Im US-Bundesstaat New York

Verschüttet: 13-Jähriger stirbt beim Spielen im Schnee

Greenwich - Beim Spielen im Schnee ist im US-Bundesstaat New York ein 13-jähriger Junge verschüttet worden und später gestorben. Sein 12 Jahre alter Freund sei mit einer Unterkühlung davongekommen.

Das berichteten US-Medien am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf die Polizei. Demnach hatten die beiden Jungen am Dienstag auf einem Parkplatz in der Stadt Greenwich im Norden des Bundesstaates in einem Schneehügel eine Burg bauen wollen, als die Schneemassen über ihnen einstürzten.

Als die Kinder am späten Nachmittag nicht nach Hause zurückgekehrten, alarmierten ihre Familien die Polizei. Bei einer Suchaktion wurden die Jungen gefunden. Der 13-Jährige starb noch am Abend.

Die Ursache für den Einsturz des Schneehügels war zunächst unklar. Auf dem Terrain laden die Stadtwerke laut Bericht geräumten Schnee ab. Die Polizei vermutet demnach, dass der Fahrer eines Schneepflugs vor dem Unfall neuen Schnee auf dem Hügel abgeladen, dabei die spielenden Kinder aber nicht gesehen hatte. Anfang der Woche seien in der Region zwischen 10 und 13 Zentimern Schnee gefallen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

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