Katzenquälerin bekommt Morddrohungen

Gefilmt hat den Vorfall eine Überwachungskamera.

London - Voller Scham bittet die Katzenquälerin jetzt um Verzeihung. Das Video über die Tat der Bankangestellten, wie sie die Katze der Nachbarn in eine Mülltonne stopft, sorgt derzeit für weltweite Aufregung.

Das Ehepaar, konnte ihre Katze Lola erst nach 15 Stunden aus der Mülltonne befreien. Danach stellten die beiden eine Videosequenz aus ihrer Überwachungskamera ins Internet.

Video: Diese Tierquälerin wirft eine lebende Katze in den Müll

Die Aufnahmen lösten bei Tierliebhabern aus aller Welt Empörung aus. Auf dem Clip sieht man, wie sich eine ungefähr 50-jährige Frau einem Mülleimer nähert und dann eine Katze, die auf einer Mauer sitzt streichelt. Doch plötzlich schaut sich die Frau kurz um, öffnet die Mülltonne, feuert die Katze hinein und verschwindet.

Schnell konnte die Identität der Tiequälerin ausgemacht werden. Es handelt sich um die Bankangestellte Mary B. (45) aus Coventry.

In den letzten 48 Stunden hat sich das Leben von Mary total gewandelt. Die 45-Jährige steht nach Morddrohungen unter Polizeischutz. 

Nachdem die Bankangestellte den Vorwurf der Tierquälerei mit einer flapsigen Bemerkung "es war doch nur eine Katze" vom Tisch wischen wollte, zeigt sie sich jetzt, laut britischen Medien, reumütig.

Jetzt bittet die Tierquälerin "für den Moment des Wahnsinns" um Vergebung. Mit den Worten " ich hatte einen Blackout, mein Geist war völlig leer", versucht sich Mary zu entschuldigen. Sie hat auch Angst, dass ihr spätestens nach der Gerichtsverhandlungen, eine Job-Kündigung ins Haus flattert.

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