Mit Video

Junge steckt „bestes Stück“ in ein Rohr - Feuerwehr muss zur Kreissäge greifen

Ein Jugendlicher hat einen skurrilen wie peinlichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Die Rettungskräfte mussten mit der Kreissäge anrücken (Symbolbild).
+
Ein Jugendlicher hat einen skurrilen wie peinlichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Die Rettungskräfte mussten mit der Kreissäge anrücken (Symbolbild).

Ein 16-Jähriger sorgte für einen peinlichen Feuerwehreinsatz. Er erlebte ein Horror-Szenario, nachdem er sein „bestes Stück“ auf seltsame Art zu stimulieren versuchte.

Johor/Malaysia - Einem Jugendlichen aus Malaysia übermannten wohl die sexuellen Triebe, als er in der Wohnung ein aus der Wand herausragendes Stahlrohr bemerkte. Der 16-Jährige machte sich offensichtlich Gedanken darüber, was man mit dem Rohr so alles anstellen könnte. Wie der britische Mirror berichtet, führte er sein „bestes Stück“ schließlich in die Öffnung des Stahlrohrs ein, was ihm zunächst auch zu gefallen schien. Dem 16-Jährigen unterlief jedoch ein fataler Fehler. 

Peinlicher Unfall: Jugendlicher bleibt mit „bestem Stück“ in Rohr stecken

Bei seinen sexuell getriebenen Plänen vergaß der Teenager mit einzuberechnen, dass sich sein Glied eventuell ja vergrößern könnte - was ihm schlussendlich auch zum Verhängnis wurde. Sein dann nicht mehr so „kleiner Mann“ blieb im Stahlrohr stecken und schwoll so stark an, dass er feststellen musste, sich aus eigener Lage nicht aus der peinlichen Situation befreien zu können. Nach einer Stunde der Verzweiflung alarmierte er die örtliche Feuerwehr. 

Feuerwehr muss Kreissäge benutzen, um den Jugendlichen zu befreien

Da auch die Rettungskräfte zunächst nicht wussten, wie sie den Jungen aus der misslichen Lage befreien sollten, musste sie mit der Kreissäge anrücken, mit der das Stahlrohr abgesägt werden konnte. Der 16-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er schließlich komplett befreit werden konnte. Er blieb zwar nahezu unverletzt, hätte aber wohl dennoch lieber auf die peinliche Situation verzichtet.

Der 16-Jährige hatte Glück, für einen Mann aus Thailand endete ein Unfall weitaus schmerzhafter. Eine Schlange biss ihm in sein „bestes Stück“. Immerhin konnte der Thailänder seinen kleinen Freund behalten, einem Briten musste zuletzt der Penis abgenommen werden - aus einem traurigen Grund.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

Tennisballgroßer Hagel - fünf Verletzte in Baden-Württemberg
Welt

Tennisballgroßer Hagel - fünf Verletzte in Baden-Württemberg

Heftige Unwetter sind über dem Süden Deutschland niedergegangen. In Bayern musste eine EM-Übertragung im Freien abgebrochen werden. In Baden-Württemberg lief …
Tennisballgroßer Hagel - fünf Verletzte in Baden-Württemberg
"Let‘s Dance"-Wahnsinn: Schöne Teilnehmerin kehrt zurück
Welt

"Let‘s Dance"-Wahnsinn: Schöne Teilnehmerin kehrt zurück

Hammer-Nachrichten für alle „Let‘s Dance“-Fans“! Die beliebteste Tänzerin kehrt zum RTL-Tanzformat zurück!
"Let‘s Dance"-Wahnsinn: Schöne Teilnehmerin kehrt zurück
„Schrottreif“: Wrack-Auto mit frischer TÜV-Plakette aus dem Verkehr gezogen
Welt

„Schrottreif“: Wrack-Auto mit frischer TÜV-Plakette aus dem Verkehr gezogen

In Ratingen wurde ein schrottreifes Auto aus dem Verkehr gezogen. Der Wagen hat zuvor den TÜV ohne Mängel bestanden.
„Schrottreif“: Wrack-Auto mit frischer TÜV-Plakette aus dem Verkehr gezogen
"Körperwelten"-Ausstellung: Diese Kasselerin will ihren Körper spenden - "Ich bin eine Seltenheit"
Welt

"Körperwelten"-Ausstellung: Diese Kasselerin will ihren Körper spenden - "Ich bin eine Seltenheit"

Sabine Kuhnt und 13 weitere Kasseler haben sich entschieden, ihren Körper der „Körperwelten“-Ausstellung zu spenden.
"Körperwelten"-Ausstellung: Diese Kasselerin will ihren Körper spenden - "Ich bin eine Seltenheit"

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.