In einem leeren Gebäude

Schwere Explosion: Zwei Tote und mehr als 30 Verletzte in Ostchina

Explosion auf Fabrikgelände in China
1 von 21
Aufräum- und Bergungsarbeiten am Explosionsort in Ningbo. Autos wurden zerstört, Trümmer liegen weit verstreut herum.
2 von 21
Aufräum- und Bergungsarbeiten am Explosionsort in Ningbo. Autos wurden zerstört, Trümmer liegen weit verstreut herum.
3 von 21
Aufräum- und Bergungsarbeiten am Explosionsort in Ningbo. Autos wurden zerstört, Trümmer liegen weit verstreut herum.
4 von 21
Aufräum- und Bergungsarbeiten am Explosionsort in Ningbo. Autos wurden zerstört, Trümmer liegen weit verstreut herum.
5 von 21
Aufräum- und Bergungsarbeiten am Explosionsort in Ningbo. Autos wurden zerstört, Trümmer liegen weit verstreut herum.
6 von 21
Aufräum- und Bergungsarbeiten am Explosionsort in Ningbo. Autos wurden zerstört, Trümmer liegen weit verstreut herum.
7 von 21
Aufräum- und Bergungsarbeiten am Explosionsort in Ningbo. Autos wurden zerstört, Trümmer liegen weit verstreut herum.
8 von 21
Aufräum- und Bergungsarbeiten am Explosionsort in Ningbo. Autos wurden zerstört, Trümmer liegen weit verstreut herum.

Bei einer schweren Explosion in der ostchinesischen Hafenstadt Ningbo südlich von Shanghai sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen.

Ningbo - Durch eine schwere Explosion in der ostchinesischen Hafenstadt Ningbo sind am Sonntag mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen seien schwer verletzt worden, sagte ein örtlicher Beamter. Die Detonation brachte umliegende Gebäude zum Einsturz, wie auf Bildern von der Unglücksstelle zu sehen war.

Zum Ort der Explosion gab es widersprüchliche Angaben: Laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua handelte es sich um eine Fabrik, dagegen berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV, die Explosion habe sich an einer Abrissstelle ereignet.

Die Stadtverwaltung teilte mit, die Explosion habe sich in einem leeren Gebäude ereignet. Eine unbestimmte Zahl an Menschen werde medizinisch behandelt.

Die Kommunistische Partei Chinas schrieb ihrerseits auf Twitter, niemand habe am Unglücksort gewohnt, aber möglicherweise seien dort Müllsammler unterwegs gewesen. Ningbo hat einen der größten Häfen Chinas. Die Stadt liegt südlich von Shanghai.

CCTV berichtete auf seiner Website, die Explosion habe sich am frühen Morgen ereignet. Zeugen hätten von einer "großen Zahl Verletzter" berichtet. In dem Bericht war von mindestens 30 Menschen die Rede, die in Krankenhäuser gebracht wurden.

Ermittlungen eingeleitet

Fernsehbilder zeigten eine graue Rauchwolke über dem Explosionsort. Autos waren zerstört, Trümmer lagen weit verstreut herum. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort, Helfer trugen Verletzte davon. Die Polizei erklärte in sozialen Medien, Ermittlungen zur Ursache der Explosion seien eingeleitet worden.

Industrieunfälle sind keine Seltenheit in China, wo Sicherheitsvorschriften meist locker gehandhabt werden. Im Jahr 2015 waren in der nördlichen Hafenstadt Tianjin 165 Menschen bei heftigen Explosionen ums Leben gekommen. Der Vorfall löste heftige Kritik an den Behörden aus, die sich über die Unglücksursache und die Umweltschäden bedeckt hielten. In einem Untersuchungsbericht empfahl die chinesische Regierung, 123 Verantwortliche zu verurteilen. Der damalige Bürgermeister von Tianjin wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt.

dpa/AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Ein Fiat-Fahrer ist auf der Autobahn unterwegs - plötzlich macht ein Trucker ein unerwartetes Manöver

Ein Fiat-Fahrer ist auf der A49 unterwegs - plötzlich macht ein Lkw-Trucker ein unerwartetes Horror-Manöver.
Ein Fiat-Fahrer ist auf der Autobahn unterwegs - plötzlich macht ein Trucker ein unerwartetes Manöver

Bundeswehr verursacht bei Raketentest Moorbrand: Rauchwolke aus All zu sehen - Katastrophenfall ausgerufen

Ein Waffentest der Bundeswehr löste einen Flächenbrand aus, der seit zwei Wochen die Einsatzkräfte der Feuerwehr beschäftigt. Der Lankreis Emsland ruft den …
Bundeswehr verursacht bei Raketentest Moorbrand: Rauchwolke aus All zu sehen - Katastrophenfall ausgerufen

Frau klopft an Tür der Nachbarin - und fällt vor Schreck fast tot um, wer ihr öffnet

Eine Frau klopft an die Tür der Nachbarin - und fällt vor Schreck fast tot um, wer ihr öffnet.
Frau klopft an Tür der Nachbarin - und fällt vor Schreck fast tot um, wer ihr öffnet

Oktoberfest als Massenbesäufnis? Nein! Der Münchner Moses Wolff verteidigt seine Wiesn

Immer diese Nörgler: Das Oktoberfest sei zum Massenbesäufnis verkommen und habe mit Tradition nichts zu tun. Stimmt nicht, schreibt der Münchner Schauspieler und Autor …
Oktoberfest als Massenbesäufnis? Nein! Der Münchner Moses Wolff verteidigt seine Wiesn

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.