Bilder vom Nürburgring

Erst Party, dann Terrorwarnung: „Rock am Ring“ geräumt

Musikfestival Rock am Ring
1 von 62
Zuerst feierten die Rock-Fans bei Sonnenschein die Bands. Wegen Terrorgefahr musste das Kult-Festival dann aber unterbrochen werden.
Musikfestival Rock am Ring
2 von 62
Zuerst feierten die Rock-Fans bei Sonnenschein die Bands. Wegen Terrorgefahr musste das Kult-Festival dann aber unterbrochen werden.
Rock am Ring
3 von 62
Zuerst feierten die Rock-Fans bei Sonnenschein die Bands. Wegen Terrorgefahr musste das Kult-Festival dann aber unterbrochen werden.
Rock am Ring
4 von 62
Zuerst feierten die Rock-Fans bei Sonnenschein die Bands. Wegen Terrorgefahr musste das Kult-Festival dann aber unterbrochen werden.
Rock am Ring
5 von 62
Zuerst feierten die Rock-Fans bei Sonnenschein die Bands. Wegen Terrorgefahr musste das Kult-Festival dann aber unterbrochen werden.
Rock am Ring
6 von 62
Zuerst feierten die Rock-Fans bei Sonnenschein die Bands. Wegen Terrorgefahr musste das Kult-Festival dann aber unterbrochen werden.
Rock am Ring
7 von 62
Zuerst feierten die Rock-Fans bei Sonnenschein die Bands. Wegen Terrorgefahr musste das Kult-Festival dann aber unterbrochen werden.
Rock am Ring
8 von 62
Zuerst feierten die Rock-Fans bei Sonnenschein die Bands. Wegen Terrorgefahr musste das Kult-Festival dann aber unterbrochen werden.

Koblenz - Das ausverkaufte Spektakel „Rock am Ring“ war am Freitag gestartet, am Abend sollte Rammstein den Fans einheizen. Doch dazu kam es nicht: Das Festival musste wegen einer Terrorwarnung unterbrochen werden.

Nach der Unterbrechung des Musikfestivals „Rock am Ring“ wegen Terrorgefahr mussten die Besucher den das Gelände verlassen. Der Zuschauerbereich sei am Freitagabend um 21.30 Uhr geräumt gewesen, eine halbe Stunde nach der Ankündigung der Unterbrechung, teilte der Organisator Marek Lieberberg am Nürburgring mit. „Unser Publikum hat fantastisch reagiert“, sagte Lieberberg weiter. Er bat die Sicherheitsbehörden, die dreitägige Veranstaltung weiterlaufen zu lassen. Ein Polizeisprecher sagte dagegen am Abend, es gebe keinen konkreten Plan, „wann wir das Gelände wieder freigeben“.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Dieses Mädchen kann sterben, wenn jemand neben ihr pupst

Horror-Szenario: Ein Mädchen kann so gut wie nichts riechen oder tun, ohne eine heftige allergische Reaktion zu bekommen.
Dieses Mädchen kann sterben, wenn jemand neben ihr pupst

Nur noch vier Meter bis zur Rettung? Brunnen-Drama um Julen (2) neigt sich dem Ende

Seit mehr als einer Woche suchen Rettungskräfte in Spanien nach dem kleinen Julen, der in einen fast 110 Meter tiefen Brunnenschacht gestürzt ist. Es gab einen erneuten …
Nur noch vier Meter bis zur Rettung? Brunnen-Drama um Julen (2) neigt sich dem Ende

Frau in VW Golf will Leben retten - und kämpft plötzlich um das eigene

Schwerste Verletzungen hat sich eine 61-Jährige bei einem Autounfall zugezogen. Tragisch: Die Frau wollte bloß helfen.
Frau in VW Golf will Leben retten - und kämpft plötzlich um das eigene

„Gipfel der Unverschämtheit“: Ärger wegen Rettungsgasse - Feuerwehrler stinksauer

Was die Rettungskräfte nach einem Unfall auf der A42 erleben, ist für Feuerwehrmann Freddy der „Gipfel der Unverschämtheit“. Und er liefert die Hintergründe.
„Gipfel der Unverschämtheit“: Ärger wegen Rettungsgasse - Feuerwehrler stinksauer

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.