Aua!

Moskau: Heiße Russin im Bikini springt in See - es endet verheerend

+
Eine junge Russin springt im Bikini in einen See.

Eine Russin aus Moskau im Bikini nimmt viel Anlauf für den Sprung in den See - was dann passiert, hat sie nicht vorhergesehen. 

Moskau - Ein Video bei YouTube ist momentan mega beliebt - danke einer Bikini-Russin: Auf dem Video ist eine junge blonde Russin zu sehen. Sie steht auf einem Holzsteg und zieht sich bis auf ihre Unterwäsche aus. Schließlich ist sie nur noch sehr leicht bekleidet: Tanga, Bikini und Mütze. Auf den Bänken auf dem Holzsteg liegt Schnee, und auch die junge Frau scheint es ziemlich zu frieren.

Angeln: Diese heiße Blondine fängt dicke Fische - aber alle schauen woanders hin!

Junge Russin möchte im Winter in einen See springen 

Trotzdem nimmt sie Anlauf und setzt am Rande des Stegs zum Sprung ins Wasser an. Die Blondine zieht die Beine an und möchte wohl mit einem lautem Platscher im See landen. 

Schmerzhaft: Der See ist zugefroren. Die junge Frau (Moskau: Mega scharfe Russin hat 71 Zentimeter! Männer sind neidisch) knallt mit dem Po und den Beinen auf das Eis und es ist zu hören, dass das definitiv keine angenehme Landung war.

Die Landung auf dem Eis tat bestimmt höllisch weh. 

Der Mann hinter der Kamera beginnt laut zu lachen. Die Russin im Bikini ist verdutzt und kann nicht fassen, was gerade passiert ist. Nachdem sie noch kurz sitzen bleibt, wagt sie sich mit kleinen Schritten zurück an den Steg. Schließlich streckt sie die Hand aus und der Mann hilft ihr aus dem zugefrorenen See. 

Mädchen verletzt sich bei Sprung in gefrorenen See

Auf dem Weg zurück zur Bank mit ihren Klamotten hört man deutlich wie die Russin im Bikini vor Schmerzen aufstöhnt. Wie „Daily Mail“ berichtete, verletzte sich die Russin beim Sprung ins gefrorene Nass am Fußgelenk. Hier gibt es das Video (YouTube: Typ bekommt für diesen irren Video-Kommentar 130.000 Likes) des Vorfalls zu sehen.

Viele User im Netz und auch unsere Leser fragen sich: Warum ist die heiße Russin in den See gesprungen? 

Heiße Russin springt in See: Das steckt dahinter

Die Antwort: In Russland gilt der 19. Januar als eines der wichtigsten religiösen Feste. Die Taufe Jesu wird gefeiert. An diesem Tag gibt es in Russland eine alte Tradition: Die Russen baden in dieser Nacht in Eislöchern. Unzählige russische Frauen hüpfen in Seen und folgen dem weit verbreitetem Volksglauben, sich damit von allem Schlechten zu befreien. In dem Fall der heißen Russin, die mit Anlauf in den eisbedeckten See gesprungen ist, ging der Brauch nach hinten los. 

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Mutter und ihre drei Kinder vermisst - Spekulationen um ansteckende Krankheit und Jugendamt

Kadija Buarfa aus Bremen und ihre drei Kinder werden vermisst. Hat das Jugendamt die ansteckende Krankheit erfunden? Die Polizei sucht die Mutter nach ihrer Flucht aus …
Mutter und ihre drei Kinder vermisst - Spekulationen um ansteckende Krankheit und Jugendamt

WhatsApp: Warnung vor Abzocke bei beliebter App - jetzt hat die Polizei dringende Bitte

Abzocke bei WhatsApp: Die Polizei Niedersachsen warnt vor einer neuen Handy-Masche. Betrüger locken Nutzer der beliebten App auf dem Handy in die Abo-Falle.
WhatsApp: Warnung vor Abzocke bei beliebter App - jetzt hat die Polizei dringende Bitte

WhatsApp: Messenger in Schule verboten - warum beliebte App dort nicht genutzt werden darf

WhatsApp ist in der Schule verboten - zumindest für die Lehrer in Niedersachsen. Dort darf der beliebte Messenger nicht für die Kommunikation untereinander genutzt …
WhatsApp: Messenger in Schule verboten - warum beliebte App dort nicht genutzt werden darf

Sechs junge Männer attackieren Mädchen (16) sexuell - Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos

Brutale Attacke: Fast ein ganzes Jahr nach dem sexuellen Übergriff auf ein 16 Jahre altes Mädchen in Berlin-Schöneberg sucht die Polizei nun öffentlich nach den Tätern. 
Sechs junge Männer attackieren Mädchen (16) sexuell - Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.