Drama in Hannover

Telekom-Mitarbeiter blicken in Klärbecken - sie schlagen sofort Alarm

Ein Fuchs verirrte sich in einem Klärbecken in Lehrte bei Hannover und kam nicht mehr heraus.
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Ein Fuchs verirrte sich in einem Klärbecken in Lehrte bei Hannover und kam nicht mehr heraus.

Mitarbeiter der Telekom blickten in Lehrte bei Hannover in ein Klärbecken. Dort machten sie eine unfassbare Entdeckung und schlugen Alarm in Niedersachsen.

  • Telekom-Mitarbeiter schauten durch Zufall in ein Klärbecken in Lehrte bei Hannover
  • Dort sahen sie einen Fuchs, der hilflos in dem riesigen Becken umherlief
  • Die Mitarbeiter schlugen sofort Alarm, doch plötzlich steckte der Fuchs fest

Lehrte/Hannover - Ein Fuchs-Drama hat die Feuerwehr Hannover am Dienstag (30. Juli) beschäftigt. Telekom-Mitarbeiter bemerkten während ihrer Arbeiten auf einem Nachbargrundstück zufällig, wie das Tier in einem riesigen Klärbecken herumlief. Der verzweifelte Fuchs kam aufgrund der glatten Betonwände nicht mehr aus dem Becken heraus, die Augenzeugen schlugen sofort Alarm. Doch plötzlich steckte das Tier auch noch fest. Über die dramatische Rettungsaktion in Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

In Hannover missbrauchte eine Mutter ihre sechsjährige Tochter schwer, um sie zu bestrafen. Derweil erlebten sieben Kinder in Hannover einen Albtraum, als ihr Fahrstuhl genau zwischen zwei Stockwerken feststeckte und Panik ausbrach.

Lehrte bei Hannover: Fuchs verirrt sich in Klärbecken und kommt nicht mehr heraus

Ein leeres Klärbecken wäre einem Fuchs in Lehrte bei Hannover beinahe zum Verhängnis geworden. Das Tier verirrte sich in dem riesigen Becken und kam aufgrund der glatten Betonwände nicht mehr heraus. Aufmerksame Mitarbeiter der Telekom, die auf einem Nachbargrundstück gerade ihrer Arbeit nachgingen, bemerkten den verzweifelten Fuchs im Klärbecken jedoch und schlugen sofort Alarm. Doch die herbeigerufene Feuerwehr verschlimmerte die Situation in Niedersachsen zunächst unfreiwillig.

In Bremen sorgte ein Tier derweil für eine Unfall-Tragödie, bei der ein Mann ums Leben kam. In Wolfsburg biss ein Horror-Hund einen hilflosen alten Mann. Derweil verharmloste ein Grünen-Politiker aus Hannover die Ermordung eines Achtjährigen am Hauptbahnhof in Frankfurt.

Lehrte in Niedersachsen: Feuerwehr-Kräfte wollen den Fuchs bei Hannover retten

Denn die Feuerwehr Hannover versuchte den Fuchs mit einem Kescher einzufangen. Das verschreckte jedoch das Tier, welches plötzlich in größerer Gefahr zu sein schien. Der Fuchs versteckte sich nämlich in einem in der Wand des Klärbeckens eingelassenen Rohr und kam dort nicht mehr heraus. Die Stadtwerke in Lehrte halfen der Feuerwehr allerdings mit einer Leiter aus, ein Helfer brachte den Fuchs dann mit speziellen Beißschutzhandschuhen in Sicherheit. Wenig später konnte das Tier schließlich unverletzt in die Freiheit in Niedersachsen entlassen werden, teilte die Polizei mit.

Unterdessen attackierte ein Mann ein kleines Kind, die Mutter griff daher zu einer kuriosen Waffe um ihren Sohn zu schützen. Zu einem Horror-Unfall kam es im Landkreis Osnabrück, als ein Traktor-Fahrer einen VW aufspießte. Eine Gruppe junger Männer vergewaltigte ein Mädchen aus Hannover, nun ist sie schwanger.

Telekom-Mitarbeiter entdeckten den Fuchs bei Arbeiten auf einem Nachbargrundstück im Klärbecken in Lehrte bei Hannover und alarmierten die Feuerwehr.

Ein Saufgelage eskalierte derweil in Hannover - ein Obdachloser starb, ein anderer überlebte trotz seines krassen Promillewertes. Tagelang wurde in Hannover außerdem ein 16-jähriges Mädchen vermisst, die Eltern haben nun aber Gewissheit. An einem Bahnsteig im Bahnhof Hamburg-Altona kam es zu einer rassistischen Durchsage, die für Entsetzen sorgte.

Dagegen sorgte in eine schwangere Frau in Hannover für Fassungslosigkeit, als sie gleich zwei Mal stark alkoholisiert von der Polizei angetroffen wurde.

Nag

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