Schwimmer ertrinkt in Innerstetalsperre

Stausee-Tragödie! Mann schwimmt im Harz - plötzlich kommt es zum Drama

Ein 59-jähriger Mann hat am Sonntag versucht, den Stausee der Innerstetalsperre im Harz in Niedersachsen zu durchschwimmen.
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Ein 59-jähriger Mann hat am Sonntag versucht, den Stausee der Innerstetalsperre im Harz in Niedersachsen zu durchschwimmen.

Im Harz wollte ein Mann wollte durch den Stausee der Innerstetalsperre bei Goslar schwimmen. Dann tauchte er plötzlich nicht mehr in Niedersachsen auf.

  • Ein Mann hat versucht, die Innerstetalsperre im Harz zu durchschwimmen
  • Als der 59-Jährige zwei Drittel der Strecke geschafft hatte, kam es zum Drama
  • Der Schwimmer ging unter - sofort machten sich Helfer auf die Suche nach ihm

Harz - Ein Mann hat am Sonntag (11. August) versucht, den Stausee der Innerstetalsperre im Landkreis Goslar (Harz) zu durchschwimmen. Als der 59-Jährige etwa zwei Drittel der Strecke geschafft hatte, ging er plötzlich unter. Das berichteten Zeugen, die umgehend die Rettungskräfte alarmierten. Einige Badegäste der Innerstetalsperre im Harz begannen sofort mit Suchmaßnahmen. Es kam zum Drama im Landkreis Goslar in Niedersachsen.

Landkreis Goslar: Mann will Innerstetalsperre im Harz durchschwimmen - und stirbt

Ein 59-jähriger Mann aus Bernburg an der Saale (Sachsen-Anhalt) hat am Sonntagnachmittag versucht, den Stausee der Innerstetalsperre im Harz vom Ost- zum Westufer zu durchschwimmen. Die Innerstetalsperre des Nebenflusses Innerste im Harz, die hauptsächlich zur Trinkwasserversorgung und Stromerzeugung errichtet wurde, ist wenige hundert Meter lang. Nachdem der Mann etwa zwei Drittel der Strecke im Landkreis Goslar geschafft hatte, ging er plötzlich unter. Das beobachteten Zeugen in Niedersachsen gegen 15.20 Uhr und alarmierten sofort die Rettungskräfte.

Zu einem Drama bei einem Museumsbesuch im Harz kam es, als mehrere Schüler einen Hang hinunterstürzten.

Harz im Landkreis Goslar: Mann ging in Innerstetalsperre plötzlich unter

Einige Badegäste stürzten sich zudem in den Stausee der Innerstetalsperre und begannen mit der Suche, hatten dabei jedoch keinen Erfolg. Auch die Rettungstaucher der Freiwilligen Feuerwehr und des DLRG fanden den untergegangenen Mann im Harz zunächst nicht. Erst am Abend, gegen 18.20 Uhr, konnte der leblose Körper des 59-Jährigen in ca. fünf Metern Tiefe im Stausee der Innerstetalsperre gefunden werden. Taucher bargen den Mann schließlich, ein Notarzt aus Niedersachsen konnte allerdings nur noch den Tod feststellen. Die Ermittlungen, warum der Mann in der Innerstetalsperre im Landkreis Goslar (Harz) plötzlich unterging, dauern an, teilte die Polizei mit. Unterdessen wurde ein 16-jähriges Mädchen in Bad Harzburg bei Goslar von zwei Männern angesprochen - plötzlich fielen die Unbekannten über sie her.

Innerstetalsperre im Harz: Trinkwasserversorgung und Stromerzeugung im Landkreis Goslar

Die Innerstetalsperre in Niedersachsen liegt in der Nähe der Kleinstadt Langelsheim (11.000 Einwohner) im Landkreis Goslar. Die Talsperre erzeugt in der Innerste, einem knapp 100 Kilometer langen Nebenfluss der Leine, einen Stausee im Harz, der hauptsächlich für die Trinkwasserversorgung und Stromerzeugung genutzt wird. Der etwa 750 Meter lange Staudamm wurde von 1963 bis 1966 in Niedersachsen erbaut. Von 2003 bis 2005 wurde die Innerstetalsperre im Harz zudem komplett entleert, um sie zu sanieren. Das Gebiet um die Innerstetalsperre im Landkreis Goslar (Niedersachsen) und der Stausee selbst sind bei Wanderern und Touristen im Harz sehr beliebt.

Auch vor der Elbphilharmonie in Hamburg musste eine Leiche aus dem Wasser geborgen werden, doch die Frau stellt die Polizei vor ein Rätsel.

Nag

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