In der Nähe San Franciscos

34-Jähriger rast aus rassistischen Motiven in Menschenmenge

Police Department (Archivbild).
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Police Department (Archivbild).

In Sunnyvale, in der Nähe von San Francisco, ist ein 34-Jähriger Ex-Soldat in eine Menschenmenge gerast. Es wird von einem „Hassverbrechen“ gesprochen.

Ein 34-Jähriger ist im US-Bundesstaat Kalifornien aus mutmaßlich rassistischen Motiven mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Bei dem Vorfall am Freitag in der Stadt Sunnyvale bei San Francisco wurden nach Polizeiangaben acht Fußgänger verletzt. Die Polizei geht von einem "Hassverbrechen" aus. Der 34-Jährige habe die Opfer aufgrund deren Äußeren und seiner Annahme ausgesucht, es handle sich um Muslime.

Nach Angaben örtlicher Medien zielte der 34-Jährige insbesondere auf eine Familie ab. Deren Vater wurde demnach ebenso wie die Tochter und der Sohn verletzt. Die Tochter befindet sich derzeit im Koma. Die Polizei machte zunächst keine Angaben zur Nationalität und der Religionszugehörigkeit der Familie.

34-Jähriger rast in Menschenmenge: Anwalt erklärt Vorfall

Der Anwalt des mutmaßlichen Täters erklärte, der Vorfall sei "eindeutig die Folge einer psychischen Störung". Der 34-Jährige sei ein ehemaliger Soldat der US-Armee und werde psychologische Hilfe aufsuchen.

Bei einem anderen Vorfall raste in Bremen ein Mann mit seinem Auto nach einem Streit auf eine Gruppe Fußgänger zu. Das berichtet nordbuzz.de*.

AFP

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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