300 Kilo Gift!

Flughafen Frankfurt: Zoll entdeckt Fässer aus China - Gefährlicher Horror-Fund

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Horror-Fund am Flughafen Frankfurt!

Der Zoll am Flughafen Frankfurt öffnet eine Ladung aus China - der Horror-Fund bedroht Tausende Menschen und muss rasch verbrannt werden!

  • Der Zoll am Flughafen Frankfurt öffnet eine Sendung aus China
  • Der Horror-Fund bedroht Tausende Menschen
  • Das Teufelszeug ist so gefährlich, dass es verbrannt werden muss

Flughafen Frankfurt - Der Zoll am Flughafen Frankfurt hat eine Ladung aus China geöffnet - der Horror-Fund bedroht Tausende Menschen! Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Flughafen Frankfurt: Zoll öffnet Ladung aus China - Horror-Fund bedroht Tausende Menschen!

Eine Ladung aus China hat die Spezialisten vom Flughafen-Zoll Frankfurt auf den Plan gerufen. Die Beamten stellten insgesamt sechs Fässer sicher, in denen sich 300 Kilogramm einer chemischen Substanz befanden. Genauer gesagt: 2-Brom-4-Chlorpropiophenon. Aus diesem Teufelszeug kann man laut Pressemitteilung der Zollfahndung Frankfurt „mittels einfacher Synthese diverse Cathinonderivate“ herstellen. Im Klartext: Aus dem Fund hätten sich spielend leicht Betäubungsmittel herstellen lassen können, die in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Ein Sprecher der Frankfurter Fahnder sagte: „Durch die präventive Sicherstellung der Chemikalie wurde die Herstellung von mehreren hunderttausend Konsumeinheiten an berauschenden Mitteln verhindert.“ Der Markt wäre überschwemmt worden, Tausende Süchtige wären durch den Horror-Fund bedroht worden.

Flughafen Frankfurt: Zoll öffnet Ladung aus China - Horror-Fund bedroht Tausende Menschen!

In diesen Giftfässern lagerten 300 Kilo einer Chemikalie, die die Zöllner am Flughafen Frankfurt beschlagnahmt haben.

Den Horror-Fund machten die Zöllner am Flughafen Frankfurt bereits im Dezember 2018. Seit der Sicherstellung tobte ein Rechtsstreit mit einem polnischen Empfänger, für den die 300-Kilo-Ladung aus China bestimmt war. Jetzt gab das Verwaltungsgericht Frankfurt den Ordnungshütern recht: Die Chemikalie durfte vernichtet werden, was im Juli dieses Jahres auch geschah. Und zwar in einer Sondermüll-Verbrennungsanlage. Das war ein richtig teurer Spaß. 13.000 Euro beträgt die Rechnung, die inzwischen auf dem Weg nach Polen ist. Pikant: Der Adressat der Giftfässer ist bereits mehrfach wegen dieser und ähnlicher Delikte in Erscheinung getreten. Nun haben die Zöllner am Flughafen Frankfurt der Sache aber einen Riegel vorgeschoben. 

Am Frankfurter Hauptbahnhof wurde ein Kind vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Nun gibt es die traurige Gewissheit, wie extratipp.com* berichtet.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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