Nach 17-stündigem Flug

Riesenpanda Bao Bao in China gelandet

Riesenpanda-Dame Bao Bao im Zentrum zur Forschung für Pandazucht im chinesischen Chengdu. Foto: Ho/China Conservation and Research Center for the Giant Pandas
1 von 6
Riesenpanda-Dame Bao Bao im Zentrum zur Forschung für Pandazucht im chinesischen Chengdu.
Die Bärin musste die lange Reise auf sich nehmen, weil ihre Eltern aus China stammen und an den Zoo in Washington verliehen sind. Foto: Ho/China Conservation and Research Center for the Giant Pandas
2 von 6
Die Bärin musste die lange Reise auf sich nehmen, weil ihre Eltern aus China stammen und an den Zoo in Washington verliehen sind. 
Nach einem fast 17-stündigen Flug ist die in Washington geborene Riesenpanda-Dame Bao Bao in China gelandet. Foto: Ho/China Conservation and Research Center for the Giant Pandas
3 von 6
Nach einem fast 17-stündigen Flug ist die in Washington geborene Riesenpanda-Dame Bao Bao in China gelandet. 
Riesenpanda-Dame Bao Bao frisst zum letzten Mal in ihrem Gehege im Zoo von Washington Bambus. Foto: J. Scott Applewhite
4 von 6
Riesenpanda-Dame Bao Bao frisst zum letzten Mal in ihrem Gehege im Zoo von Washington Bambus. 
Bao Bao ist der elfte Riesenpanda, der in einem ausländischen Zoo geboren und nach China gebracht wurde. Foto: J. Scott Applewhite
5 von 6
Bao Bao ist der elfte Riesenpanda, der in einem ausländischen Zoo geboren und nach China gebracht wurde. 
Riesenpandas gelten als Chinas Nationaltiere und sind eine der am meisten gefährdeten Arten der Welt. Foto: J. Scott Applewhite
6 von 6
Riesenpandas gelten als Chinas Nationaltiere und sind eine der am meisten gefährdeten Arten der Welt.

Peking - Nach einem fast 17-stündigen Flug ist die in Washington geborene Riesenpanda-Dame Bao Bao am Mittwochabend in China gelandet. Grund dafür ist ein Abkommen mit dem Land.

Ein Abkommen sieht vor, dass der Nachwuchs solcher Tiere Eigentum Chinas ist und vor Vollendung des vierten Lebensjahres nach Fernost gebracht werden muss. Wie die Zeitung China Daily berichtete, wurde Bao Bao während des Fluges ins südchinesische Chengdu von einem Pfleger begleitet, der sie seit ihrer Geburt betreut hat. 

In China soll die Panda-Dame in ein Zuchtprogramm aufgenommen werden, sobald sie im Alter von fünf oder sechs Jahren geschlechtsreif ist. Seit ihrer Geburt im August 2013 war Bao Bao ein Star des Smithsonian's National Zoo in Washington, der sich seit Jahrzehnten dem Schutz der gefährdeten Bärenart verschrieben hat. 

Bao Bao ist der elfte Riesenpanda, der in einem ausländischen Zoo geboren und nach China gebracht wurde. Riesenpandas gelten als Chinas Nationaltiere und sind eine der am meisten gefährdeten Arten der Welt. Etwa 1600 von ihnen leben noch in freier Wildbahn, zum größten Teil in den Bergen der südwestchinesischen Provinzen Sichuan und Shaanxi. Etwa 300 Riesenpandas werden in Gefangenschaft gehalten.

dpa

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Unfassbare Matte mit nur sieben Monaten: Baby Chanco ist ein Instagram-Star

Die Haarpracht dieses erst sieben Monate alten Säuglings wirkt wie eine Fotomontage. Baby Chanco hat eine außergewöhnliche Matte und ist inzwischen ein Star auf …
Unfassbare Matte mit nur sieben Monaten: Baby Chanco ist ein Instagram-Star

Mann schwimmt an FKK-Strand - dort sieht er eine 49-Jährige, dann passiert das Grausame

Am FKK-Strand des Miramar hat es eine Vergewaltigung gegeben: Eine 49-Jährige war das Opfer. Jetzt gibt es grausame Details zur Tat.
Mann schwimmt an FKK-Strand - dort sieht er eine 49-Jährige, dann passiert das Grausame

65-Jähriger springt von 10-Meter-Brücke in Fluss! Zeuge ruft sofort Notruf

Ein 65-Jähriger springt von der 10 Meter hohen Carl-Ulrich-Brücke in den Main. Ein Zeuge ruft sofort den Notruf.
65-Jähriger springt von 10-Meter-Brücke in Fluss! Zeuge ruft sofort Notruf

HIV breitet sich in Osteuropa aus

Der Kampf gegen Aids und HIV ist noch lange nicht vorbei. Zu Beginn der Welt-Aids-Konferenz liegt der Fokus gar nicht so sehr auf Afrika. Sondern auf Osteuropa und …
HIV breitet sich in Osteuropa aus

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.