AUf B73 bei Stade nahe Hamburg

SUV-Unfall auf Bundesstraße (B73) - VW-Fahrer kracht in Gegenverkehr - tot

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Der Fahrer eines VW Touareg ist bei einem schweren Unfall nahe Stade tödlich verletzt worden. Er geriet in den Gegenverkehr und schleuderte an einen Brückenpfeiler.

Nach einem Unfall bei Stade nahe Hamburg ist ein SUV-Fahrer tot. Der Mann krachte mit einem VW Touareg in den Gegenverkehr und schleuderte gegen einen Brückenpfeiler.

  • Bei Stade nahe Hamburg ist der Fahrer eines VW Touareg bei einem Unfall gestorben
  • Der SUV-Fahrer geriet in den Gegenverkehr und prallte gegen einen Brückenpfeiler
  • Ein Mercedes konnte ausweichen
  • Die Bundesstraße B73 wurde komplett gesperrt

Stade - Am Mittwochabend, 20. Februar, ist es auf der Bundesstraße B73 zwischen Burweg und Hechthausen bei Stade nahe Hamburg zu einem tragischen Verkehrsunfall gekommen. Der Fahrer eines VW Touareg geriet in den Gegenverkehr und schleuderte gegen den Pfeiler einer Eisenbahnbrücke.

Für den 40-Jährigen im Auto kam jede Hilfe zu spät, er erlag seinen tödlichen Verletzungen noch an der Unfallstelle. Ein Mercedes-Fahrer konnte noch rechtzeitig ausweichen und wurde nur leicht verletzt, wie nordbuzz.de* berichtet.

Ein weiterer schrecklicher Vorfall ereignete sich, als die Unfälle eines VW Touran und VW Golf in Ilhorn und Syke bei Bremen zwei Tote forderten, wie nordbuzz.de* berichtet. Bei einer Spritztour mit einem Seat sind zwei junge Männer (17, 18) in Dötlingen bei Oldenburg verunglückt, wie nordbuzz.de berichtet.

In Hamburg beging ein Bus-Fahranfänger des HHV einen fatalen Fehler, der schlimme Folgen hatte. Das berichtet nordbuzz.de.

Tödlicher Unfall bei Stade: VW Touareg schleudert nahe Hamburg in Gegenverkehr - Mercedes kann ausweichen

Nach Polizeiangaben kam es gegen 20.05 Uhr auf der Bundesstraße B73 zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwischen Burweg und Hechthausen nahe der Kreisgrenze Stade und Cuxhaven fuhr ein 40-jähriger Mann aus Stade mit seinem VW Touareg aus Richtung Cuxhaven, als er aus ungeklärter Ursache mit dem Auto in den Gegenverkehr geriet. Ein entgegenkommender Mercedes-Fahrer aus Oberndorf konnte gerade noch rechtzeitig ausweichen.

Er verlor die Kontrolle über sein Auto, kam von der Straße ab und wurde leicht verletzt. Dabei löste das automatische Unfallmeldesystem aus und gab der Polizei zusätzlich zu Zeugen-Notrufen Bescheid.

Auf der Autobahn A1 kam es nahe Hamburg zu einem tödlichen Unfall mit einem BMW, wie nordbuzz.de* berichtet. Der BMW-Fahrer kollidierte mit einem Ford Focus. Die Polizei nahm den serbischen Raser fest.

Stade bei Hamburg: Polizei sucht Zeugen für tödlichen Unfall mit VW Touareg und Mercedes

Der Fahrer des VW Touareg prallte mit seinem SUV gegen den Pfeiler einer Eisenbahnbrücke der Strecke Stade - Cuxhaven, die dort die Bundesstraße B73 kreuzt. Da der Unfallort zunächst unklar war, wurden zahlreiche Feuerwehren entsannt. Etwa 60 Feuerwehrleute rückten an und mussten den im Wrack seines Autos eingeklemmten Mann mit schwerem Gerät befreien. Sie sicherten zudem die Unfallfahrzeuge, leuchteten die Einsatzstelle aus und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Notärzte konnten dem 40-Jährigen nicht mehr helfen, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Mehr aus Hamburg: Die Polizei ist einiges gewöhnt, doch dieser Fund von Blutegel in Hamburg ist wirklich kurios und ekelig, wie nordbuzz.de* berichtet.

Der Geländewagen wurde total, der Mercedes schwer beschädigt, der Gesamtschaden liegt bei 30.000 Euro. Die Straße musste mehrere Stunden voll gesperrt werden. Zeugen werden gebeten, sich unter 04144-616670 bei der Polizei Himmelpforten zu melden. Auch an einem Bahnübergang im Landkreis Cloppenburg hat sich ein schwerer Unfall bei einem Zugunglück ereignet.

Etwa 60 Feuerwehrleute waren auf der Bundesstraße B73 im Einsatz, die für mehrere Stunden gesperrt wurde.

Zwei weitere dramatische Unfälle aus Niedersachsen: Nach einem mysteriösen Unfall auf der Autobahn, steht die Polizei vor einem Rätsel. Am Fahrbahnrand lag ein Toter Mann - und neben ihm sein Gepäck, wie nordbuzz.de* berichtet.

Fahrübungen in einem neuen Range Rover sind nach hinten losgegangen. Ein Ehepaar durchbrach in Emden bei Oldenburg eine Kirchenmauer und landete im Altarraum - mögliche Einsturzgefahr inklusive, wie nordbuzz.de* berichtet.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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