Die irren Erkenntnisse der Sex-Forscher

Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
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Wissenschaftler haben bei ihren Forschungen einige interessante Dinge rund ums Thema Sex herausgefunden. Diese Studien und weitere Erkenntnisse sind nachzulesen in: Claus-Eckart Schmidt: Nackte Frauen sind gut fürs Gehirn, erschienen im Heyne-Verlag
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
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Besserer Sex durch High Heels? Die italienische Urologin Maria Cerruto legt diesen Verdacht nahe. Entscheidend für die Orgasmusfähigkeit einer Frau soll die Fitness der Beckenbodenmuskulator sein.
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Je größer der Winkel zwischen Fußsohle und Boden, desto besser das Training, heißt es. Wer keine Lust auf Pilates hat, soll also hochhackige Schuhe tragen. Orthopäden werden es mit Grauen hören ...
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Suche nach dem G-Punkt: Der G-Punkt ist für Männer so etwas wie der heilige Gral im weiblichen Körper. Gibt es ihn wirklich? Italienische Forscher um den Endokrinologen Emmanuele Jannini haben sich auf die Suche begeben und sind fündig geworden.
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Allerdings sollen nur 70 Prozent der Frauen über das ominöse Lustzentrum verfügen. Kurze Wegbeschreibung: Der G-Punkt soll eine verdickte Stelle im Gewebe zwischen Harnröhre und Vagina sein. Viel Spaß bei der Suche. 
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Sperma macht glücklich: Forscher der State University at Albany haben herausgefunden, dass Sperma Frauen glücklich macht. Frauen, die ohne Kondom Geschlechtsverkehr hatten, neigten demnach weniger zu Depressionen als Probandinnen, die zum Gummi griffen.
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Sex soll 13 Minuten dauern: Wie lange soll Sex dauern? Maximal 13 Minuten, sagen Forscher der State University of Pennsylvania und stützen sich auf die Aussagen von Psychologen, Ärzten, Paartherapeuten, Krankenschwestern und Sozialarbeitern.
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Gut im Haushalt, gut im Bett: Heute schon gebügelt? Der Populärpsychologe Joshua Coleman will herausgefunden haben, dass Männer, die im Haushalt helfen, auch besseren Sex haben als klassische Machos. Das soll auch mit der Zufriedenheit der Frau zusammenhängen.

Die irren Erkenntnisse der Sex-Forscher

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