Crew perplex

Passagierin öffnet den Notausgang - weil ihr die Luft im Flugzeug zu stickig ist

Eine Flugzeug-Passagierin öffnete ohne Not den Notausstieg - mit Folgen. (Symbolbild)
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Eine Flugzeug-Passagierin öffnete ohne Not den Notausstieg - mit Folgen. (Symbolbild)

Eine Flugzeug-Passagierin hat ohne größere Notlage einfach den Notausstieg der Maschine geöffnet. Den Sitznachbarn verriet sie auch den Grund.

Wuhan - Türen sind dazu da, geöffnet zu werden. So oder so ähnlich hat wohl eine Flugzeug-Passagierin in China gedacht. Sie öffnete kurzerhand den Notausstieg der Maschine, allerdings konnte von einer echten Notlage nicht wirklich die Rede sein.

Wie die chinesische Beijing Times berichtet, öffnete die Frau, die am Notausgang saß, diesen eigenmächtig, weil ihr die Luft in der Kabine zu stickig war. Zuvor hatte das Kabinenpersonal sie schon darauf hingewiesen, den Notausstieg auf keinen Fall zu öffnen. Doch der Drang nach Frischluft war offenbar größer. Ihr war die Luft im Flieger zu stickig.

Neben stickiger Luft können auch schreiende Kinder in der Kabine zum Problem werden. Dagegen hat eine Fluggesellschaft einen fragwürdigen Service entwickelt.

Passagierin öffnet Notausstieg: Flugzeug-Personal kann es nicht glauben

Die Dame saß in einem Flugzeug der Xiamen Fluggesellschaft bei einem Inlandsflug in China von Wuhan nach Lanzhou. Die Maschine befand sich demnach noch auf der Startbahn und somit auf dem Boden.

Danach kursierten Videos und Fotos im Netz, die das völlig überraschte Flugzeug-Personal und perplexe Fluggäste zeigen, wie sie durch den offenen Notausstieg auf die Startbahn blicken.

Flugzeug-Vorfall bleibt nicht ohne Konsequenzen für die Passagierin

Das Kabinen-Personal alarmierte im Anschluss die Flughafen-Polizei. Diese soll die Dame anschließend aus dem Flugzeug geholt und sie mit auf die Wache genommen haben.

Wegen des Vorfalls startete die Maschine dem Bericht nach letztendlich mit knapp einer Stunde Verspätung.

Auch während eines Fluges von Nizza nach London Heathrow machte ein Passagier mit einer seltsamen Aktion auf sich aufmerksam - sie dauerte fast zwei Stunden an.

Wegen Triebwerksproblemen nahm Swiss-Air nun einen Flugzeugtyp aus dem Verkehr. Flüge wurden gestrichen. Der Chef von Boeing muss sich dem US-Kongress stellen. In der Anhörung wird er scharf angegriffen - und gibt Fehler zu.

rjs

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