August-Wetter

Wetter in Deutschland: DWD warnt vor „markantem Wetter“ - Tief bringt Abkühlung nach Hitze

Wetter in Deutschland: Nach einer heißen Woche brechen am Wochenende die Temperaturen ein. Deutschlandweit kommt es zu Regen und Gewittern.

  • Hitze und heftige Gewitter - der Sommer im August 2020 hatte es ganz schön in sich.
  • Auf die Hitze folgen schwere Gewitter- im Westen gilt Alarmstufe 2 (Update vom 21. August, 16:43 Uhr).
  • Auch am Wochenende soll es wechselhaft sein (Update vom 22. August, 09.33 Uhr).
  • Das Wetter in Deutschland* im Newsticker.

+++Dieser Ticker ist beendet. Hier finden Sie jetzt alle Infos zum Wetter in Deutschland+++

Update vom 22. August, 09.33 Uhr: Nach sehr hohen Temperaturen unter der Woche und einem extrem heißen Freitag, sieht das deutsche Wochenend-Wetter weniger freundlich aus. Laut der Wettervorhersage des Deutschen Wetterdiensts (DWD) zieht die Kaltfront eines Tiefs über dem Nordmeer südostwärts über Deutschland hinweg. Somit werden überall nur um die zwanzig Grad erreicht.

Das bringt nicht nur abfallende Temperaturen, sondern auch Niederschlag mit sich. Die Unwetter-Warnkarte des DWD zeigt stellenweise „markantes Wetter“. An der Nordseeküste warnt der Wetterdienst vor Sturmböen. Es können Windgeschwindigkeiten von bis zu 55 Kilometern pro Stunde erreicht werden. In der kommenden Woche fegt dann der erste Herbststurm über Deutschland.

Von der Nordsee zieht eine Kaltfront südostwärts über Deutschland und bringt Regen mit. (Stand: 22.08., 9.20 Uhr)

Zwischen Hannover und Hamburg kann es zu starken Gewittern kommen. Sturmböen, Starkregen und kleinkörniger Hagel werden erwartet. Ähnliches wird für das Erzgebirge in Sachsen und die Schwäbische Alb in Baden-Württemberg vorausgesagt. Auch um Berlin und Potsdam kann es ungemütlich werden.

Wetter: Hitzewarnung für Deutschland! Extremwetter sorgt sogar für Trinkwasserknappheit

Update vom 21. August, 16.43 Uhr: Nach einem heißen Freitag in Deutschland drohen im Westen nun schwere Gewitter in Verbindung mit schweren Sturmböen, Starkregen oder Hagel.

Nach der Hitze drohen schwere Gewitter im Westen Deutschlands. (Symbolbild)

Die Kaltfront eines Tiefs bei den Britischen Inseln überquere Nordrhein-Westfalen, anschließend setze sich merklich kühlere Luft durch, heißt es vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Dabei könne es vor allem in Teilen des Ruhrgebiets am Nachmittag zu kräftigen Schauer und Gewittern kommen. Doch schon am Samstag folgt die Entspannung der Wetterlage: Es bleibt wechselnd bewölkt, aber meist niederschlagsfrei.

Brütende Hitze: Warnungen vor großer Wärme in Deutschland

Update vom 21. August, 10.39 Uhr: Am Freitag wird es vielerorts in Deutschland richtig warm. Temperaturen bis zu 35 Grad sind möglich. Denn zwischen einem Hoch über den Ostalpen und einem Tief westlich von Irland strömt vor allem in den Südwesten Deutschlands heiße, subtropische Luft, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt.

Der DWD hat für den Südwesten und Teile der Mitte Deutschlands eine Hitzewarnung ausgegeben. Betroffen sind auch Städte wie München, Stuttgart, Dresden und Berlin. Dort ist mit starker Wärmebelastung zu rechnen. Erst am Samstag wird es wieder kühler, wenn die Kaltfront des Tiefs das Land südostwärts überquert und jede Menge frische Luft mitbringt.

Schon in der vergangenen Nacht dürften viele im Schlaf geschwitzt haben. Denn in Tropennächten sinkt die Temperatur nicht unter 20 Grad. In manchen Orten Deutschlands sorgten die Temperaturen in den letzten Wochen schon für eine Trinkwasserknappheit.

An der Nordsee kommt es heute vereinzelt zu stürmischen Böen. Im Westen und Nordwesten Deutschlands ist schauerartiger Regen, dabei auch einzelne Gewitter mit Starkregen, kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen oder Sturmböen möglich.

Wetter in Deutschland: Auf Hitzewelle folgen Temperatursturz und Unwetter

Update vom 20. August, 14.38 Uhr: Tief „Jantra“ pumpt heiße Luft nach Deutschland. 37 Grad sind angesagt, doch schon am Wochenende ist es damit vorbei. Nach der Mini-Hitzewelle stürzen die Temperaturen ab. Die Kaltfront setzt sich durch.

In der Nacht auf Freitag sinken die Temperaturen unter 20 Grad. Eine tropische Nacht erwartet mit Werten um 26 Grad erwartet Nordrhein-Westfalen. Dann steuert die Hitzewelle auf ihren Höhepunkt zu. Die Werte klettern im Südosten auf 30 bis 37 Grad. Es wird zunehmend schwülheiß. Der heftige Temperatursturz kündigt sich dann mit Unwettern an. Schwere Gewitter mit schweren Sturmböen, Hagel und Starkregen sind bereits am Freitag im Nordwesten Deutschlands zu erwarten, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Die Gewitterfront reicht dann in einem Streifen von Vorpommern bis zum Niederrhein.

Die Aussichten für das Wochenende hat das Wetterportal unwetterzentrale.de zusammengefasst:

  • Samstag: Örtliche Unwettergefahr durch Starkregen. Im Osten und Südosten nochmals bis 28 Grad, sonst weniger warm.
  • Sonntag: Sonne-Wolken-Mix, vor allem im Nordwesten Schauer, an den Alpen mitunter Gewitter, Höchstwerte 19 bis 25 Grad. Im Norden recht Windig.
  • Montag: bei wechselnder Bewölkung im Norden Durchzug von Regenschauern, sonst oft trocken bei maximal 17 bis 23 Grad.

Update vom 20. August, 6.32 Uhr: Die Hitze kehrt am heutigen Donnerstag (20. August) zurück nach Deutschland - südtropische Luft bringt die Menschen in der ganzen Bundesrepublik zum Schwitzen. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) sorgt die Südtropikluft bis Freitag (21. August) für einen „kurzen, aber intensiven Hitzepeak“.

Die Temperaturen klettern nun bei viel Sonnenschein auf 29 bis 34 Grad. Die höchsten Werte werden laut DWD in der Südwesthälfte erreicht. An Oberrhein und Saar sind lokal 35 Grad nicht ausgeschlossen. Von der Region um Düsseldorf über Wiesbaden, Mainz, Saarbrücken und Stuttgart warnt der Wetterdienst sogar amtlich vor Hitze. Auch im Raum Freiburg und Konstanz gelten Warnungen. „Am Donnerstag wird bis zu einer Höhe von 400m eine starke Wärmebelastung erwartet“, so der DWD wörtlich. Die Warnungen gelten von 11 bis 19 Uhr.

Wetter in Deutschland: Meteorologe warnt vor nächstem „Hitzehammer“ und richtet dringende Bitte an alle

Update vom 19. August, 15.56 Uhr: Es wird heiß und heißer - Subtropenluft nehme Kurs auf Deutschland, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Am Freitag erwartet uns deshalb „brütende Hitze“. Über dem Atlantik hat sich Tief „Jantra“ in Stellung gebracht, erklärt DWD-Meteorologe Sebastian Altnau. Dadurch drehe die Strömung bei uns noch weiter auf Südwest, womit zunehmend heiße Luft aus den Subtropen angezapft wird. Ein Hitzepeak wird am Freitag erwartet. Tief „Jantra“ setzt sich mit seinem Kern westlich von Irland fest und schaufelt nochmal heißere Luft von der Iberischen Halbinsel nach Deutschland. 

Alarmstufe lila gilt unterdessen im Westen und Südwesten: Eine amtliche Hitzewarnung hat der DWD schon für Donnerstag (19. August) herausgegeben: In Baden-Württemberg vor allem am Rhein, Neckar und Bodensee sowie in Hessen und Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland muss mit einer starken Wärmebelastung gerechnet werden.

Update vom 19. August, 8.59 Uhr: Tief „Ingrid“ zieht nach Polen ab und Hoch „Frederik“ setzt sich langsam durch. Das turbulente Wetter in Deutschland beruhigt sich, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Vereinzelt sind noch lokale Gewitter mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen möglich, doch es bleibt am Mittwoch überwiegend freundlich und trocken. Die Temperaturen liegen zwischen 21 und 29 Grad. So „kühl“ war es schon lange nicht mehr.

Wetter in Deutschland: Durchatmen vor dem nächsten „Hitzehammer“

Jetzt heißt es, das Wetter einfach zu genießen und vor dem nächste „Hitzehammer“ „kurz durchzuatmen“, wie Meteorologe Andreas Machalica vom Wetterportal wetter.com empfiehlt. Denn die Hitze komme zurück, so der Wetterexperte. Über 35 Grad sind schon am Donnerstag im Südwesten Deutschlands und im Osten zu erwarten. Dann knallt die Hitze wieder rein. Es wird heiß: Am Freitag steigen die Temperaturen von 30 bis 37 Grad (!). Nur in der Nordwesthälfte sind es 25 bis 30 Grad.

Die extreme Hitze endet am Wochenende mit heftigen Gewittern. Der Grund: Über Irland zieht ein mächtiges Sturmtief auf - ein Ex-Tropensturm. Das Tief „Jantra“ greift schon in der Nacht auf Donnerstag auf den Westen Deutschlands, teil der DWD mit.

Wetter in Deutschland: Nach Warnungen der höchsten Stufe - DWD erwartet Umschwung am Mittwoch

Update vom 18. August, 18.44 Uhr: Nach heftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel am Nachmittag, hat sich die deutsche Wetterlage gegen Abend etwas beruhigt. Laut der Unwetter-Warnkarte des Deutschen Wetterdiensts (DWD) kommt es nur an verschiedenen Orten zu „markantem Wetter“, was der zweiten von vier Warnstufen entspricht.

Am Mittwoch soll es in ganz Deutschland warm und trocken werden. Die höchsten Temperaturen werden laut dem DWD zwischen Köln und Frankfurt erwartet. Knapp 30 Grad soll das Thermometer dort anzeigen.

Der Deutsche Wetterdienst sagt warmes und trockenes Wetter für ganz Deutschland voraus.

Update vom 18. August, 14.34 Uhr: Für die Region um Prenslau im Norden Brandenburg und das Gebiet um die Hansestadt Anklam im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern hat der Deutsche Wetterdienst nun die höchste Warnstufe (Stufe 4) herausgegeben. Dort sei mit schweren Gewittern samt „extrem heftigem Starkregen und Hagel“ zu rechnen, heißt es im DWD-Warnlagebericht. Die Niederschlagsmengen könnten um 50 l/m² pro Stunde erreichen. Außerdem warnt der DWD vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 75 Kilometern pro Stunde. Auch in Bayern ist mit Gewittern zu rechnen.

Wetter in Deutschland - nächste Hitzewelle bereits erwartet

Im Laufe des Mittwoch klingen die Unwetter dann vorerst ab. Dann werden die Temperaturen wieder in die Höhe schnellen, sagte Jens Bonewitz vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Dienstag. „Im Westen und am Oberrhein sind gleich wieder die 30 Grad drin.“ Dazu bleibt es überwiegend trocken; nur von Nordosten bis zum Südosten sind einzelne Gewitter möglich, die kräftig ausfallen können.

Spätestens am Donnerstag macht sich dann auch in der Südosthälfte das Sommerwetter mit viel Sonne und Hitze breit, lokal können die Werte 35 Grad erreichen. Im Nordwesten sorgen Wolken dagegen für Niederschläge und etwas gedämpfte Temperaturen. Im Laufe des Tages wird es auch dort freundlicher.

Doch auch die nächste Schlecht-Wetterfront ist bereits in Sicht. Am Freitag bekommen die Menschen im Nordwesten wieder das schlechteste Wetter der Republik, es ist meist stark bewölkt und regnet. Ansonsten herrscht in Deutschland bei schwülheißen Temperaturen zwischen 29 und 35 Grad Schwimmbadwetter.

Wetter in Deutschland: DWD weitet Warnungen aus

Update vom 18. August 13.49 Uhr: Die heftigsten Gewitter haben sich laut Warn-Karte des DWD inzwischen auf den Landkreis Uckermark in Brandenburg verlagert. Dort herrscht derzeit die Unwetter-Warnung der Stufe drei.

Update vom 18. August, 12.27 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Wetter-Warnung ausgeweitet: Im Landkreis Mansfeld-Südharz im östlichen Harzvorland in Sachsen-Anhalt wird derzeit vor heftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel gewarnt. Es gilt eine Unwetter-Warnung der Stufe drei. Gleiches gilt um das Gebiet der Kreisstadt Plauen. In zahlreichen weiteren Landkreisen Deutschlands warnt der DWD außerdem vor starkem Regen, wie die Warnkarte zeigt.

In zahlreichen Landkreisen warnt der DWD vor starken Gewittern oder sogar Unwettern

Wetter in Deutschland: „Tiefdruckrinne“ sorgt für Wende

Update vom 18. August, 8.14 Uhr: Heftige Gewitter, mancherorts auch mit Unwetterpotential, erwartet der Deutsche Wetterdienst am heutigen Dienstag. Verantwortlich ist eine sogenannte „Tiefdruckrinne“, die angefüllt mit feuchtwarmer Luft langsam nordostwärts voran zieht.

Im Nord- und Südosten ist mit einzelnen Schauern und Gewittern zu rechnen, die Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm mit sich bringen. Am Nachmittag und Abend verstärken sich Gewitter und Starkregen noch einmal und gehen nach DWD-Prognosen mit Niederschlägen von bis zu 40 l/qm in kurzer Zeit einher. Es herrscht somit Unwettergefahr. Auch Sturmböen seien dann nicht ausgeschlossen.

In der Nacht zum Mittwoch im Nordosten und südlich der Donau weitere teils kräftige Schauer und Gewitter, anfangs noch mit Unwettergefahr. Im Tagesverlauf klingen die Regenfälle vielerorts ab und es setzt sich vermehrt die Sonne durch. Dann werden wieder Höchsttemperaturen von bis zu 25 bis 30 Grad erreicht.

Apropos Hitze: Es gibt eine Hiobsbotschaft für die deutschen Alpen. Durch die Klimaerwärmung wird ein deutscher Gletscher in Deutschland schon bald verschwunden sein. Meteorologen prognostizieren dem Sommer 2020 in Deutschland unterdessen das Ende.

Unwetter überziehen Deutschland: Tornado in DWD-App gemeldet

Schon am Montag zogen zahlreiche Unwetter über weite Teile Deutschlands (siehe Erstmeldung vom 17. August). Im Süden von Niedersachsen wurde sogar ein Tornado über die DWD-Warnwetter-App gemeldet.

Update vom 17. August, 22.28 Uhr: Aktuell zeigt sich der August von einer sehr sommerlichen Seite. Auch am Montag (17. August) kletterte das Thermometer wieder auf 30 Grad. Vor allem im Nordosten war es warm. Auch auf der Insel Sylt war es ungewöhnlich heiß. Das zeigt eine Karte mit den Höchsttemperaturen des Tages, die auf Kachelmannwetter veröffentlicht wurde.

Unwetterwarnung in vielen Teilen Deutschlands: Warnkarte zeigt mehrere Hotspots

Erstmeldung vom 17. August, 18.33 Uhr:

München - Hohe Temperaturen im Sommer führen immer wieder zu heftigen Gewittern. Am Montagabend scheint sich der Himmel besonders an einzelnen Hotspots zu entladen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht für drei Landkreise um Stuttgart amtliche Warnungen aus. In den Kreisen Calw, Böblingen und Tübingen soll es zu schweren Gewittern mit Regenfällen und Hagel kommen. Der DWD warnt vor Unwettern der Stufe drei von vier möglichen Stufen.

Dabei werden heftiger Starkregen mit Niederschlagsmengen von 25 bis 40 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen* mit bis zu 75 km/h erwartet. Auch vor Hagelkörnern, die eine Kugelgröße von 2 cm erreichen können, wird in den betroffenen Landkreisen in Baden-Württemberg gewarnt.

Für Montagabend meldet der DWD Unwetterwarnungen an mehreren Hotspots in Deutschland. (Stand: 17.08., 18.09 Uhr)

Ähnliche Szenarien gelten für die Landkreise Tiefland und Meißen bei Dresden. Auch an der Nordseeküste um die Stadt Wismar wird es ungemütlich. Betroffen sind die Kreise Nordwestmecklenburg Binnenland und Küste. Der DWD warnt auch hier mit der dritten Stufe. Regenfälle, Sturmböen und Hagel werden erwartet. Auch in anderen Gebieten in ganz Deutschland kann es stellenweise zu Unwettern kommen, vor denen der DWD mit der Stufe zwei warnt.

Sowohl im Süden Baden-Württembergs, als auch im nördlichen Bayern kann es zu Unwettern kommen. Auch in Hessen und Nordrheinwestfalen werden Gewitter erwartet. In der Region zwischen Hannover, Magdeburg, Erfurt und Dresden „besteht die Gefahr des Auftretens schwerer Gewitter, die sich nur langsam nach Osten verlagern“. Auch dort kann es zu Hagelfällen kommen. Wie der DWD auf Twitter mit Fotos belegt, kam es in Frankfurt am Main bereits am Nachmittag zu Gewittern.

Nach den Gewittern am Montagabend wird es am Dienstag wieder freundlicher. Fast in ganz Deutschland zeigen sich Sonne und Wolken bei 17 bis 27 Grad. Im Nordwesten, zwischen Rostock und Dresden, soll es laut dem DWD regnen. Gewitter können bei Leipzig, Köln und Stuttgart auftreten.

(lb) *Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

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