Im Zillertal

Junge (12) aus München beim Wandern von Felsbrocken getroffen - Eltern sahen ihn abstürzen

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Symbolbild: Gebirgsbach

Ein Junge (12) aus München ist bei einer Wanderung bei Mayrhofen/Tirol von einem Felsbrocken getroffen worden. Er stürzte vor den Augen seiner Eltern ab.

München –  Ein zwölfjähriger Bub aus München ist am Dienstag bei einer Wanderung in den österreichischen Alpen von einem Felsbrocken getroffen worden. Wie die Polizei erst am Donnerstag mitteilte, war das Kind mit seiner Familie im Zillertal bei Mayrhofen auf dem Weg zu einem Wasserfall.

Tirol: Junge aus München von Felsbrocken getroffen

Beim Aufstieg löste sich dann plötzlich ein 100 mal 50 Zentimeter großer Felsbrocken aus dem Geröll. Dieser streifte den Zwölfjährigen, der daraufhin das Gleichgewicht verlor. 

Junge beim Wandern von Felsbrocken getroffen und verletzt

Er fiel in ein felsdurchzogenes Bachbett und wurde am Unterarm, am Oberschenkel und am Sprunggelenk verletzt. Helfer bargen den Jungen. Er wurde via Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Erst einen Tag zuvor war es bei Mayrhofen zu einem weiteren tragischen Unglück gekommen. Ein Paraglider (21) aus einer kleinen Gemeinde im Süden von Bayern stürzte in eine Felsrinne und starb. Das ist keine Seltenheit. Auch eine Dänin stürzte im Urlaub bei einem Tandem-Flug ab. Der Flug endete im Meer. 

Wie merkur.de* berichtet, stürzte eine Münchnerin beim Wandern in den Alpen 70 Meter in den Tod.

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

kah/pm

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