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Wetter in Deutschland: Nach Rekord-Hitze kommt der Regen - Heftige Gewitter drohen

Wetter in Deutschland: Es wurde es heiß, verdammt heiß. Gewittern ließen die Temperaturen sinken. Der Sonntag soll unbeständig werden. Auch Dauerregen kann sich einstellen.

  • Das Wetter in Deutschland: Das Wetter in Deutschland ist aktuell ein einziges Auf- und Ab.
  • Der Sommer hat im Juli 2020 richtig Vollgas gegeben. Gewitter brachten Abkühlung.
  • Am Sonntag soll es unbeständig bleiben.

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Update vom 2. August 2020: Nach dem extrem heißen und sonnigen Samstag, zeigt sich heute ein ganz anderes Bild in Deutschland. Dauerhafter Regen und Gewitter bestimmen das Bild. Mittags ist es vielerorts wechselnd bis stark bewölkt. Richtung nordosten ziehen Gewitter. Am Nachmittag soll es laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) vor allem im Süden und Osten Schauer und starke Gewitter geben. Lokal herrscht sogar Unwettergefahr durch heftigen Starkregen und Hagel.

Die Höchstwerte sind mit 22 bis 31 Grad an der Nordsee etwas kühler als gestern. In der Nacht zum Montag gibt es von der Neiße bis zu den Alpen weiter schauerartigen Regen. Die Tiefstwerte in der Nacht: Von Südost nach West 16 bis 8 Grad. In Teilen Mittel und Ost-Deutschlands gibt es bereits vormittags Gewitterwarnungen.

Update vom 1. August 2020, 22.15 Uhr: Am Samstag war es in Deutschland extrem heiß. Am wärmsten war es in Bad Mergentheim-Neunkirchen im nordöstlichen Baden-Württemberg. Dort zeigte das Thermometer 37,1 Grad an, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstagabend mitteilte. In Bayern* war es mit 36,8 Grad in Kitzingen und 36,1 Grad in Regensburg nur wenig kühler. Generell lagen die Temperaturen im Süden und in der Mitte Deutschlands über 30 Grad.

In Deutschland war es heiß am Samstag - abends folgten im Süden heftige Gewitter

Neben den hohen Temperaturen verzeichnete der DWD auch heftige Gewitter im Süden Bayerns und Baden-Württembergs. Dabei seien teilweise knapp 50 Liter pro Stunde und Quadratmeter gefallen, sagte der Meteorologe Tobias Reinartz vom DWD. Für die Nacht erwartete der Experte schauerartige und teils heftige Regenfälle mit eingelagerten Gewittern, die sich vom Südwesten zur Mitte des Landes hin ausbreiten würden.

Am Sonntag wird das Wetter in Deutschland unbeständiger

Zudem ziehe eine Kaltfront von der Nordsee her nach Deutschland, die in der Nacht erwartet werde, hieß es vom DWD am Samstag. Weitere, teils schwere Gewitter könnten die Folge sein. Der Osten und der Südosten sollten davon auch am Sonntag noch betroffen sein. Im Südosten ist Dauerregen möglich. Auch im Norden wird der Sonntag unbeständig. Die Temperaturen liegen bei 22 bis 28 Grad, bei längerem Regen und an der See nur noch um die 20 Grad.

Update vom 1. August 2020, 18.23 Uhr: In Bayern soll es am Abend zu heftigen Unwettern* kommen. Der Deutsche Wetterdienst warnt, auch die App Katwarn hat Alarm geschlagen.

Update vom 1. August 2020, 13.10 Uhr: Gestern wurden gleich mehrere Hitzerekorde für dieses Jahr gebrochen, und auch heute geht es ähnlich weiter. Nach einer fast tropischen Nacht mit teilweise um die 20 Grad breiten sich von Westen ostwärts dichtere Quellbewölkung mit Schauern und einzelnen kräftigen Gewittern aus, die lokal mit Unwetterpozential einhergehen. Im Norden und Nordwesten liegen die Temperaturen heute bei 25 bis 31 Grad, an den Küsten bei auflandigem Wind teilweise etwas kühler. Sonst bleibt es schwülheiß mit 30 bis 37 Grad, mit den höchsten Werten in Teilen Bayerns. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat auch für den Süden Bayerns, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und den Süd-Westen Nordrhein-Westfalens eine Hitzewarnung herausgegeben.

Abends kann es dann vor allem in Alpennähe gewittern. In der Nacht zum Sonntag kommen von Westen weitere Schauer und teils kräftige Gewitter. In der Nacht kühlt es auf 21 bis 15 Grad ab, im Nordwesten bis 12 Grad.

Wetter in Deutschland: Heißester Tag 2020 - Wo die Temperaturen jetzt Spitzenwerte erreichen

Update vom 31. Juli, 20.15 Uhr: Die Spitzenreiter am bisher heißesten Tag des Jahres stehen fest: Wie der Deutsche Wetterdienst bekannt gibt, haben Trier-Petrisberg (38,4 Grad), Saarbrücken-Burbach (37,9 Grad) und Rheinfelden (38,5 Grad) heute fieberähnliche Temperaturen erlebt.

Die Warnkarte des DWD ist aktuell auch für den gesamten Südwesten lila eingefärbt - das bedeutet, hier ist mit großer Hitze auch in den späten Abendstunden zu rechnen.

Wetter in Deutschland: Erste Städte auf Kurs zum Hitzerekord

Update vom 31. Juli, 13.02 Uhr: Die 30-Grad-Marke ist schon geknackt, teilt der Deutsche Wetterdienst via Twitter mit. „Die ersten Stationen im Südwesten und Süden sind auf Kurs zum bisher heißesten Tag des Jahres.“ Die DWD-Wetterexperten rechnen damit, dass der bisherige Hitzerekord von 34,9 Grad (28. Juli 2020) bei Passau in Ostbayern gebrochen wird. Maximal-Temperaturen bis 38 Grad sind möglich. Wann und wo steht dann allerdings erst am Freitagabend fest.

Update vom 31. Juli, 7.21 Uhr: Der DWD warnt am Freitag vor starker Wärmebelastung im Westen, Südwesten und in Teilen Süddeutschlands. Im südlichen Bergland und in Oberschwaben seien am Nachmittag und Abend auch Hitzegewitter möglich. Der Deutsche Wetter-Dienst rechnet mit Temperaturen bis 31 Grad im Bergland und 38 Grad im Oberrheintal.

Der Samstag beginne mit Sonnenschein, im Laufe des Tages ziehen den Prognosen zufolge jedoch Quellwolken ins ganze Land. Bei Höchsttemperaturen zwischen 30 und 36 Grad werde es schwülheiß, vor allem im Bergland könnte es vom Nachmittag an heftige Gewitter geben.

Wetter: „Alarmstufe violett“ - „Claws“ pumpt jetzt Sahara-Hitze nach Deutschland

Update vom 30. Juli, 9.40 Uhr: Jetzt wird's ernst - pardon - heiß: Hoch „Claws“ setzt sich und pumpt Sahara-Hitze nach Deutschland. Über Frankreich und Spanien strömt diese heiße Luft aus Nordafrika zu uns. Bis zum Donnerstagabend steigt die Temperatur auf 23 bis 30 Grad, im Norden und Nordosten 18 bis 23 Grad, im Südwesten 30 bis örtlich 34 Grad am Oberrhein, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.

„Alarmstufe violett!“ - Den ersten Hitzepeak erwarten die DWD-Wetterexperten am Freitag: 37 bis 38 Grad am Rhein und entlang der Mosel, Lahn, Saar, Neckar und Main. An der Küste mit 21 Grad vergleichsweise kühl. Im Norden und Osten rechnen die Meteorologen mit 24 bis 30 Grad. Vorsorglich hat der DWD eine amtliche Warnung vor Hitze herausgegeben. „Am Freitag wird bis zu einer Höhe von 800m eine starke Wärmebelastung erwartet“ ist auf der DWD-Webseite zu lesen. Besonders auch im Süden Bayerns* wird die 30-Grad-Marke geknackt. Hier gibt es ebenfalls eine offizielle Hitze-Warnung.

„Alarmstufe violett“: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor Hitze herausgegeben.

In weiten Teilen des Landes hat es dieses Jahr zu wenig geregnet und für die nächsten Tage ist auch kein Niederschlag angekündigt. Es droht der dritte Dürre-Sommer in Folge.

Wetter in Deutschland: Hitze-Hotspot Oberrhein

Update vom 29. Juli, 21.21 Uhr: Fast grenzenloser Sonnenschein erwartet Deutschland am Donnerstag: Dabei kommt es am Oberrhein zu einem Hotspot mit bis zu 34 Grad, wie Wetter.de berichtet - der Norden kann sich langsamer auf die kommenden Hitzetage einstellen, hier werden es am Donnerstag nur etwas über 20 Grad.

Im ganzen Land läutet dann eine tropische Nacht - mit Tiefstwerten um die 20 Grad - das Wochenende ein. Von Freitag auf Samstag sollten die Fenster also gekippt bleiben. Schon die darauffolgende Nacht auf Sonntag bringt gebietsweise wieder Abkühlung durch Unwetter.

Update vom 29. Juli, 10.25 Uhr: Im Norden und Nordwesten Deutschlands ist es am Mittwoch stürmisch und kühl ( bis 22 Grad). Skandinavien-Tief „Dana“ sorgt für steife Böen und Sturmböen (75 km/h) an der Küste. Auch am Brocken sind Sturmböen möglich. Der Rest des Landes steht mehr unter dem Einfluss von Hoch „Claws“. Die Aussichten sind heiter bis wolkig und die Temperaturen steigen bis auf 29 Grad. Jetzt heißt es nochmal kräftig durchlüften, empfiehlt der Deutsche Wetterdienst (DWD) via Twitter. Denn spätestens am Wochenende stehen wieder tropische Nächte an.

Wetter in Deutschland: Hitze-Peitsche bringt Deutschland zum Schwitzen

Denn spätestens am Freitag und Samstag schwappt aus Frankreich heiße Luft aus Afrika nach Deutschland (siehe auch Update vom 28. Juli 13.43 Uhr). Maximalwerte von 39 Grad sind am Samstag möglich, teilt Meteorologe Dominik Jung gegenüber dem Wetterportal wetter.net mit. Besonders im Südwesten und Süden wird es knallig heiß. Der Wetterexperte erwartet den heißesten Tag des Jahres 2020. Doch die Gluthitze erlischt. Am Samstag wird es spannend, sagt Meteorologe Fabian Rhunau vom Wetterportal Kachelmannwetter. Eine Kaltfront zieht auf. Heftige Gewitter über ganz Deutschland sind zu erwarten. Wo genau, lasse sich aktuell noch schwer vorhersagen. Bis dahin ist ja auch noch etwas Zeit.

Die Wetter-Prognose für die nächsten Tage hat Meteorologe Dominik Jung wie folgt zusammengefasst:

  • Mittwoch: 17 bis 30 Grad, an der Nordsee am kühlsten, im Südwesten am wärmsten, viel Sonne, trocken
  • Donnerstag: 19 bis 31 Grad, viel Sonnenschein, trocken
  • Freitag: 25 bis 36 Grad, viel Sonne, trocken
  • Samstag: 26 bis 38 Grad, am Vormittag im Westen erste Wolken, später Gewitter, sonst nochmal Sonnenschein, der bisher heißeste Tag des Jahres
  • Sonntag: 22 bis 33 Grad, kühler, nach Osten teilweise Gewitter, sonst ein Mix aus Sonne und Wolken

Wetter in Deutschland: Heftige Unwetter toben im Süden

Update vom 28. Juli, 15.02 Uhr: Die Warnungen in Deutschland werden zahlreicher und heftiger. Für den äußersten Südwesten Deutschlands gilt bereits aktuell eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter bis 15.30 Uhr. Für den äußersten Südosten eine „Vorabinformation Unwetter vor schwerem Gewitter“, die acht Stunden (!) lang gültig ist - von 16 bis 0 Uhr. Hierzu heißt es vom DWD: „Am Nachmittag bis in die Nacht hinein besteht ein erhöhtes Potential für teils schwere Gewitter, die aus den Alpen heraus ziehen und sich im weiteren Verlauf ostwärts verlagern. Dabei muss dann mit heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm in kurzer Zeit, Hagel bis 4 cm, sowie Sturmböen und schweren Sturmböen, vereinzelt auch orkanartigen Böen (80 bis 115 km/h) gerechnet werden. Aufgrund der noch bestehenden Unsicherheiten wird diese Vorabinformation stetig aktualisiert.“ Über Twitter verbreitet der DWD dazu ein Erklär-Video.

Dazu gelten in verschiedenen Regionen Deutschlands Warnungen vor Sturm- und Windböen. Die Warn-Lage in Ihrer Region sehen Sie hier auf dwd.de.

Update vom 28. Juli, 13.43 Uhr: Der Hochsommer kommt in Fahrt. Die letzte Nacht war schon tropisch warm, die Temperaturen sanken in vielen Städte nicht unter 20 Grad. In den nächsten Tagen wird es noch heißer, warnen Wetterexperten. Afrikanische Hitze rollt via Spanien und Frankreich jetzt doch nach Deutschland, teilt Meteorologe Dominik Jung gegenüber dem Wetterportal wetter.net am Dienstag mit.

Warm ist es nicht nur in Mittel- und Südeuropa. Der Klimwandel führt dazu, dass es auch im Norden immer heißer wird. Besonders extrem wurde es in einer Region der Arktis. So warm wie vor Kurzem war es auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen seit 40 Jahren nicht.

Wetter in Deutschland: Afrikanische Hitze rollt über Deutschland

Der heißeste Tag des Jahres 2020 steht bevor. Im Südwesten bekommen demnach am Freitag schon bis zu 34 Grad ab. Am Samstag wird es noch wärmer. Wetterexperte Jung hat die Hitze-Prognose wie folgt zusammengefasst: Das US-Wettermodell geht von bis zu 35 Grad aus, das europäische Wettermodell (ECMWF) von bis zu 38 Grad und das deutsche Wettermodell ICON sieht für den Oberrhein sogar die 40-Grad-Marke. Wie die ECMWF-Modellkarte für den Samstag aussieht, hat das Wetterportal Kachelmannwetter via Twitter geteilt (s.u.). Mit der „tierischen Hitze“ ist es aber dann, laut Fabian Ruhnau von Kachelmannwetter schnell wieder vorbei.

Wetter in Deutschland: Gefährliche Unwetter-Lage mit Orkanböen bis 120 km/h, Hagel und Gewittern

Vor der Gluthitze mischt jedoch ein Tief die Wetterküche in Deutschland auf. Es herrscht eine brisante Unwetter-Lage. Denn eine Kaltfront zieht am Dienstag südostwärts. Vom Südschwarzwald bis zum Bayerischen Wald ist mit einzelnen kräftigen Gewittern zu rechnen, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). In den Alpen und im bayerischen Alpenvorland ist, laut den DWD-Experten, mit Starkregen, Hagel (bis zwei Zentimeter) und Orkanböen (120 km/h) zu rechnen (siehe auch Update vom 28. Juli, 09.16 Uhr).

Wetter in Deutschland: Extreme Hitze - DWD-Wetterdienst vor schweren Orkanböen

Update vom 28. Juli, 09.16 Uhr: Während es in ganz Deutschland, vor allem im Süden, richtig heiß werden soll, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor starkem Wind im Norden. Auf den Inseln um Sylt und Föhr sollen zwischen 10.00 Uhr und 20.00 Uhr Sturmböen aus westlicher Richtung auftreten, die eine Geschwindigkeit von 65 Stundenkilometern erreichen können. Auch die Küstenregion im Kreis Neufriesland ist von der Warnung der Stufe 2 - „Warnungen vor markantem Wetter“ - betroffen.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen an der Nordseeküste.

Auch für die restliche Nordseeküste hat der DWD Warnungen ausgesprochen. Dort verursacht der von Westen aufs Land treffende Wind Windböen, die mit bis zu 55 Kilometern pro Stunde über die Region ziehen können. Auch hier warnt der DWD für den Zeitraum 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Der Wetterdienst spricht eine Warnung der Stufe 1 aus. Die Böen sollen bis zur Ostseeküste ziehen und auch dort für starken Wind sorgen, vor dem der DWD warnt. So ist die Region zwischen den Küsten und die Ostseeküste bis zum Kreis Ostholstein betroffen.

Besonders heiß wird es am Wochenende auch in Baden-Württemberg. In der Region um die Städte Heidelberg, Mannheim und Ludwigsburg sollen die Temperaturen auf knapp unter 40 Grad steigen. Das berichtet heidelberg24.de*.

US-Wetterdienst warnt vor Extrem-Wetter in Deutschland - Experte besorgt: „Prognose macht wirklich Angst“

Update vom 28. Juli, 07.29 Uhr: Der Hochsommer zeigt sich heute im Süden in seiner vollen Pracht - doch morgen macht er kurz Pause. Vor allem im Süden wird es die nächsten Tage richtig heiß - Temperaturen an und über der 30 Gradmarke gepaart mit einer schwülen Luft wartet hier auf die Menschen. Im Nordwesten ist es mit einem leichten Wind und Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad deutlich kühler. Auch leichte Schauer sind hier möglich. Ab Dienstagnachmittag ziehen dann aus den Alpen kräftige Gewitter auf, die heftige Regenschauer im Süden mitsichbringen und für eine leichte Abkühlung am Mittwoch sorgen.

Der Mittwoch wird dann ungemütlicher in Deutschland. Starke Böen mit bis zu 70 km/h sind im Norden zu erwarten, die mit starken Regenschauern an Ost- und Nordseeküste einhergehen. Hier können die Temperaturen dann sogar unter die 20 Gradmarke fallen. Im Rest von Deutschland, vor allem im Südosten, können noch vereinzelte Regentropfen fallen. Die Temperaturen liegen bei um die 25 Grad. Am Donnerstag kehrt der Hochsommer allerdings dann wieder zurück.

US-Wetterdienst warnt vor Extrem-Wetter in Deutschland - Experte besorgt: „Prognose macht wirklich Angst“

Update vom 27. Juli, 14.32 Uhr: Stehen Deutschland Wochen mit Wetterextremen ins Haus? Davon geht der US-Wetterdienst „Accuweather“ aus. Den Vorhersagen zufolge sollen Hitzewellen und schwere Unwetter auf Europa und damit auch Deutschland zurollen.

Vor den Berechnungen der US-Experten schreckt sogar Dominik Jung von „wetter.net“ zurück, der von einem „Katastrophenszenario“ spricht. „Diese Prognose macht wirklich Angst. Da wollen wir mal hoffen, dass die Kollegen in diesem Fall falsch liegen“, wird der Diplom-Meteorologe vom Portal derwesten zitiert.

Folgenschwer wäre ein Hitze-Spätsommer wegen der ausbleibenden Niederschläge gerade für die Landwirtschaft. Jung befürchtet ein „Worst Case für Europa und auch für Deutschland - zusätzlich zur Covid-19-Pandemie!“ Allerdings kommen Zweifel an den Mutmaßungen in den USA auf, denn von Temperaturen bis 40 Grad sind wir in diesem Jahr weit entfernt.

Jung vermutet als Grund, dass in den USA bei Wettervorhersagen Deutschland mit dem Mittelmeerraum zusammengefasst werde. Dabei handele es sich de facto um unterschiedliche Klimaregionen. Bislang beschreibt der Wetter-Experte die wärmste Jahreszeit hierzulande als „Achterbahn-Sommer“.

Update vom 27. Juli, 12.03 Uhr: Auch in Bayern scheint der Hochsommer angekommen zu sein. Zum Wochenstart klettern die Temperaturen schon einmal auf über 30 Grad.

Wetter in Deutschland: Es wird heiß - doch nächste Kaltfront naht

Update vom 27. Juli, 08.30 Uhr: Nachdem am Sonntag (27. Juli) ein Unwetter über Deutschland gezogen ist, sieht es heute wieder wesentlich besser mit dem Wetter in Deutschland aus - vor allem im Südwesten. Hier kehrt heute die Hitze zurück. Über 30 Grad sind möglich. Im Nordwesten gibt es hingegen immer wieder leichte Schauer mit Temperaturen knapp über der 20 Grad Marke.

Doch auch im Südwesten hält die Hitze sich nicht lang, denn das Wetter-auf-und-Ab dieses Sommers geht weiter. Die nächste Kaltfront steht schon vor der Tür und bringt ab Mittwoch wieder Regen und Temperaturen um die 20 Grad mit - auch im Südwesten Deutschlands.

Unwetter-Warnung für Deutschland: Kaltfront rollt auf Bundesrepublik zu - Riesen-Hagel trifft Bayern

Update vom 26. Juli 2020, 19.16 Uhr: Der deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor kräftigen Gewittern, Starkregen, Hagel und stürmischen Böen. Der Sonntagabend könnte vielerorts sehr ungemütlich werden. Die Kaltfront eines Tiefs aus dem Norden Schottlands rollt auf die Bundesrepublik zu.

Die Osthälfte Deutschlands wird demnach zuerst getroffen. Örtlich kann es zu heftigen Gewittern kommen. Diese Wetter-Gefahr zieht sich bis in den Süden. Im Osten Bayerns besteht Unwetter-Warnung durch Starkregen, der innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen mit sich bringen kann. Außerdem befürchten die Experten über zwei Zentimeter große Hagelkörner und Sturmböen mit um die 100 km/h. Über die Nacht soll sich die Lage dann aber wieder entspannen.

Wetter kippt gleich doppelt - Experte warnt: „Wird ganz Deutschland beeinflussen“ - Kachelmann teilt knallrote Karte

Update vom 26. Juli 2020: Mit Schauern und Gewittern zeigt sich das Wetter in Deutschland am Sonntag nicht von seiner sommerlichen Seite. Größtenteils bleibt es tagsüber wolkig, die Sonne lässt sich nur vereinzelt blicken. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, gelten über die ganze Bundesrepublik verteilt zudem einzelne Warnungen vor „markantem Wetter" der Stufe 2.

Konkret gelten die amtlichen Warnungen vor starken Gewittern, die mit Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h einhergehen. Zudem wird Starkregen erwartet. Die DWD-Warnungen gelten vor allem in der Mitte des Landes - betroffen sind aber auch nördliche Regionen rund um Uelzen und Hannover. Im Osten ist nahe Leipzig, Erfurt und Jena Vorsicht geboten. Südlicher kann es rund um Wiesbaden und Mainz sowie im Großraum Nürnberg und nahe Ulm krachen.

Schon zum Start der neuen Woche ändert sich das Wetter allerdings wieder: Im Südwesten Deutschlands kann es am Montag (27. Juli) bis zu 32 Grad warm werden. Getoppt werden könnten diese Temperaturen schließlich am Dienstag (28. Juli). Durch massive Warmluft werden für den Süden Werte von bis zu 34 Grad erwartet.

Wetter in Deutschland: Schauer und Regen mit Gewitter erwartet - danach folgt Temperatur-Hammer

Update vom 25. Juli 2020: Am Samstag zeigt sich das Wetter in Deutschland von seiner ruhigen Seite. Am Nachmittag und am Abend bilden sich zunehmend Wolken im Nordwesten und Westen. Gebietsweise gibt es laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) etwas Regen. Im Osten, Süden und weiten Teilen der Mitte bleibt es den ganzen Tag heiter bis wolkig. Es kommt nur vereinzelt zu Schauern. Höchsttemperaturen im Norden, Nordwesten und im Bergland liegen 20 bis 24, im Rest Deutschlands bei 25 bis 29 Grad.

In der Nacht zum Sonntag von Nordwesten ost- und südwärts zu schauerartigem, teils gewittrigem Regen. Die Tiefstwerte liegen bei 17 bis 11 Grad. Am Sonntag liegen die Temperatur in Norden zwischen 19 und 25 Grad. Im Südwesten können es bei Sonne bis zu 27 Grad werden.

In der Nacht zum Montag gibt es kaum noch Schauer. In der kommenden Woche wird es dann wieder heißer mit Temperaturen von über 30 Grad.

Update vom 24. Juli, 14.27 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Freitagnachmittag für den Süden Bayerns eine amtliche Warnung herausgegeben. Wegen vereinzelten Gewittern von Westen ist mit Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern sowie Starkregen und kleinkörnigen Hagel zu rechnen. Örtlich könne es Blitzschlag geben. Die Meteorologen empfehlen eindringlich, auf herabstürzende Äste oder Dachziegel zu achten.

Update vom 24. Juli, 13.56 Uhr: Das Wetter kippt zum Wochenende in vielen Regionen in Deutschland Richtung ungemütlich (siehe Update von heute, 9.35 Uhr). Und kippt danach wohl schon wieder zurück. Wie kachelmannwetter.com twittert - und Jörg Kachelmann retweetet - gibt's nächste Woche wohl schon wieder Temperaturen von 26 bis 36 (!) Grad. Der Wetter-Dienst beruft sich dabei auf das ECMWF-Modell. Lediglich im Nordwesten bleibe es kühler. Dazu gibt es eine knallrote Karte - je dunkler das Rot, desto heißer wird es.

Wetter kippt massiv - Experte warnt: „Wird ganz Deutschland beeinflussen“

Update vom 24. Juli, 9.35 Uhr: Das Sommer-Wetter hat just zum Wochenende ein jähes Ende: Nach Tagen mit viel Sonne und blauem Himmel sorgt Tief „Christiane“ für ein teilweise nasses Wochenende. Der Samstag beginne zunächst noch meist freundlich, doch am Abend und in der Nacht fällt im Nordwesten der erste Regen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. „Das Tief wird dann am Sonntag ganz Deutschland beeinflussen“, erklärte Meteorologe Marco Manitta. Die Folge: viele Wolken, gebietsweise schauerartiger Regen sowie einzelne Gewitter. Für die Natur sei der Regen vor allem im Südwesten aber dringend nötig.

Schon an diesem Freitag wird es wolkiger und Schauer ziehen über den Norden und Westen. Im Südosten sind sogar kräftige Gewitter möglich. Die Temperaturen steigen im Norden und Westen auf 19 bis 25 Grad, sonst auf 24 bis 28 Grad. So bleibt es auch am Wochenende. Kommende Woche ist es der DWD-Vorhersage zufolge im Süden warm und sonnig, in Richtung Norden eher mäßig warm und zum Teil windig.

Deutschland-Wetter: Amtliche Warnung der Stufe 2 - Jetzt wird es richtig ungemütlich

Update vom 23. Juli, 13.02 Uhr: Das Sommer-Wetter hat sich in den meisten Regionen Deutschlands aktuell durchgesetzt. Dennoch stören auch am Donnerstag wieder einzelne Gewitter, die von Westen aufziehen die Stimmung. Aktuell hat der Deutsche Wetterdienst eine amtliche Warnung der Stufe 2 von 4 vor starkem Gewitter herausgegeben. Das Gewitter-Band zieht sich dabei vom Bodensee über Ulm bis zum bayerischen Landsberg und an den Alpen-Rand in die Region Garmisch-Partenkirchen. Hier kann es zu Sturmböen und Starkregen kommen. Die Warnung gilt aktuell bis 15 Uhr.

Erstmeldung: Deutschland-Wetter: Gewitter stören Sommer-Genuss - Experten warnen vor gefährlichem Corona-Trend

München - Dieser Mittwoch wird im Südwesten ungemütlich: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) scheint zwar zunächst die Sonne - ab den Mittagsstunden rechnen die Metereologen allerdings mit Schauern und teils kräftigen Gewittern. Die Höchsttemperaturen liegen bei 23 Grad entlang der Alb und 29 Grad am Rhein. In der Nacht zum Donnerstag wird es schwach bewölkt und trocken bei Temperaturen von 16 bis 10 Grad. Das Portal wetter.com twitterte über sommerliches Wetter im Norden Deutschlands - aber: „Ganz anders sieht es um Süden aus. Dort drohen aber auch täglich Gewitter.“

Wetter in Deutschland: Sonnen-Abschnitte locken Spaziergänger und Wanderer - mit fatalen Folgen

Am Donnerstag ein ähnliches Bild: Der Tag beginnt heiter, bringt aber laut DWD wohl Regenschauer hervor. Das hält Menschen zum Beispiel in Baden-Württemberg nicht davon aus, Ausflüge in die heimische Natur zu machen - besonders während der Corona-Pandemie ist verständlich, dass die Verlockung groß ist.

Der Haken: Teils sind die Bergretter nun stark damit beschäftigt, die Ausflügler und Freizeitsportler aus Notlagen zu befreien. Rettungskräfte der Bergwacht Württemberg mussten vergangenen Monat in 45 Fällen ausrücken. Zum Vergleich: 2019 habe es im selben Monat 31 Einsätze gegeben. Es sei auffällig, wie viele Menschen in den vergangenen Monaten trotz coronabedingter Ausgangsbeschränkungen hätten gerettet werden müssen.

Wetter in Deutschland: Bergwacht stellt gefährlichen Corona-Trend fest

Die Bergwacht Schwarzwald in Kirchzarten (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) hat noch keine abschließenden Zahlen für den Juni. Zwar sei anzunehmen, dass die Zahl der Rettungseinsätze auch im Schwarzwald gestiegen sei. Der Trend der vergangenen 15 Jahre, dass mehr Menschen Ausflüge im Freien unternähmen, sei durch Corona verstärkt worden. Allerdings fielen derzeit wegen abgesagter Veranstaltungen wie Mountainbike-Rennen viele Einsätze weg. (dpa/frs) *Merkur.de und heidelberg24.de gehören zum Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

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