Höchste Warnstufe bleibt

Vulkan Agung auf Bali weiterhin gefährlich

Gespannte Ruhe: Auf der indonesischen Ferieninsel Bali hat sich der Vulkan Agung etwas beruhigt. Foto: Firdia Lisnawati
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Gespannte Ruhe: Auf der indonesischen Ferieninsel Bali hat sich der Vulkan Agung etwas beruhigt. Foto: Firdia Lisnawati
Eine Frau, die aus ihrem Dorf nahe dem Vulkan Mount Agung gerettet werden musste, schläft in einer Notunterkunft. Foto: Willy Kurniawan
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Eine Frau, die aus ihrem Dorf nahe dem Vulkan Mount Agung gerettet werden musste, schläft in einer Notunterkunft. Foto: Willy Kurniawan
Auf Bali spuckte der Vulkan Agung zwischenzeitlich Asche mehr als zwei Kilometer hoch in die Atmosphäre. Foto: Nyoman Hendra
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Auf Bali spuckte der Vulkan Agung zwischenzeitlich Asche mehr als zwei Kilometer hoch in die Atmosphäre. Foto: Nyoman Hendra
Warnschilder auf Bali: Wer die Möglichkeit dazu hatte, hat die Region um den Mount Agung bereits verlassen. Foto: Donal Husni
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Warnschilder auf Bali: Wer die Möglichkeit dazu hatte, hat die Region um den Mount Agung bereits verlassen. Foto: Donal Husni
Der 3031 Meter hohe Vulkan liegt nur wenige Kilometer vom Meer entfernt. Foto: Donal Husni
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Der 3031 Meter hohe Vulkan liegt nur wenige Kilometer vom Meer entfernt. Foto: Donal Husni
Auf dem Weg zur Schule: Balinesische Jugendliche klettern auf einen Pick-up, während der Mount Agung im Hintergrund Rauch und Asche spuckt. Foto: Firdia Lisnawati
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Auf dem Weg zur Schule: Balinesische Jugendliche klettern auf einen Pick-up, während der Mount Agung im Hintergrund Rauch und Asche spuckt. Foto: Firdia Lisnawati

Jakarta (dpa) - Keine Entwarnung auf der indonesischen Ferieninsel Bali: Auch wenn es keine große Eruption mehr gegeben habe, sei die Aktivität des Vulkans Agung unvermindert hoch, teilte das Vulkanologie-Amt des Landes mit.

"Das ist eine permanente Eruption", sagte der Chef des Vulkanologie- und Gefahrenabwehr-Zentrums, Kasbani. Deswegen bleibe die Warnstufe auf dem höchsten Level vier.

Am Montag hatten die Behörden die höchste Warnstufe ausgerufen und angeordnet, fast 100 000 Menschen in Sicherheit zu bringen, nachdem der Vulkan über das vergangene Wochenende hinweg Asche ausgestoßen hatte. Mehr als 55 000 Menschen fanden Zuflucht in temporären Schutzunterkünften. Die Temperatur der Lava wird auf 900 bis 1200 Grad geschätzt. Der 3031 Meter hohe Vulkan war zuletzt in einem Zeitraum von fast einem Jahr 1963 bis 1964 ausgebrochen. Damals kamen rund 1200 Menschen ums Leben.

Indonesien mit seinen mehr als 17 000 Inseln liegt auf dem Pazifischen Feuerring. In dem Gebiet treffen verschiedene Platten der Erdkruste aufeinander. Es kommt oft zu Erdbeben und Eruptionen. Insgesamt gibt es dort etwa 130 aktive Vulkane.

Volcanology centre's statement

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