Auch Hagel und stürmische Böen möglich

Wetter in Deutschland: Nach Tropensturm-Alarm folgt Sommerwende - doch DWD warnt bereits vor nächsten Unwettern

Das Wetter lässt in vielen Teilen Deutschlands zu wünschen übrig. Auf Sonne und warme Temperaturen folgen zumeist Gewitter. Alle Informationen im Wetter-Ticker.

  • Der Sommer scheint in Deutschland noch nicht vollkommen angekommen zu sein. 
  • Das Wetter in Deutschland* lässt im Juli noch zu wünschen übrig.
  • Hier finden Sie die Wetter-Vorhersagen für den Monat Juli im Überblick.

+++ Wir beenden diesen Ticker an dieser Stelle. Alle weiteren Entwicklungen und Prognosen zum Wetter in Deutschland lesen Sie künftig in diesem News-Ticker. +++

Update vom 14. Juli, 7.51 Uhr: Der Dienstagmorgen startet in Deutschland wettertechnisch zwar ruhig, aber für Juli ungewohnt kühl. Frühmorgens zeigte das Thermometer teils sogar Werte unter der 10-Grad-Marke an. Im Tagesverlauf steigen die Temperaturen aber wieder an und bewegen sich dann großteils über der 20 Grad Marke

Der Deutsche Wetterdienst warnt auf seiner Website vor einzelnen Gewittern im Norden und Westen Deutschlands sowie im zentralen Mittelgebirgsraum. Diese treten allerdings nur mit geringer Wahrscheinlichkeit auf. Lokal eng begrenzt kann es jedoch zu Starkregen, kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen kommen. Spätnachmittags und abends sind dann auch an den Alpen vereinzelte Gewitter nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Mittwoch ist das Gewitterrisiko gering, am ehesten kommt es im Nordseeumfeld zu Unwettern. Auch für den Alpenraum sind Gewitter mit Starkregen* angesagt.

Wetter in Deutschland: An Nord- und Ostsee am Montag ausnahmsweise sonnig

Update vom 12. Juli, 12.45 Uhr: Über die Hälfte der Bundesländer befindet sich bereits in den Sommerferien, viele Menschen machen aufgrund der Corona-Krise an Nord- oder Ostsee Urlaub. Bisher war es dort allerdings eher verregnet, im Süden dagegen häufig sonnig. „An dieser Verteilung wird sich auch in der neuen Woche nicht allzu viel ändern“, erklärt die Expertin von wetter.com. Nur der Montag bildet eine Ausnahme, es soll in ganz Deutschland die meiste Zeit trocken bleiben. Besonders im Süden gibt es wieder sehr viel Sonne, die Temperaturen betragen zwischen 24 und 27 Grad. Auch im Norden klettert das Thermometer über die 20-Grad-Marke. 

Im Nordwesten kommt dann allerdings schon die nächste Regenfront. „Am Dienstag wird es dann schon wieder deutlich wechselhafter“, heißt es weiter. Ab Mittwoch gibt es dann in ganz Deutschland viele Wolken inklusive Regen. Richtung Wochenende winken dann aber schon wieder bis zu 24 Grad, am Freitag wird es besonders in der Südwesthälfte sommerlich. Zum Wochenende könnten die Temperaturen dort dann auf bis zu 30 Grad ansteigen. Im Norden gibt es immer wieder dichtere Wolken und auch Regen.

Wetter in Deutschland: Nach Tropensturm-Alarm nun die Sommer-Wende - nur eine Region hinkt hinterher

Update vom 12. Juli, 9.02 Uhr: In den vergangenen Tagen war das Wetter in Deutschland „ziemlich ungerecht“, wie die Expertin von wetter.com berichtet. Im Norden eher unterkühlt, viel Sonnenschein dagegen im Süden. „Zum Sonntag gibt es aber endlich Einheit“, die Sonnenbrille könne man in den meisten Regionen Deutschlands auspacken. Ein Hochdruckgebiet mache sich von Westen aus langsam bei uns breit. Die Folge: trockenes und sehr sonniges Wetter. Das Thermometer klettert auf 20 bis 25 Grad, am Rhein und Oberrhein sogar auf bis zu 27 Grad. „Nur die Küsten hängen mal wieder ein bisschen hinterher“, so die Expertin. Dort bleiben die Werte unter 20 Grad. In der neuen Woche steigen die Temperaturen weiter an, am Montag bis auf bis zu 28 Grad.

Indes wüten in China heftige Unwetter. Die Wassermassen verschlucken ganze Städte. Mehr als hundert Menschen sind gestorben.

Deutschland-Wetter: Nacht auf Sonntag wird kalt - Tiefstwerte im einstelligen Bereich möglich

Update vom 11 Juli, 20.52 Uhr: Open-Air-Freunde aufgepasst: Die kommende Nacht wird kühler als es die vergangenen Tage vielleicht erwarten ließen. Auch wenn sich vielerorts keine Schauer mehr zeigen, wird es in der Nacht auf Sonntag kalt.

Laut Wetterexperte Jörg Kachelmann sind Tiefstwerte im einstelligen Bereich möglich - damit sollten auch all diejenigen rechnen, die sich den Kometen Neowise ansehen möchten.

Wetter: Der Komet "Neowise" ist mit bloßem Auge erkennbar - allerdings wird die Nacht kalt

Der Sonntagmorgen könnte in einigen Regionen mit Bodenfrost überraschen.

Laut Wetter.de treffen die kalten Temperaturen besonders das Erzgebirge. Am Sonntag klettern die Temperaturen nur im Süden teilweise über 25 Grad - und eine weitere kühle Nacht folgt.

Wetter in Deutschland: Die kommende Woche regieren „gedämpfte Höchstwerte“

Update, 15.21 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst kündigt eine kurze Pause vom wechselhaften Wochenendwetter an - zum Wochenstart am Montag und Dienstag wird es trocken bleiben. Auf hochsommerliche Atmosphäre wie in der vergangenen Woche können wir uns nicht einstellen: Es bleibt demnach bei „eher bei gedämpften Höchstwerten unter der sommerlichen 25-Grad-Grenze“. Hoch Yoann bringt dazu Sonne für die Mitte und den Süden Deutschlands.

Milde Temperaturen und Sonne zu Wochenbeginn im Süden

Schon zur Wochenmitte wird es allerdings wieder unbeständiger: Atlantische Tiefdruckgebiete sorgen dann für unbeständiges, wechselhaftes Wetter.

Wetter in Deutschland: Das Wochenende startet verregnet und windig

Update vom 11. Juli, 8.21 Uhr: Nach einer regenreichen Nacht hat auch der Samstag in vielen Teilen Deutschlands regnerisch gestartet. Besonders nass wird es ganz im Süden Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt auf seiner Website vor Dauerregen in den alpennahen Bereichen sowie entlang des Inns mit Niederschlagsmengen von 40 bis örtlich 60 l/qm.  

An der Ostsee kann es tagsüber zu einzelnen starken Windböen mit Geschwindigkeiten um bis zu 55 km/h kommen. Im Laufe des Tages kann es im Nordwesten Deutschlands von der Nordsee her zu einzelnen Gewittern kommen, teils mit starken bis stürmischen Böen, die bis zu 70 km/h erreichen können. Einzelne Gewitter mit Starkregen und starken Böen sind laut DWD außerdem auch im Süden nicht ausgeschlossen. 

Wetter in Deutschland: Heftige Unwetter und eine Kaltfront suchen Bayern heim

Update vom 10. Juli, 21:45 Uhr: Heftige Unwetter sind über den Süden Bayerns gezogen - aktuell liegt noch eine Kaltfront über dem Südosten Deutschlands, die sich in der ersten Nachthälfte im Süden noch als Gewitter entladen kann. 

Nur im äußersten Süden und im Norden drohen auch am Samstag noch einzelne Gewitter, im Alpenvorland kann sich der Dauerregen von Freitagnacht noch bis in den Samstagvormittag ziehen.

Ansonsten erwartet Deutschland ein wechselhaftes Wochenende mit Tageshöchstwerten von 17 bis 23 Grad, Tiefstwerten bis 5 Grad.

Wetter-Warnungen für die Südhälfte Bayerns: Drastische Unwetter drohen

Update, 18.04 Uhr: Die Karte des Deutschen Wetterdienstes zeigt markante Warnungen für einige Regionen im Süden: Aktuell müssen demnach das Alpenvorland und einige Regionen in Ober- und Niederbayern mit Unwettern der Stufe 3 rechnen: Es drohen heftige Gewitter mit Hagel und Orkanböen. Unwetter der Stufen 1 und 2 - also Wind- und Sturmböen - stehen aber der ganzen südlichen Hälfte Bayerns bevor, wie ein Blick auf die Warnkarte verrät. Auf dem Satellitenbild schieben sich die Unwetterzellen aus dem Süden Deutschlands langsam in nördliche Richtung.

Wetter-Warnung für Deutschland: Gewitter und Dauerregen im Anmarsch

Update, 13.05 Uhr: Für den Nachmittag werden in Deutschland teilweise gefährliche Gewitter erwartet. In wenigen Stunden kündigt sich in einigen Regionen auch Dauerregen an. Ex-Tropensturm Edouard (siehe unten) hat Deutschland erreicht und lässt es schon bald im Norden vom Emsland bis nach Vorpommern regnen. 

Unwetter-Gefahr besteht vor allem in Thüringen, Sachsen und im südlichen Brandenburg. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt hier mit einer Wetterwarnung der Stufe 1, die nahezu im gesamten mitteldeutschen Raum gilt. Eine DWD-Warnung vor „markantem Wetter“ mit Gewittern gilt im Bereich der Lausitz im Süden Brandenburgs. Auch in Bayern drohen außerdem heftige Gewitter - es gibt bereits Sturmwarnungen. In München soll das Wetter sogar richtig herbstlich werden.

Wetter-Wende: Tropensturm rast auf Deutschland und Europa zu - Experten warnen vor Multizellen

Update vom 10. Juli, 12.30: Erreichen den Süden Deutschlands am heutigen Freitag (10. Juli) noch heftige Unwetter? Ungemütlich werden könnte es durch den Einfluss des Ex-Tropensturms Edouard (siehe unten). Vor allem am Abend dürften die Auswirkungen des Sturms spürbar werden. 

In erster Linie wird Edouard wohl Regen bringen. Nicht nur am Freitag soll es im Süden Deutschlands zu starken Regenfällen kommen. Auch am Samstag (11. Juli) fallen laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) vor allem südlich der Donau schauerartige Regenfälle. Zugleich sind kräftige Gewitter in den südlichen Regionen der Bundesrepublik nicht ausgeschlossen. Im Norden Deutschlands ziehen laut den Wetterexperten Wolken auf - die Temperaturen liegen am Samstag zwischen 16 und 24 Grad. 

Am Sonntag (12. Juli) könnte sich dann schließlich der Sommer zurückmelden. Vielerorts soll es trocken bleiben - die Temperaturen steigen auf bis zu 26 Grad.

Wetter-Wende: Tropensturm rast auf Deutschland und Europa zu - Experten warnen vor Multizellen

Update vom 9. Juli, 10.52 Uhr: Der Ex-Tropensturm Edouard könnte am Freitag für heftige Unwetter im Süden Deutschlands sorgen. Obwohl sich der Tropensturm bis zu seiner Ankunft über Europa stark abgeschwächt haben dürfte, wird er sich im Laufe des Freitagabends noch einmal intensiveren - und zwar massiv. Das berichtet weather.com. 

Am Freitag bringt Edouard vor allem eines: Regen. Und zwar nicht wenig, bis zu 30 Liter pro Quadratmeter können am Freitag herabkommen. Gegen Abend legt Edouard dann aber nach: Die Temperaturen stürzen im Süden Deutschlands von rund 30 auf unter 20 Grad ab und es entwickeln sich sogenannte Multizellen. Starke Gewitterzellen, die sich voraussichtlich über Süddeutschland entladen. Es können auch Superzellen sein, prognostiziert weather.com. Demnach könnte es sein, dass die Tornadogefahr im Süden Deutschlands am Freitag deutlich ansteigt. Die Gewitter halten sich in der Nacht zu Samstag und bis in den Morgen hinein. Pünktlich zum anstehenden Wochenende breitet sich dann der radikale Wetter-Wechsel auch in München* aus - das könnte vielen Menschen die Pläne vermiesen.

Schuld ist die Kombination aus Warmfront, heftiger Kaltfront und Rückseitendruck, die mit dem Tief Edouard einhergehen.

Entspannung folgt dann aber in den kommenden Tagen. Denn ab Sonntag steigen die Temperaturen wieder. In die Menschen in Bayern erwarten sommerliche Temperaturen - dann schlägt das Wetter um, wie merkur.de* berichtet. (nai) (*tz.de und merkur.de sind Teile des Ippen-Digital-Netzwerks)

Wetter: Tropensturm rast auf Europa zu und könnte auch Deutschland treffen - Gefahr von Superzelle 

Update vom 8. Juli, 10.40 Uhr: Wechselhaft war das Wetter in Deutschland dieser Tage. Regenschauer und dunkle Wolken in der Mitte und im Norden, im Süden Deutschlands sonnig aber windig. Am Mittwoch erstrahlt die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in harmlosen grün. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 15 und 26 Grad. Noch hoffen Sonnen-Anbeter auf die nächste Hitzewelle - doch zuvor könnte ein Hurrikan über dem Nordatlantik für massive Regenfälle in Deutschland sorgen. Der Tropensturm rast auf Europa zu - und bringt zum Wochenende einen Temperatursturz mit. Für den Süden besteht Unwetter-Gefahr. Das berichtet weather.com.  

Starke Südwestwinde änderten den Kurs des Tropensturms über Bermuda - und setzten den Hurrikan-Kurs in Richtung Europa. Zwar dürfte der Hurrikan bis dahin zu einem Tiefdruckgebiet abgeschwächt sein. Doch weather.com warnt vor ehemaligen Tropenstürmen - sie sorgen für besonders starke Regenfälle und teilweise für Unwetter. 

Wetter in Deutschland: Tropensturm Edouard birgt Gefahr einer Superzelle

Am Donnerstag starten die Auswirkungen von Edouard harmlos. In der Mitte und im Nordwesten Deutschlands ist mit Gefahr Wind und Regen zu rechnen. In den Bergen kann es zu Sturmböen mit bis zu 75 Kilometern pro Stunde kommen. Im Süden wird es schwül, mit Höchstwerten von 30 Grad.

Zum Wochenende hin beginnt sich der mittlerweile aufgelöste Tropensturm Edouard zu wandeln. Am Freitag können kräftige Scherwinde auftreten. Sie bergen die Gefahr einer Superzelle. Liegt die Winddifferenz zwischen dem Boden und der Luft in sechs Kilometern Höhe zwischen 46 und 74 Kilometern pro Stunde, können sich Gewitter zu Superzellen entwickeln. Sollte sie darüber liegen, steigt sogar die Tornadogefahr.

Der Tropensturm Edouard ist der früheste fünfte Atlantiksturm, seit Aufzeichnung - und schlägt damit einen Rekord. 

Wetter in Deutschland: DWD setzt nächste Warnung ab - ein wenig Sommer gibt es nur in einem Landesteil

Erstmeldung vom 7. Juli 2020:

München - Das Wetter in Deutschland lässt bislang zu wünschen übrig. Noch scheint der Sommer nicht wirklich angekommen zu sein. Ist es teils sommerlich warm, trüben andernorts Gewitter und Regen oftmals die Stimmung und das „Sommer-Feeling“. Daran ändert sich wohl vorerst auch nichts.

Wetter in Deutschland: Deutscher Wetterdienst warnt vor Windböen

Während am Dienstag im Süden noch häufig die Sonne scheint, soll es im Norden und in Teilen der Mitte Deutschlands laut Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zu wolkigen Abschnitten und einzelnen Regenschauern kommen. Eine geringe Wahrscheinlichkeit sieht der DWD für einzelne kurze Gewitter. Die Temperaturhöchstwerte liegen im Norden zwischen 15 und 21 Grad. 

Indes spricht der DWD eine amtliche Warnung vor Windböen* für den Norden aus. Betroffen sind unter anderem die Regionen um Kiel. „Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit Sturmböen um 65 km/h gerechnet werden“, schreibt der DWD auf seiner Homepage.

Wetter in Deutschland: Am Mittwoch schnellen im Süden die Temperaturen in die Höhe

In der Nacht zum Mittwoch soll es im Norden stark bewölkt bleiben. Im Westen kann es auch zu länger andauernden Regen kommen. Im Süden soll es vermehrt bewölkt bleiben. Die Temperaturen kühlen auf 13 bis 6 Grad ab.

Am Mittwoch werden für den Süden dann sommerliche 22 bis 27 Grad erwartet. Im Norden bleiben die Temperaturen etwas kühler bei 15 bis 20 Grad, teils kann es auch noch kühler werden. 
Indes sprachen Wetter-Experten Klartext über den Sommer in Deutschland.

Nichtsdestotrotz gibt es eine drastische Sommer-Prognose für Deutschland. Ein Wetterexperte erwartet eine deutliche Wetter-Wende und nannte auch den Zeitpunkt. 

Eine gefährliche Hitzewelle in Sibirien könnte auch für Deutschlands Wetter fatale Konsequenzen haben. Ein heftiger Sahara-Sturm fegt über den Atlantik - und verdunkelt am helllichten Tag den Himmel. Warum „Godzilla“ sogar Experten verblüfft

(mbr) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktiosnnetzwerks

Rubriklistenbild: © dpa / Karl-Josef Hildenbrand

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