Sprung ins Wasser

Verirrter Rehbock aus Kanal gerettet

reh-bock-aus-kanal-gerettet-dpa
1 von 1
Ein Feuerwehrmann hilft dem kleinen Rehbock aus dem kalten Wasser.

Bramsche - Der unglückliche Sprung eines übermütigen Rehbocks in einen Kanal bei Osnabrück hat ein glückliches Ende genommen.

Die Feuerwehr rettete das Tier im niedersächsischen Bramsche aus dem kalten Wasser des Mittellandkanals, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. 

Spaziergänger hatten den Rehbock am Samstag nahe einem Sperrtor im Wasser entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Das Tier schwamm zunächst mitten im Kanal, paddelte dann aber wieder ans Ufer zurück. Aufgrund der hohen Spundwand konnte das Reh jedoch nicht aus eigener Kraft aus dem Wasser klettern. Ein Feuerwehrmann legte ihm eine Schlinge um den Hals, zog das Tier an Land und setzte es in sicherer Entfernung zum Kanal aus.

dpa

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Lahms Firma „Sixtus“ steht am Abgrund: Kündigungen und Klagen - Jetzt spricht der Ex-Bayern-Star

Jetzt ist klar, wie schlimm es um Philipp Lahms Firma Sixtus wirklich bestellt ist: 20 Mitarbeiter werden gefeuert, 10 gehen freiwillig. Und das ist noch nicht alles.
Lahms Firma „Sixtus“ steht am Abgrund: Kündigungen und Klagen - Jetzt spricht der Ex-Bayern-Star

Jugendlicher (15) vermisst: Verdacht einer ansteckenden Krankheit

Die Polizei Mettmann sucht nach einem 15-Jährigen. Er könnte an einer ansteckenden Tuberkulose erkrankt sein. Nun sucht die Polizei mit einem Foto nach ihm.  
Jugendlicher (15) vermisst: Verdacht einer ansteckenden Krankheit

Zwei tote Kinder in Gartenteich gefunden - Neue tragische Details werden bekannt

Erschütternder Fund in Niedersachsen: Zwei Jungen werden am Dienstagabend vermisst gemeldet - kurz darauf entdecken Zeugen zwei leblose Kinder in einem Gartenteich.
Zwei tote Kinder in Gartenteich gefunden - Neue tragische Details werden bekannt

Tragödien am Mount Everest: Zahl der Toten steigt - weil sie im „Stau“ ausharren müssen

Fünf Bergsteiger sterben auf dem Weg zum Gipfel des Mount Everest. Innerhalb von 24 Stunden ereigneten sich gleich mehrere Tragödien. 
Tragödien am Mount Everest: Zahl der Toten steigt - weil sie im „Stau“ ausharren müssen

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.