Zweigeteiltes Wetter

Sommer im Süden und Herbst im Norden

Regentropfen fallen auf ein Autodach. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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Regentropfen fallen auf ein Autodach. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Offenbach (dpa) - Der Süden Deutschlands wird zum Ende der Woche noch einmal mit Sonne verwöhnt. «In den Niederungen von Rhein, Main, Mosel und Neckar sind sogar 27 oder 28 Grad drin», sagte der Meteorologe Markus Übel vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach.

Im Norden wird es dagegen mit vielen Wolken, kühlen Temperaturen und Regen herbstlich. Vor allem am Mittwoch sollte im Osten und Nordosten der Regenschirm nicht vergessen werden. Hier regnet es häufig, stellenweise kann es auch kräftig schütten - auch Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Im Rest des Landes zeigt sich die Sonne bereits häufiger, einzelne Schauer gibt es höchstens über den Mittelgebirgen. An den Alpen kann auch ein kurzes Gewitter nicht ausgeschlossen werden. Die Temperaturen bleiben noch verhalten, mehr als 17 bis 23 Grad sind nicht drin.

Am Donnerstag wird es im Osten und Süden recht freundlich, auch im Nordwesten und Westen breitet sich eine Warmfront aus. Da sie aber nicht nur für warme, sondern auch für feuchte Luft sorgt, gibt es viele Wolken und am Nachmittag Regen. Am Freitag wird es zwar auch im Norden mit über 20 Grad vergleichsweise warm, Wolken und zum Teil böiger Wind verhindern jedoch bereits im Ansatz ein sommerliches Ambiente.

Ganz anders sieht es im Süden aus. Hier gibt es reichlich Sonne und überwiegend Temperaturen um die 25 Grad, Spitzenwerte von 28 Grad liegen im Bereich des Möglichen. Auch am Samstag klettern hier die Temperaturen bei viel Sonne in den sommerlichen Bereich, während die Menschen im Norden wieder mit herbstlichem Wetter vorlieb nehmen müssen.

© dpa-infocom, dpa:200901-99-388563/2

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