Stimmung kippt gegen 01.50 Uhr

Familienfeier läuft völlig aus dem Ruder: Massen-Schlägerei mit 50 Menschen in tiefster Nacht - ein Polizist schwer verletzt

Ein Blaulicht leuchtet am 27. Juli .2015 in Osnabrück in Niedersachsen auf dem Dach eines Polizeiwagens.
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Auf Familienfeier: Eine Schlägerei mit 50 Beteiligten rief 50 Polizei-Streifen auf den Plan.

Was war der Auslöser? In der Corona-Pandemie hat eine Familie groß gefeiert - bis weit nach Mitternacht die Situation eskalierte: 50 Menschen prügelten aufeinander ein.

  • Eine große Familienfeier ist in der tiefsten Nacht völlig aus dem Ruder gelaufen - Passanten wählten den Notruf.
  • 50 Menschen schlägerten sich gegenseitig vor einem Lokal - die Polizei rückte mit 50 Streifen an.
  • Ein Polizist wurde bei dem Einsatz schwer verletzt - nun laufen Ermittlungen gegen die mutmaßlichen Täter.

Hasbergen - Bei dieser Prügelei gab es für jeden Beteiligten einen Streifenwagen: Rund 50 Menschen haben sich auf einer Privatparty bei Osnabrück geprügelt und damit einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Zahlreiche Gäste der großen Familienfeier in Hasbergen waren am Sonntagmorgen gegen 01.50 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache in Streit geraten und dann aufeinander losgegangen, teilte die Polizei mit.

Große Familienfeier in Corona-Pandemie: Schlägerei artet aus - 50 Streifenwagen rücken an

Die Situation eskalierte und es entwickelte sich eine wüste Schlägerei, die sich aus dem Gasthaus auf den Außenbereich verlagerte. Passanten riefen die Polizei, die mit knapp 50 Streifenwagen anrückte und die Schlägerei beendete.

Massenschlägerei auf Partei: Ein schwer Verletzter Polizist - Zahl der verletzten Partywütigen zunächst unklar

Bei dem Einsatz wurden zwei Polizeibeamte leicht und einer schwer verletzt. Wie viele der Feierenden Verletzungen erlitten, stand zunächst noch nicht fest. Drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 23 und 52 Jahren wurden als mutmaßliche Haupttäter in Gewahrsam genommen.

Auf Party Massenschlägerei angezettelt: Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch

Gegen sie wird nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Zudem wurde ein Verfahren wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch eingeleitet. (dpa/frs) *Merkur.de gehört zum Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

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