Bluttat

Pferd abartig missbraucht! Was Irrer mit Hoden macht, ist völlig krank

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In der Nähe von Mainz hat ein Unbekannter ein Pferd mit einem Messer misshandelt.

Vergwaltigung von Tieren! Ein Perverser schleicht sich in Mainz an ein Pferd heran - dann nimmt er den Hoden des Tiers ins Visier.

Mainz - In Ginsheim-Gustavsburg (keine fünf Kilometer östlich von Mainz gelegen) pirscht sich ein Irrer an ein Pferd heran - was er mit den Hoden des Tieres macht, ist einfach nur pervers! Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Irrer pirscht sich nahe Mainz an Pferd heran - was er mit Hoden macht, ist pervers

Die Geschichte begann eigentlich schon Anfang Juni. Eine Pferdebesitzerin schaute in der Nähe von Mainz nach ihren Tieren. Dabei stellte sie bei einem Hengst einen Schnitt im Genitalbereich fest. Die Frau war unsicher, wusste nicht, ob sich das Tier die Verletzung nicht auch anderweitig zugefügt haben könnte. Also ließ sie die Sache auf sich beruhen. Doch wenige Tage später kam es zum Schock.

In der Nähe von Mainz hat ein Unbekannter ein Pferd mit einem Messer misshandelt.

Mainz: Sechs Schnitte in den Hodensack - Pferd total verstört

Die Frau besuchte abermals die Pferde - und derselbe Hengst hatte erneut Verletzungen im Genitalbereich. Gleich sechs Schnitte hatte ein Irrer dem Tier zugefügt, möglicherweise mit einem Messer. Ein extratipp.com*-Anruf beim zuständigen Polizeipräsidium Südhessen ergab, dass der Unbekannte dem Pferd in den Hodensack geschnitten hatte. Die Tiere leben in der Nähe von Mainz einem offenen Stall, offenbar hatte der Täter sich hineingeschlichen und dort zugeschlagen. 

Polizei sucht nun nach dem irren Pferderipper von Mainz

Wie ein Polizeisprecher mitteilte, sei das Tier nach der zweiten Attacke erheblich verstört gewesen. Die Besitzerin verständigte einen Veterinär, der das Pferd versorgen musste. Auch die Polizei informierte sie diesmal. Die Beamten suchen nun nach dem irren Pferderipper. Hinweise bitte unter der Telefonnummer (06144) 96 660 oder an jede andere Polizei-Dienststelle. Problematisch: Die Ordnungshüter können den Tatzeitraum nicht genau abgrenzen. Der erste Angriff ereignete sich laut Pressemeldung des Polizeipräsidiums Südhessen zwischen dem 7. und 10. Juni, die zweite Bluttat zwischen dem 12. und dem 13. desselben Monats.

Die Polizei Mainz stoppt einen völlig schrottreifen Lkw - auf der Ladefläche fährt der Tod mit!

Grausam: Ein zwölfjähriges Mädchen hat schreckliche Schmerzen im Bein - im Krankenhaus machen Ärzte dann die Horror-Entdeckung.

Mehr aus Hessen: Mainz: Kiffer macht bei Polizeikontrolle auf harmlos - doch dann kommt dunkle Wahrheit ans Licht, wie extratipp.com* berichtet.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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