Ursache zunächst unklar

Blutige Schießerei in US-Nachtclub - zwei Tote und acht Verletzte

In einem Nachtclub in dem US-Bundesstaat South Carolina kam es zu einer Schießerei.
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In einem Nachtclub in dem US-Bundesstaat South Carolina kam es zu einer Schießerei.

In einem Nachtclub in dem US-Bundesstaat South Carolina kam es zu einer Schießerei. Zwei Menschen kamen ums Leben, acht weitere wurden verletzt. Die Ursache ist bisher unklar.

  • Am Sonntagmorgen (Ortszeit) fielen in einem Nachtclub in South Carolina Schüsse.
  • Wie US-amerikanische Medien berichten, wurden zwei Menschen getötet und acht verletzt.
  • Warum es zu der Schießerei gekommen war, ist bisher ungeklärt.

Washington - Nach Schüssen in einem Nachtclub im US-Bundesstaat South Carolina sind Medienberichten zufolge mindestens zwei Menschen getötet und acht weitere verletzt worden - einige von ihnen schwer.

Es habe im Zusammenhang mit dem Vorfall in der Stadt Greenville am frühen Sonntagmorgen (Ortszeit) bislang noch keine Festnahmen gegeben, berichten der Nachrichtensender CNN und die Zeitung New York Times unter Berufung auf die Polizei. Zu Hergang und Auslöser der Tat gab es demnach zunächst keine weiteren Informationen.

USA: Zwei Tote nach Schüssen in Nachtclub in South Carolina

Wie CNN weiter berichtet, soll ein Abgeordneter des Sheriff-Büros von Greenville County, der in der Nähe war, die Schüsse gehört und den Notruf gewählt haben. Die eintreffenden Polizisten hätten in dem Club vier Verletzte vorgefunden. Selbst hätten die Beamten nicht geschossen. Andere Opfer seien mit privaten Fahrzeugen in Krankenhäuser gebracht worden.

In den USA sterben im Durchschnitt jeden Tag Dutzende Menschen in Folge von Schusswaffengewalt. Am Sonntag sorgte auch ein Fall aus Washington für Entsetzen. Im Südosten der Hauptstadt wurde am späten Samstagabend (Ortszeit) ein Elfjähriger erschossen. Für Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens lobte die Polizei eine Belohnung von bis zu 25.000 US-Dollar (22.000 Euro) aus.

Der Nachtclub in Greenville hatte trotzt der anhaltenden Corona-Pandemie*, die vor allem die USA hart trifft, geöffnet. Präsident Donald Trump* lässt sich von der Krise nicht beeindrucken und spielt die Infiziertenzahlen immer wieder herunter. Jetzt könnte ihm jedoch ein prominenter Gegner gefährlich werden. Der Rapper Kanye West hat am Unabhängigkeitstag (4. Juli) verkündet, er werde als Präsidentschaftskandidat antreten. (lb mit dpa) *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Video: Rapper Kanye West will US-Präsident werden

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