Trauer in Peine bei Braunschweig

Zwei Frauen im Urlaub ermordet - neue Details schocken Angehörige

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Die zwei Frauen aus aus dem Landkreis Peine bei Braunschweig wurden auf brutale Art und Weise in Ägypten umgebracht. 

Zwei Frauen aus Peine bei Braunschweig wurden im Ägypten-Urlaub ermordet. Im Doppelmord-Fall gibt es jetzt neue Details. Die Angehörigen sind geschockt.

  • Zwei Freundinnen aus dem Kreis Peine bei Braunschweig flogen in den Urlaub
  • Das Ziel der Frauen: ihr Lieblings-Urlaubsort Ägypten in Afrika
  • Doch die gemeinsame Reise war ihre letzte - die Frauen wurden ermordet

Update vom 13. September 2019: Zwei Jahre ist der tödliche Messer-Angriff auf zwei deutsche Urlauberinnen aus dem Landkreis Peine bei Braunschweig bereits her. Damals hatte ein Student im ägyptischen Ferienort Hurghada an einem Strand auf die Freundinnen Susanne K. (56) und Ingrid M. (65) aus der Region Braunschweig eingestochen und die beiden Frauen getötet. Doch es gab noch ein drittes Opfer: Auch eine Tschechin starb bei der tödlichen Messerattacke

Braunschweig: Wende im Fall der in Hurghada ermordeten Frauen aus Peine 

Nun gibt es eine schockierende Wende im Fall der tödlichen Messerangriffe von Hurghada: Dietschechischen Behörden haben die Ermittlungen eingestellt. Der Fall werde aus Mangel an verfügbaren Informationen zu den Akten gelegt, das erklärte ein Justizsprecher laut news 38. Weil der tatverdächtige Ägypter angeblich Verbindungen zum IS gehabt haben soll, war in Prag eine Sondereinheit eingerichtet worden. Im November 2017 waren tschechische Ermittler nach Ägypten gereist. Doch nun stellt Prag die Untersuchung ein. Derweil kam es in Göttingen zum brutalen Mord, als ein Mann seine Ex-Freundin auf offener Straße tötete. Jetzt fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter - und warnt zugleich vor ihm!

In der Hoffnung, endlich mit dem Tod ihrer Angehörigen abschließen zu können und Ruhe zu finden, waren vor etwa einem Jahrdie Töchter der zwei ermordeten Urlauberinnen aus ihrer Heimat bei Braunschweig nach Ägypten gereist, um sich auf eigene Faust ein Bild zu machen. Doch auch am Strand in Hurghada, an dem die grausame Tat geschah, fanden die Frauen aus der Region Braunschweig keine Antwort auf ihre Fragen, warum ihre Mütter auf so schreckliche Weise bei dem feigen Messerangriff des Ägypters sterben mussten. Unterdessen machte eine Spaziergängerin in einem Wald in Appen bei Hamburg eine grausige Entdeckung.

Angehörige der ermordeten Frauen aus Peine hoffen weiter auf Strafprozess

Der 28-jährige Ägypter war nach den Morden an den drei Touristinnen in die Psychatrie eingewiesen worden. Dort befindet er sich heute, zwei Jahre nach der tödlichen Messerattacke, noch immer. Nach wie vor ist unklar, ob er für seine Taten vor Gericht muss oder straffrei ausgeht. Die Angehörigen der ermordeten Urlauberinnen aus dem Kreis Peine fühlen sich laut news38 immer noch hilflos und enttäuscht. Doch in den Heimatdörfern der toten Touristinnen bei Braunschweig hofft man weiter, dass es eines Tages zu einem Strafprozess in Ägypten kommen wird. Dagegen machte eine Frau in einem Wald in der Nähe von Braunschweig eine gruselige Entdeckung.

Eine 22 Jahre alte Backpackerin soll bei einem Tinder-Date in einem Hotelzimmer in der neuseeländischen Auckland getötet worden sein. Ihre Leiche wurde eine Woche später in einem Koffer gefunden.

Beliebtes Reiseziel als Todesfalle! Deutsche Frauen im Urlaub ermordet 

Meldung vom 2. August 2019: Braunschweig - Es sollte ein schöner Urlaub werden. Endlich zu zweit raus aus Braunschweig und sich etwas von der Welt ansehen. Doch für die zwei Freundinnen Susanne K. (56) und Ingrid M. (65) kam alles anders. Die zwei Frauen sollten ihre Reise nach Ägypten nicht überleben. Über ihre brutale Ermordung berichtet nordbuzz.de*. Unterdessen wurde eine Zugfahrt zwischen Braunschweig und Goslar für einen 24-jährigen Mann zum Horror-Trip.

Tragödie bei Braunschweig: Frauen aus Peine kehren nicht aus Urlaub zurück

Die Friseurmeisterinnen Susanne K. aus Edemissen und ihre Freundin Ingrid M. aus Ilsede (zwei Dörfer im Landkreis Peine bei Braunschweig) gingen gemeinsam auf Reisen und flogen nach Hurghada im afrikanischen Staat Ägypten. Die Nachbarn und Freunde wünschten den Frauen noch einen schönen Urlaub, alles ging seinen normalen Gang. Da ahnte noch niemand, dass sich ein unglaubliches Unheil über die zwei Dörfer naheBraunschweig wie ein Schleier legen sollte. Eine Verfolgungsjagd auf der A39 bei Braunschweig endete in einem Horror-Unfall, nachdem ein BMW-Fahrer vor der Polizei geflüchtet war.

Susanne K. aus Edemissen war Mutter von drei Kindern und war im ganzen Landkreis Peine für ihren Frisiersalon bekannt. Diesen betrieb die 56-Jährige gemeinsam mit ihrem Mann. Auch ihre Freundin Ingrid M. war Friseurmeisterin. Gemeinsam wollten die beiden Frauen aus derRegion nahe Braunschweig ihren wohlverdienten Urlaub genießen. Unterdessen feierten ihre Mitbewohner im heimischen Peine gerade das alljährliche Schützenfest - doch die Feierlichkeiten sollten bald enden. Zu einem grausamen Mord kam es in Dammfleth bei Hamburg, wo eine Ehefrau ihren Mann zerstückelt haben soll.

Braunschweig: Fassungslosigkeit im Kreis Peine - „Der ganze Ort ist wie gelähmt!“

Die schreckliche Nachricht, dass ihre Freundinnen ums Leben gekommen sind, erreichte die Dorfgemeinschaft im Festzelt bei Peine. „Uns ist das Feiern vergangen…“ , fand ein Nachbar kaum Worte für die Tragödie, die die Dörfer bei Braunschweig erlebten. Völlige Fassungslosigkeit breitete sich in Peine aus, keiner konnte so recht verstehen, was er da hörte. Wieso sollten die beiden Frauen aus Braunschweig in ihrem Urlaub ums Leben kommen? Eine unmögliche Vorstellung. 

Dagegen erlebte ein 43-jähriger aus Bremen einen Albtraum-Urlaub in der Türkei.

„Jeder bei uns in Edemissen kennt sie und ihre Familie. Es sind unsere Nachbarn. Unfassbar, was geschehen ist. Der ganze Ort ist wie gelähmt! Der Familie gilt unser Mitgefühl“, erklärte Edemissens Oberbürgermeister Frank Bertram der Bild. Nach dieser Horror-Nachricht war im Landkreis Peine bei Braunschweig nichts mehr so wie zuvor. Vor allem, weil sich beide Frauen eigentlich gut in Ägypten auskannten und dort regelmäßig ihren Urlaub verbrachten. Eine fürchterliche Reise für 6000 Euro erlebte hingegen eine Familie aus Stormarn bei Hamburg im Oman, wie nordbuzz.de* berichtet.

Derweil verharmloste ein Grünen-Politiker aus Hannover die Ermordung eines Achtjährigen am Hauptbahnhof in Frankfurt.

Frauen aus Peine eiskalt ermordet: Sie redeten noch mit dem Mann

Die 65-jährige Ingrid M. eine begeisterte Taucherin war und in Ägypten sogar eine eigene Ferienwohnung besaß. Der afrikanische Küstenstaat war für die Frau aus der Region Braunschweig schon lange zu einem zweiten Zuhause geworden. Auch für Susanne K. war es nicht das erste Mal in Ägypten. Die 56-Jährige hatte ihre Freundin schon öfters dort besucht. Doch ihre gesamte Ägypten-Erfahrung brachte den beiden Friseusen aus der Nähe vonBraunschweig am Ende rein gar nichts. Sie waren schlicht einem Psycho über den Weg gelaufen. 

Weil ein bekannter Neonazi in einem McFit-Studio in Braunschweig trainiert, steht die beliebte Fitness-Kette unter Druck.

Denn an einem ihrer Urlaubstage entschieden sich die zwei Touristinnen aus dem Landkreis Peine in Ägypten an den Strand zu gehen und im Meer zu baden. Als Susanne K. und Ingrid M. aus dem Wasser kamen, sprach sie ein Student an - sogar auf Deutsch. Die Frauen aus Braunschweig vermuteten nichts Böses und unterhielten sich mit dem jungen Mann. Da griff sie der Ägypter (30) plötzlich an und erstach die beiden Urlauberinnen eiskalt. Zu einer weiteren schrecklichen Tat kam es bei einer Messer-Attacke auf zwei Jugendliche in Hamburg

Braunschweig: Kreis Peine in Aufruhr - Täter immer noch nicht verurteilt

Die Behörden vor Ort schnappten den Mörder der beiden Frauen aus dem Landkreis Peine - der Täter gestand den Mord an den deutschen Urlauberinnen. Daraufhin ließen ihn die Behörden in diePsychiatrie einliefern. Ob er allerdings jemals vor Gericht gestellt wird, ist noch offen. Dabei liegt der Mord mittlerweile schon zwei Jahre zurück. 

Derweil erlebte ein 81-jähriges Ehepaar ein Drama in Bremen, als sie in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wurden.

Ein absoluter Skandal - geht es nach den Bewohnern der beiden Heimatdörfer bei Braunschweig. „Unverständlich, dass der Täter bisher nicht zur Rechenschaft gezogen wurde", äußert Edemissens Bürgermeister Frank Bertram sein Unverständnis für die mangelnde Strafverfolgung des Mordes in der Bild.

Dagegen soll in Braunschweig ein Nachhilfelehrer zwei Schülerinnen sexuell missbraucht haben. Eine Familie aus Stormarn bei Hamburg buchte eine Traumreise für 6000 Euro, doch der Urlaub im Oman wurde zum Albtraum.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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