Finanzen

Elon Musk macht seine Fans reich: 32-Jähriger wird dank Tesla Millionär

Tesla-Chef Elon Musk
+
Viele Tesla-Fans sind durch Investitionen in das Unternehmen reich geworden.

Immer mehr Menschen werden durch Tesla reich. Ein 32-Jähriger schaffte es in wenigen Jahren fast ganz nebenbei zum Millionär.

Silicon Valey - Tesla-Chef Elon Musk (*FNP berichtete) hat weltweit viele seiner Fans in Multimillionäre verwandelt. Durch Wertpapiere haben es bereits viele Menschen geschafft, ihr Einkommen immens aufzustocken. Ein 32-jähriger US-Amerikaner hat innerhalb von nur drei Jahren die Millionen-Dollar-Marke geknackt.

Eigentlich besitzt Brandon Smith nicht einmal einen Wagen von Tesla. Dort, wo er lebt, in einer kleinen Stadt südlich von Milwaukee, sieht man kaum Tesla-Fahrer. Doch der 32-Jährige hat es geschafft, mithilfe des Unternehmens ganz nebenher Millionär zu werden. Ende 2017 beschloss Smith, 10.000 Dollar an Erspartem in Tesla-Wertpapiere* zu investieren.

Millionär dank Elon Musk: Tesla-Millionär will Haus kaufen

Gegenüber “Bloomberg“ sagte Smith, dass es für ihn die erste Investition in Aktien gewesen sei. Fortan habe der hauptberufliche Videoproduzent immer wieder von seinem Gehalt etwas zur Seite gepackt, um es in Tesla zu investieren. Sukzessive kamen 90.000 Dollar an Investitionen zusammen. Er habe einfach weiter investiert und keine Anteile verkauft, sagte er im Interview mit Bloomerg. Nun gehört Smith zu den sogenannten „Teslanaires“, Millionäre, die durch Investitionen in Tesla reich wurden.

Tesla-Millionär: In den Mittagspausen recherchiert

Tatsächlich ist es mittlerweile leichter geworden, ohne langjährige Erfahrungen im Aktiengeschäft von Tesla* erfolgreich durchzustarten. Eine Fülle an Podcasts, YouTube-Videos und Reddit-Beiträgen hilft vielen, die investieren wollen, ohne viel Hintergrundwissen zu Tesla. Smith habe nach eigenen Angaben etwa zwei bis drei Stunden pro Tag mit der Recherche zu Tesla und Wertpapieren verbracht. In seiner Mittagspause habe er oft diverse Foren über Tesla durchstöbert.

Eine Exit-Strategie habe Smith für seine Tesla-Investitionen nicht, sagte er im Interview. Inzwischen denkt der junge Millionär jedoch darüber nach, ein Haus zu kaufen. Derzeit lebt er mit seinem Bruder in einem Haus, das sein Opa gebaut hat. Tesla ist seit kurzem im S&P Marktindex vertreten. Smith glaubt weiterhin an die Zukunft von Tesla und ist vom Wachstum des Unternehmens überzeugt. (Zülal Acar) *FNP.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

Corona-Pandemie: Mehr als eine Million Infektionen weltweit - China zählt positiv Getestete teils nicht 

Das Coronavirus ist ein weltweites Thema. In Wuhan ändert China die Zählmethode der Corona-Fälle.  
Corona-Pandemie: Mehr als eine Million Infektionen weltweit - China zählt positiv Getestete teils nicht 

Hamsterkäufe: Virologe widerspricht der Bundesregierung und gibt Risikogruppen dringenden Rat

Alle regen sich über Hamsterkäufe und leere Regale auf: Virologe Professor Alexander Kekulé schränkte nun aber ein - und gab bestimmten Bevölkerungsgruppen einen anderen …
Hamsterkäufe: Virologe widerspricht der Bundesregierung und gibt Risikogruppen dringenden Rat

Corona-Ausgangssperre: Bayern verhängt Ausgangsbeschränkung - Was ist der Unterschied?

Erst drohte Ministerpräsident Markus Söder den Bayern mit einer Ausgangssperre. Jetzt verhängt der CSU-Chef die Light-Version Ausgangsbeschränkung. Worin liegt der …
Corona-Ausgangssperre: Bayern verhängt Ausgangsbeschränkung - Was ist der Unterschied?

Coronavirus: Suche nach Patient Null - kam Lungenkrankheit über München nach Italien?

Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weiter in Deutschland aus. Forscher glauben zudem, dass das Virus über München nach Italien kam.
Coronavirus: Suche nach Patient Null - kam Lungenkrankheit über München nach Italien?

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.