Jede Rettung kommt zu spät

Berg-Drama in Tirol: Deutscher verliert Halt und stürzt 150 Meter in die Tiefe

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Selbst ein Polizeihubschrauber konnte den Mann nicht mehr retten (Symbolfoto).

Ein 71-jähriger Deutscher ist am Sonntag ums Leben gekommen. Er stürzte bis zu 150 Meter in die Tiefe eines von Felsen bespickten Geländes.

Telfs - Im tirolerischen Telfs kam am Sonntagmorgen ein 71-jähriger Deutscher ums Leben. Der Mann stieg gegen 7 Uhr zusammen mit seinem 62-jährigen Begleiter vom Parkplatz „Straßberg“ über den „Adler Klettersteig“ in Richtung Karkopf auf. Wenig später sollte das Drama seinen Lauf nehmen.

Tirol: Tod am Karkopf - Deutscher Rentner stürzt 150 Meter in die Tiefe

Gegen 9.45 Uhr verlor der 71-Jährige an einem Klettersteig den Halt. Daraufhin stürzte der Mann Angaben des Bezirkspolizeikommandos Innsbruck Land 100 bis 150 Meter in die Tiefe des mit Felsen durchsetzten Geländes. Sein Begleiter blieb unverletzt und verständigte die Polizei. Doch für den Mann kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Der Begleiter wurde vom Polizeihubschrauber ins Tal zurückgebracht. 

Der Bergunfall ereignete sich an der Mieminger Kette in Österreich.  

Beim Bergsteigen in der Steiermark ist ein 52 Jahre alter Deutscher ums Leben gekommen - er stürzte rund 200 Meter in die Tiefe.

as

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