Alabama

Mindestens 22 Tote durch Tornados in den USA

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Nach einem Tornado liegt ein Mobilfunkmast auf einem Highway.

Im Bundesstaat Alabama (USA) haben mindestens zwei Tornados gewütet. Mindestens 22 Menschen sind ums Leben gekommen, darunter auch Kinder.

Beauregard - Die Zahl der Tornado-Toten im US-Bundesstaat Alabama ist auf mehr als 20 gestiegen. Derzeit seien 22 Todesfälle bestätigt, sagte Sheriff Jay Jones nach Angaben des Fernsehsender WRAL-TV. "Ich fürchte, die Zahl dürfe noch weiter steigen." Zuvor hatte Jones von 14 Toten gesprochen.

USA/Alabama: Mindestens 22 Tote durch Tornados

Der Tornado hatte am Sonntag im Bezirk Lee County eine Schneise der Verwüstung gezogen. Unter den Opfern befinden sich auch Kinder. Mehrere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Medienberichten zufolge gab es in Alabama und im benachbarten Bundesstaat Georgia mehrere Wirbelstürme.

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Der Zivilschutz von Lee County hatte zwar eine Warnung vor gefährlichen Tornados erlassen und die Bewohner der Gegend zu äußerster Vorsicht angehalten, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Doch anscheinend wurden trotzdem nicht ausreichend Vorkehrungen getroffen.

Schock nach dem Tornado: Menschen laufen durch die Trümmer.  

US-Präsident Trump warnt vor weiteren Tornados

US-Präsident Donald Trump sprach den Familien und Freunden der Opfer sein Beileid aus. Im Kurzbotschaftendienst Twitter rief der Präsident die Bevölkerung Alabamas zur Vorsicht auf. "Die Tornados und Stürme waren wirklich heftig, und weitere könnten folgen."

Mindestens 22 Tote durch Tornados in den USA.

Nach Angaben der Wettbehörden hatte der erste Tornado, der Lee County traf, auf einer Skala von null bis fünf eine Stärke von drei und damit Windgeschwindigkeiten zwischen 218 und 266 Stundenkilometer.

AFP/dpa

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