Experten warnen

Drohender Ausbruch: Vulkan spuckt kilometerhoch Asche und Gas

Vulkan Sinabung
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Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat erneut Asche gespuckt. Die Rauchsäule stand nach Angaben des Nationalen Katastrophenmanagements 4,5 Kilometer hoch über dem Vulkan.
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Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat erneut Asche gespuckt. Die Rauchsäule stand nach Angaben des Nationalen Katastrophenmanagements 4,5 Kilometer hoch über dem Vulkan.
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Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat erneut Asche gespuckt. Die Rauchsäule stand nach Angaben des Nationalen Katastrophenmanagements 4,5 Kilometer hoch über dem Vulkan.
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Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat erneut Asche gespuckt. Die Rauchsäule stand nach Angaben des Nationalen Katastrophenmanagements 4,5 Kilometer hoch über dem Vulkan.
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Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat erneut Asche gespuckt. Die Rauchsäule stand nach Angaben des Nationalen Katastrophenmanagements 4,5 Kilometer hoch über dem Vulkan.
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Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat erneut Asche gespuckt. Die Rauchsäule stand nach Angaben des Nationalen Katastrophenmanagements 4,5 Kilometer hoch über dem Vulkan.
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Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat erneut Asche gespuckt. Die Rauchsäule stand nach Angaben des Nationalen Katastrophenmanagements 4,5 Kilometer hoch über dem Vulkan.
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Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat erneut Asche gespuckt. Die Rauchsäule stand nach Angaben des Nationalen Katastrophenmanagements 4,5 Kilometer hoch über dem Vulkan.

Mehrere Monate herrschte Ruhe, am Mittwoch hat der Vulkan Sinabung auf Sumatra erstmals wieder angefangen Gas und Asche zu spucken. Experten warnen vor einem drohendem Ausbruch.

Jakarta - Indonesiens Behörden warnen erneut vor einem drohenden Ausbruch des Vulkans Sinabung auf der Insel Sumatra. Der Vulkan habe sich zwar am Donnerstag beruhigt, Gefahr bestehe aber weiterhin, sagten indonesische Vulkanologen, die den Sinabung beobachten. „Wir wissen nicht, was noch kommt. Die Gefahr weiterer Eruptionen besteht immer.“ Der 2460 Meter hohe Vulkan hatte am Mittwoch nach einer fünfmonatigen Ruhepause heißes Gas und Vulkanasche mehr als 4,5 Kilometer in die Luft geschleudert.

Seit 2013 bricht der Sinabung immer wieder aus. Anfang 2014 starben nach mehreren starken Ausbrüchen 16 Menschen. Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring. In diesem Bereich ist die vulkanische Aktivität besonders hoch. In dem Inselstaat Indonesien befinden sich etwa 130 aktive Vulkane.

dpa

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