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Auf die Dürre folgt die Sintflut: Unwetter-Bilder aus Deutschland

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Von: Sophie Bamler

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Auf die Gluthitze folgen gewaltige Unwetter: Vielerorts hat es am Wochenende starke Gewitter und Sturm gegeben. Besonders im Norden und Osten Deutschlands haben die Unwetter schwerwiegende Folgen.

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1 / 9Ein PKW wurde in Göttingen aus den Fluten der Seidel geborgen. © dpa
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2 / 9200 Flüchtlinge mussten aus einer Unterkunft in Große Schneen evakuiert werden. © dpa
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3 / 9Dunkle Gewitterwolken ziehen über den Landkreis Oder-Spree. © dpa
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4 / 9Der Fluss Leine im Landkreis Göttingen überflutete zahlreiche Straßen. © dpa
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5 / 9Eine Straße in Reiffenhausen wurde überschwemmt. © dpa
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6 / 9In der Gemeinde Frieland war wegen Strohballen, Ästen und Schlamm der Verkehr behindert. © dpa
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7 / 9Nach schweren Regenfällen stürzte diese alte Mauer in Quedlinburg ein. © dpa
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8 / 9Die Feuerwehr pumpt in Recklinghausen den Eingang einer Sporthalle aus. © dpa
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9 / 9Ein umgeknickter Strommast in Thüringen zeugt von der Wucht des Unwetters. © dpa

Erst überrollte Deutschland eine wochenlange Hitzewelle, am Wochenende folgten dann heftige Gewitter, Sturm und Dauerregen. Die Unwetter blieben nicht ohne Folgen: Besonders in der Mitte Deutschlands richteten Starkregen und Gewitter verheerende Schäden an.

In Sachsen überschlug sich auf der A4 bei Zwickau ein Auto wegen Aquaplanings. Ein 47-Jähriger kam dabei ums Leben, seine Frau und seine Tochter wurden schwer verletzt. In mehreren Bundesländern setzten Blitze Hausdächer in Brand. In Laupheim (Baden-Württemberg) wurde eine Frau durch einen Stromschlag verletzt, weil sie ihre Hand zu nah an einem Fenster hatte.

Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor ergiebigem Dauerregen. Bis Montag können je nach Region zwischen 80 und 120 Liter Regen pro Quadratmeter prasseln. Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen sowie Überflutungen sind die Folge. Die Temperaturen bleiben vorerst kühler, bis sich der Sommer voraussichtlich Ende August wieder zurückmeldet.

AFP/dpa/sb

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