Spitzer-Teleskop macht Gruselbild

NASA entdeckt Halloween-Kürbis im All

Das Nasa-Spitzer-Weltraumteleskop hat eine schaurige Halloween-Fratze im Weltraum entdeckt.

Houston - Dieses Infrarotbild vom NASA-Spitzer-Weltraumteleskop zeigt eine Wolke aus Gas und Staub außerhalb unserer Milchstraße. Doch wer genau hinsieht, entdeckt plötzlich eine schaurige Fratze.

Nasa-Forscher sind in Halloween-Stimmung

Mit etwas Fantasie erinnern die Umrisse dieses Weltraumfotos an einen Halloween-Kürbis. Durch die Kontraste aus rotem und grünem Licht lassen sich Umrisse erahnen. Die Wissenschaftler zeichneten Linien auf das Nasa-Foto und verpassten dem Sternenbild ein echtes Halloween-Gesicht.

So entstand der kosmische Kürbis

Eigentlich handelt es sich um einen massereichen Stern. Er ist ungefähr 15 bis 20 Mal schwerer als unsere Sonne. Seine starke Strahlung fegt Gas und Staub in seiner Umgebung nach außen. So formt sich am Ende der leuchtende Kürbis. 

Die Weltraum-Forscher haben diesem Stern den Spitznahmen „Jack-o‘Laternennebel“ geben. „Jack O‘ Lantern“ ist die englische Bezeichnung für einen ausgehöhlten Halloween-Kürbis. Diese geschnitzten Kürbis-Fratzen werden gewöhnlich mit einer brennenden Kerze versehen und vor Haustüren und in Vorgärten aufgestellt.

Die Nasa scheint komplett in Grusel-Stimmung zu sein. Die Weltraumbehörde hat noch mehr schaurige Halloween-Bilder aus dem Weltall veröffentlicht.

Übrigens: Hier schockiert ein Mann seine Nachbarn mit frecher Halloween-Deko

Der erdnahe riesige Stern Beteigeuze im Sternbild Orion hat dramatisch an Helligkeit verloren. Einige Astronomen deuten es als Vorbote für eine Supernova im Universum.

Ein neuer Planet, der der Größe der Erde entspricht und als potenziell bewohnbar gilt: Diese unglaubliche Entdeckung machte nun ein Forschungssatellit der NASA. 

Ein Schülerpraktikant der NASA hatte Grund zum Feiern: durch die Auswertung von Daten entdeckte er einen neuen Planeten. 

Astronomen machten nun eine erstaunliche Entdeckung im Weltall: Im Zentrum der Milchstraße wurden sechs Objekte ausgemacht, die sich bisher nicht einordnen lassen.

ap

Rubriklistenbild: © NASA

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