Die wichtigsten Notruf-Nummern

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110 Polizei-Notruf: Rund um die Uhr und kostenlos erreichbar. Anrufen sollte, wer Opfer oder Zeuge einer Straftat wird. Auch wer etwas Verdächtiges beobachtet, kann sich bei der 110 melden
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112 Rettungsdi enst und Feuerwehr: Auch als „Euronotruf“ bekannt. EU-weit erreicht der Anrufer unter dieser Nummer eine Notrufzentrale, die ihn an den zuständigen Notdienst weiterleitet.
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115 Behördennummer: Seit vergangenem Jahr in Betrieb. Sie soll die Suche nach der zuständigen Behörde vereinfachen. Anrufer werden zu dem für ihr Anliegen zuständigen Amt weiterverbunden.
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116 117 Ärztlicher Bereitschaftsdienst:  Startete am 16. April 2012. In Hessen ist sie seit Anfang 2015 landesweit erreichbar. Wer nachts oder am Wochenende dringend einen Arzt braucht, aber nicht lebensbedrohlich krank ist, erreicht unter der Nummer den nächstgelegenen Bereitschaftsdienst.
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116 116 Sperrnotruf für Karten: Für alle EC- und Kreditkarten und den Online-Banking-Zugang und für Krankenversicherungskarten. Aus dem Ausland: +49 116 116
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116 111 Nummer gegen Kummer: Das größte, kostenfreie telefonische Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Eltern in Deutschland.
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0180/2222222 ADAC Pannenhilfe: Springt das Auto nicht an, rufen viele ADAC-Mitglieder die Gelben Engel. Kosten: Sechs Cent aus dem Festnetz.

Die wichtigsten Notruf-Nummern

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