Albtraum in Hamburg

Angriff-Drama auf zwei Frauen - Polizei hat schlimmen Verdacht

In Hamburg gab es innerhalb kurzer Zeit zwei brutale Angriffe auf Frauen. Die Polizei prüft nun einen schlimmen Verdacht.
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In Hamburg gab es innerhalb kurzer Zeit zwei brutale Angriffe auf Frauen. Die Polizei prüft nun einen schlimmen Verdacht.

In Hamburg gab es innerhalb kurzer Zeit zwei brutale Angriffe auf Frauen. Die Polizei prüft nun einen schlimmen Verdacht.

  • In Hamburg wurden Frauen angegriffen und beinahe vergewaltigt
  • Zwei brutale Taten ereigneten sich in kurzer Zeit
  • Die Polizei prüft nun einen Verdacht

Hamburg - Zwei Angriffe auf Frauen innerhalb kurzer Zeit schockieren Hamburg. Beide Male erlebten die Opfer Grauenhaftes. Eine der beiden Frauen ist nur knapp einer Vergewaltigung entgangen. Die Polizei prüft nun, ob die schlimmen Taten in Hamburg zusammenhängen. Über die brutalen Vorfälle in Hamburg berichtet *nordbuzz.de.

Hamburg: Polizei berichtet von Angriffen auf Frauen - Opfer entgeht einer Vergewaltigung nur knapp

Wie die Polizei berichtet, ereignete sich der erste Vorfall am frühen Samstagmorgen (30. November) in der Königstraße in Altona-Altstadt, einem Stadtteil im Zentrum von Hamburg. Laut dem Bericht der Polizei ging die 30 Jahre alte Frau zu Fuß von der Amüsiermeile Reeperbahn in Richtung Altona, als sie Schreckliches erleben musste. Unvermittelt attackierte sie ein Mann von hinten und riss sie an den Haaren. Dann versuchte er, sich an der Frau zu vergehen. Die Frau schrie um Hilfe und schlug damit den Angreifer in die Flucht. So entging sie in Hamburg wohl nur knapp einer Vergewaltigung

Der Täter soll etwa 20 bis 30 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß sein. Er habe eine sportliche Figur und kurze, dunkle Haare, die er oben länger als an den Seiten trägt. Außerdem hatte er einen "gepflegten" Vollbart. Bekleidet war der Täter während des Angriffs in Hamburg mit einer dunklen Hose und einer dunkelblauen Trainingsjacke mit dem Emblem des französischen Fußballvereins Paris Saint-Germain. Derweil erlebte eine Frau in Hamburg einen Bar-Albtraum, als sie offenbar zum Opfer einer Vergewaltigung wurde, wie nordbuzzz.de* berichtet.

Hamburg: Zwei Frauen werden Opfer von brutalen Angriffen - Polizei prüft Zusammenhang

Der zweite Angriff in Hamburg erfolgte am frühen Sonntagmorgen (1. Dezember) gegen 3.25 Uhr in der Sägemühlenstraße, ebenfalls in Altona-Altstadt. Auch hier attackierte ein Mann eine Frau von hinten. Der Täter schlug der 27-Jährigen ins Gesicht, flüchtete aber, als ein Zeuge auf den Angriff aufmerksam wurde. Der Mann entfernte sich über den Olbersweg in Richtung eines Parks. Die Polizei fahndete sofort nach dem Unbekannten, hatte dabei jedoch keinen Erfolg. Unterdessen eskalierte ein Streit vor einem Rewe-Supermarkt in Hamburg völlig, plötzlich kam es zur Messer-Attacke. Dagegen kam es auf der Reeperbahn in Hamburg zum Polizei-Drama, als ein Auto auf einen Polizisten zuraste - der zog schließlich eine Waffe.

Der Mann habe einen hellen Hauttyp, sei etwa 30 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Seine Figur wird als durchschnittlich bis kräftig beschrieben, sein Haar soll rötlich sein. Außerdem habe er einen Dreitagebart. Obwohl sich die Täter-Beschreibungen unterscheiden, überprüft die Fachdienststelle für Sexualdelikte in Hamburg, ob ein Zusammenhang zwischen den Angriffen auf die beiden Frauen in Hamburg besteht. Außerdem prüfen die Ermittler, ob nach der versuchten Vergewaltigung am Samstag auch hinter der zweiten Attacke sexuelle Motive stehen. Um Hinweise bittet die Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 040/4286-56789. Unterdessen hat die Polizei bei einer Kontrolle in Hamburg wohl nicht mit der Reaktion eines Skoda-Fahrers gerechnet. Unterdessen gab es in Hamburg einen besonders dreisten Diebstahl - Ein Azubi hat für einen Schock bei einem Versandhändler gesorgt.

Ein weiterer sexueller Übergriff erschüttert NRW: Der Prozess um eine Massenvergewaltigung einer 14-Jährigen bei Bielefeld endete mit einem unerwarteten Urteil, wie owl24.de* berichtet.

*nordbuzz.de und owl24.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Quelle: nordbuzz.de

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