Attacke am Bahnhof

Polizei-Fahndung nach diesem gewaltbereiten Fußball-Hooligan

+
Die Bundespolizei fahndet nach diesem Mann.

Die Bundespolizei fahndet mithilfe mehrer Fotos nach einem gewaltbereiten Fußball-Fan des 1. FC Magdeburg. Die Polizei nimmt sachdienliche Hinweise entgegen. 

Magdeburg - Die Bundespolizei hat auf der Suche nach einem gewaltbereiten Fußball-Fan des 1. FC Magdeburg die Öffentlichkeit um ihre Mithilfe gegeben und mehrere Fahndungsfotos veröffentlicht. Der Mann war am 28.01.2017 mit anderen Magdeburg-Fans über den Bahnhof Hamm nach Köln zum Drittligaspiel gegen Fortuna Köln gereist. In Hamm bemerkten die Fans auf der anderen Seite des Bahnsteigs Anhänger des MSV Duisburg. Daraufhin begann ein Teil der Gruppe Steine, gefüllte Dosen und Flaschen auf die Duisburger zu werfen, die mit ähnlichen Methoden antworteten, so die Bundespolizei.

Mehr zum Thema: In Hamburg griffen vermummte Hooligans des FC St. Pauli Beamte der Polizei an, sodass diese fliehen mussten, wie nordbuzz.de* berichtet.

Auch nach diesem Fan läuft ein Aufruf wie merkur.de* berichtete: Löwen-Fan rastet in der S-Bahn aus - nun fahndet die Polizei mit diesem Bild nach ihm

Vier Magdeburger attackieren die Duisburger Fans

Im weiteren Verlauf begaben sich demnach vier Magdeburger über die Gleise auf den Bahnsteig der Duisburger und griffen diese an. Als die Bundespolizei einschritt, gelang es den Magdeburgern sich unter die anderen Fans zu mischen und so unerkannt zu entkommen. Nach Auswertung der Videoaufzeichnungen sucht die Bundespolizei einen schwarz gekleideten, jungen Mann mit Baseballcap aus der Gruppe der Magdeburger wegen des Verdachtes der versuchten, gefährlichen Körperverletzung und des Landfriedensbruchs. Die Öffentlichkeitsfahndung wurde mit Beschluss des Amtsgericht Dortmund eingeleitet. 

Merkur.de* berichtete auch über diesen Fall: Mann macht vor Eritreer Hitlergruß - und prügelt dann auf ihn ein

Wer kennt diesen Mann?

Die Bundespolizei fragt nun: Wer kennt diesen Mann auf den Lichtbildern? Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0 800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Der Chemnitzer FC hat sich von Kapitän Daniel Frahn getrennt. Dafür verantwortlich sei dessen Nähe zu rechtsradikalen Fanlagern, heißt es vom CFC.

*merkur.de und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Studentin erklärt, wie falscher Arzt sie zu lebensgefährlichem Erlebnis verleitete - absurde Details

Ein Mann muss sich in München vor Gericht verantworten. Er hatte sich als Arzt ausgegeben und Frauen dazu gebracht, sich lebensgefährliche Stromstöße zuzufügen.
Studentin erklärt, wie falscher Arzt sie zu lebensgefährlichem Erlebnis verleitete - absurde Details

"Aktenzeichen XY": Zwei Prostituierte brutal ermordet - Polizei hofft auf ZDF-Sendung

In Bremerhaven wurden zwei Prostituierte ermordet. Die Verbrechen nördlich von Bremen sind "Cold Cases". Bei "Aktenzeichen XY" sucht Rudi Cerne nach Hinweisen.
"Aktenzeichen XY": Zwei Prostituierte brutal ermordet - Polizei hofft auf ZDF-Sendung

„Schock-Ampel“ könnte Verkehrssünder in München erziehen: „Sobald ein Fußgänger bei Rot ...“

Ein Fußgänger geht bei Rot über die Straße, es quietschen Reifen wie bei einer Notbremsung! Zum Unfall kommt es nicht. Denn: Das Quietschen ist nur ein akustisches …
„Schock-Ampel“ könnte Verkehrssünder in München erziehen: „Sobald ein Fußgänger bei Rot ...“

Bombenalarm an Berufsschule: Großeinsatz beendet - doch Kripo ermittelt weiter

Ein Unbekannter hatte eine Bombendrohung gegen eine Berufsschule ausgesprochen. Der Großeinsatz der Polizei im bayerischen Straubing ist beendet.
Bombenalarm an Berufsschule: Großeinsatz beendet - doch Kripo ermittelt weiter

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.