Anruf beim Vordermann

Kuriose Aktion auf der Autobahn: Porsche-Fahrer erklärt, was dahintersteckt - „Kumpel von mir hat ...“

Im Internet kursiert derzeit ein kurioses Video. Ein Münchner Porschefahrer rief auf einer Autobahn seinen Vordermann an - und beleidigte ihn (Symbolbild).
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Im Internet kursiert derzeit ein kurioses Video. Ein Münchner Porschefahrer rief auf einer Autobahn seinen Vordermann an - und beleidigte ihn (Symbolbild).

Aktuell kursiert ein kurioses Video im Netz. Es zeigt, wie ein Porsche-Fahrer auf der Autobahn seinen Vordermann anruft und beleidigt.

Update vom 17. Oktober, 10.33 Uhr: Mit einem kuriosen Clip machte er von sich reden, jetzt hat ein 39-jähriger Porsche-Fahrer seine Aktion erklärt. „Vor mir war ein Smart unterwegs, der minutenlang auf der linken Seite fuhr“, berichtet der Mann gegenüber Bild.

Da die Telefonnummer seines Vordermanns auf dessen Wagen aufgedruckt war, griff der 39-Jährige aus Dachau kurzerhand zum Telefon. Inzwischen beschäftigt der Anruf auch die Polizei (siehe Erstmeldung). Die Aktion soll sich auf der A5 im hessischen Butzbach ereignet haben.

„Ein Kumpel von mir hat das gefilmt und an andere geschickt“, sagte der Porsche-Fahrer. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen eines unerlaubten Telefonats am Steuer. Der Sünder klärt auf: „Das Telefon hält mein Kumpel. Ich kann es gar nicht gewesen sein, weil mein rechter Arm tätowiert ist.“

Video: RTL-Interview mit Porsche-Fahrer

Auf Autobahn bei München: Porsche-Fahrer nimmt sich Vordermann zur Brust - Aktion schlägt hohe Wellen

Unsere Erstmeldung vom 15. Oktober:

München - Ein tausendfach geklicktes Video eines telefonierenden Sportwagenfahrers auf der Autobahn ist ein Fall für die Polizei geworden. Der Mann war auf der Überholspur hinter einem Kleinwagen gefahren und hatte offenbar dessen Fahrer angerufen - mit der Bitte die linke Fahrspur freizumachen. „Du weißt schon, dass in Deutschland Rechtsfahrgebot ist“, sagt er dem Angerufenen.

Ein Video der Aktion landete auf Instagram. Der Nutzer @der_zuckermann, der das Video gepostet hatte, schrieb dazu, dass es zwei Amazon-Gutscheine zu gewinnen gäbe sowie eine Fahrt mit ihm in seinem neuen Porsche 992 (das ist die achte und neuste Generation des Porsche 911). In einem Porsche wurde auch das Video aufgenommen. Ein Twitter-Nutzer machte die Polizei auf das Video aufmerksam. Die Beamten antworteten auf den Tweet: „Wir schauen uns das mal an.“

München: Sportwagenfahrer beleidigt Vordermann auf Autobahn per Telefon - Polizei ermittelt

Ein Sprecher der Polizei sagte am Dienstag, dass gegen den Mann am Steuer des Sportwagens ermittelt werde. Der Vorwurf: er hatte während der Fahrt das Handy in der Hand. Außerdem sei der im Telefonat gefallene Satz „Du bist der Depp, der auf der linken Spur fährt“ eine Beleidigung. 

Auf welcher Autobahn sich der Vorfall abgespielt hat, müsse laut Polizei noch geklärt werden, es handele sich aber sehr wahrscheinlich um eine deutsche Autobahn. Die Beamten haben bereits Kontakt zum Fahrer des Kleinwagens. Woher der Sportwagenfahrer dessen Nummer hatte, ist aktuell noch unklar.

Wegen eines anderen Fahrzeugs steht die Polizei vor einem Rätsel: Mitten in München begann ein Auto in einem Parkhaus zu brennen. Ebenfalls in München hat ein Mann in der U-Bahn für Aufregung gesorgt. Er war seltsam gekleidet und trug eine Axt bei sich. Dies löste einen großen Polizeieinsatz aus.

Immer wieder rufen Videos in den sozialen Netzwerken die Polizei auf den Plan. Zwei junge Frauen streamten live bei Instagram ihre Tour durch einen Supermarkt - nach Ladenschluss. Die Polizei rückte an. Auch eine Influencerin in Berlin war ziemlich dreist: Sie verkaufte Drogen in einem Instagram-Live-Video.

Eine weitere Porsche-Fahrerin nahm es zudem mit der Rettungsgasse nicht genau - und wurde dann auch noch dreist gegenüber den Sanitätern.

Der 14-jährige Michi ist in München spontan einen Marathon gelaufen. Im Ziel gab sich der Teenager betont gelassen. 

Ebenfalls in München sorgen mysteriöse Vorfälle im Treppenhaus für Verwunderung. Die Münchener Nobel-Disko P1 wagt eine Experiment in Kitzbühel.

Derweil stellt in ebenfalls in München eine 40 Kilo schwere Holzfigur die Polizei vor ein Rätsel.

Kurioses Fundstück in München: U-Bahn-Pendler wunderten sich über ein ungewöhnliches Gerät, das sie auf ihrer Fahrt begleitete.

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