Elbschlick ins Naturschutzgebiet

Elbvertiefung: Hamburger Schlick soll vor Nationalpark entsorgt werden

Ein grünes Baggerschiff fährt über die Elbe.
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Die Elbvertiefung im Hamburger Hafen wird immer teurer. Auch die Schlick-Entsorgung wird zu einem Problem.

Vor Helgoland ist kein Platz mehr. Deswegen muss die Stadt Hamburg eine andere Stelle finden, um den Schlick der Elbvertiefung zu entsorgen.

Hamburg – Seite Jahren entsorgt die Stadt Hamburg den Schlick, der bei der Elbvertiefung aus dem Hamburger Hafen gebuddelt wird vor Helgoland, wie 24hamburg.de/hamburg berichtet. Doch dort ist die Höchstmenge erreicht. Das Land Schleswig-Holstein erlaubt hat dem ein Ende gesetzt*.

Jetzt muss die Stadt Hamburg eine neue Stelle für die Unter-Wasser-Deponie finden. Das Gebiet vor der Insel Scharhörn gilt als Favorit. Zum Entsetzen diverser Naturschutzorganisationen. Denn die Insel grenzt an den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer. Unter anderem die Elbvertiefung hat im Sommer 2020 schon zu einem großen Fischsterben* in der Elbe geführt. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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