine Krankheit, die jeder ernst nehmen sollte.“ Allein im Bundesstaat Georgia gibt es über 209.000 bestätigte Corona-Fälle laut der Johns-Hopkins-Universität. Das sind nur 8.000 Infizierte weniger als in Deutschland.

Corona in den USA: Eine Schülerin zeigt, wie es auf ihrer Schule zugeht und erntet Kritik

Update vom 8. August, 15.17 Uhr: Während die Corona-Pandemie derzeit weiterhin das Land, seine Bevölkerung und sein Gesundheitssystem belastet, sprach sich US-Präsident Donald Trump trotzdem für Schulöffnungen im Herbst aus. Wie das aussehen könnte, zeigt ein Foto, das in einer Schule in Dallas aufgenommen wurde. Das Foto ging viral und es hagelte Kritik für die Schule.

Die Schülerin Hannah Watters hat das Foto von dem engen Gang, in dem sich zahlreiche Schüler und ohne Maske aufhalten, an der North Paulding High School im Bundesstaat Georgia aufgenommen, wie NBC News berichtete. Auf Twitter habe sie das Bild geteilt, um zu zeigen, dass die Regeln nicht eingehalten werden. „Ich vertraute North Paulding, dass ich sicher lernen würde können. Aber das war nicht ansatzweise so sicher, wie ich gedacht habe“, beschrieb sie Ihre Wahrnehmung gegenüber dem amerikanischen Sender.

Hannah Watters wollte auf die Umstände an ihrer Schule aufmerksam machen, was ihr mehr als gelang. Zahlreiche amerikanische Medien nahmen ihre Story auf. Doch die Sache hatte für die Schülerin anfangs auch negative Konsequenzen. Die Schule suspendierte Watters vom Unterricht als Strafe dafür, das Foto geteilt zu haben. Es sei verboten, auf dem Schulgelände Fotos zu machen und Social Media während des Unterrichts zu nutzen. Außerdem habe sie Minderjährige ohne deren Einverständnis fotografiert.

Kurz darauf reagiert die Schule jedoch erneut und zog die Bestrafung zurück. „Heute Morgen rief mich meine Schule an und sie haben meine Suspendierung gelöscht“, twitterte Watters am Freitag (7. August), „An alle, die mich unterstützen, ich kann Euch nicht genug danken.“ Der Trubel um sie und ihre Aktion scheint die Schülerin berührt zu haben. Ihr Tweet erhielt über 157.000 Likes.

Update vom 8. August, 11.17 Uhr: In den USA ist die Corona-Pandemie weiterhin verheerend - dennoch hat US-Präsident Donald Trump Menschen verteidigt, die trotzdem in geschlossenen Räumen keine Maske trugen. Konkret, Gäste seines Golfclubs . Trumps Begründung: Es gebe Ausnahmen von der Maskenpflicht für „politische Aktivitäten“, sagte Trump am Freitagabend in seinem Golfclub in Bedminster im Bundesstaat New Jersey. Seine offizielle Pressekonferenz als US-Präsident sei auch ein „friedlicher Protest“, fuhrt er fort.

Mitglieder des Golfclubs waren eingeladen worden, der dortigen Pressekonferenz Trumps beizuwohnen. Die Gäste wüssten, dass die Medien nur Falschinformationen („fake news“) verbreiteten, ihre Anwesenheit stelle daher einen politischen Protest dar, führte Trump aus - unter großem Jubel seiner Gäste. Nach Berichten anwesender Journalisten und auf Fotos trugen die meisten Gäste keine Maske.

Sieht seine Pressekonferenzen - hier in seinem Golfclub - auch als „friedlichen Protest“: US-Präsident Donald Trump

Corona in den USA: Journalisten werden vor Presse-Briefings getestet - Trumps Golfclub-Gäste nicht

Die bei Trumps Pressekonferenzen anwesenden Journalisten werden routinemäßig auf eine Infektion mit dem Sars-CoV-2-Virus getestet. Bei den Gästen des Golfclubs wurde nach Angaben mitreisender Journalisten vor der Pressekonferenz gemessen, ob sie Fieber haben.

Der Republikaner Trump wurde lange dafür kritisiert, dass er trotz einer entsprechenden Empfehlung der US-Gesundheitsbehörde CDC bei öffentlichen Auftritten keinen Mund-Nasen-Schutz trug. Das Tragen von Masken wurde dadurch in den USA auch ein Politikum. Inzwischen ist Trump aber einige Male auch mit Maske aufgetreten.

Corona in den USA: Kam Trumps Masken-Bekehrung zu spät? Forscher stellen erschreckende Todeszahlen in den Raum

Unsere Erstmeldung vom 7. August 2020: Seattle - Die Warnung ist drastisch: Bis Dezember könnten nach einem weithin beachteten Modell in den USA insgesamt fast 300.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus sterben - das wären rund 140.000 Tote mehr als derzeit. Wenn 95 Prozent der Menschen in der Öffentlichkeit stets Masken trügen, könnte die Zahl der Opfer bis 1. Dezember mit rund 228.000 deutlich geringer ausfallen, erklärten die Forscher des Instituts IHME der Universität Washington in Seattle am Donnerstag, unter anderem auf Twitter:

Das Modell des Instituts befürchtet nun bis 1. Dezember 295.000 Tote. Vor der jüngsten starken Zunahme der Neuinfektionen in den USA hatte das Modell bis 1. November noch mit rund 230.000 Toten gerechnet.

Experte zu Corona in den USA: „Wir erleben eine Achterbahnfahrt“

„Wir erleben in den Vereinigten Staaten eine Achterbahnfahrt“, erklärte Institutsdirektor Christopher Murray. Sobald die Infektionen in einem Gebiet dramatisch ansteigen, tragen die Menschen Masken und befolgen die nötigen Vorsichtsmaßnahmen - sobald sich die Situation entspanne, verflüchtige sich aber auch die Vorsicht wieder, wie Murray kritisierte. „Das führt natürlich zu mehr Infektionen. Und der womöglich tödliche Kreislauf beginnt wieder von vorne“, sagte er. US-Präsident Donald Trump* indes rechnet noch mit einem Sars-CoV-2-Impfstoff *vor der US-Wahl 2020*. (dpa/frs)

Regierungen anderer Länder wollen die Wahlen in den USA beeinflussen, ist sich die US-Spionageabwehr sicher: Darunter sollen China und Russland sein. In Deutschland hat sich vor allem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in den letzten Wochen und Tagen als Mahner gezeigt. Maskenpflicht und Abstandsregeln müssten weiterhin respektiert werden. Jetzt hat er aber selber für einen Corona-Fauxpas gesorgt. Nämlich im Urlaub. US-Präsident Donald Trump soll unterdessen gefallene Soldaten beleidigt haben. *Merkur.de gehört zum Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

Rubriklistenbild: © Evan Vucci/dpa

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