Eine Stadt unter Schock

Kleintransporter mit Amok-Fahrt: So reagiert das Netz auf den Vorfall in Münster

Zwischenfall in Münster
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Noch immer ist eine Feuerwehr-Sperrzone ist in der Innenstadt eingerichtet.

Am Samstag raste im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen ein Kleintransporter in eine Menschenmenge. Die Twitter-Gemeinde trauert mit Münster. 

Münster - Ein Kleintransporter rast in  in eine Menschenmenge. Vier Todesopfer, 30 Verletzte, eine Stadt im Schock: So lautet bislang die erschütternde Bilanz aus Münster. Nähere Informationen erhalten Sie auf unserem aktuellen Live-Ticker.

Es wird wohl noch eine Weile dauern wird,  bis die Stadt die Schockstarre über diese Tragödie abgeschüttelt hat. Das Netz nimmt unterdessen bereits Anteil am schrecklichen Schicksal der Opfer. 

So meldeten sich via Twitter einige deutsche Politiker, wie beispielsweise Außenminister Heiko Maas und auch Justizministerin Katarina Barley, zu Wort. Sie drückten tief empfundene Solidarität und Mitgefühl für die Opfer aus. 

Auch der bis vor kurzem in Deutschland inhaftierte Carles Puigdemont konstatierte auf dem sozialen Netzwerk seine Betroffenheit sowie Beileid für die Opfer. 

Axel Prahl, der im Münsterer Tatort einen der Hauptkommissare mimt, wünschte den Opfer via Facebook bereits „ganz viel Kraft und den Verletzten eine hoffentlich schnelle und vollständige Genesung“. 

Auch die gemeine Twitter-Gemeinde zeigt sich überwiegend bestürzt und mitfühlend.  

Ein kleinerer, dennoch lauter Teil befeuert jedoch sogleich wilde Spekulationen um die Hintergründe der Tat. 

Der Twitter-User Erik Marquardt bringt die entbrannten Diskussionen dabei treffend auf den Punkt: 

sl

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