230 000 Tote in 14 Ländern

Zwölf Jahre danach: Zehntausende gedenken der Tsunami-Opfer

Alexander Julkarnaen steht auf den Trümmern dessen, was einmal sein Haus in der indonesischen Stadt Banda Aceh war. Foto: Andy Rain
1 von 6
Alexander Julkarnaen steht auf den Trümmern dessen, was einmal sein Haus in der indonesischen Stadt Banda Aceh war. Foto: Andy Rain
Mit ungeheurer Wucht warf der Tsunami Fischerboote an Land. Foto: Ahmad Yusni
2 von 6
Mit ungeheurer Wucht warf der Tsunami Fischerboote an Land. Foto: Ahmad Yusni
Überlebende sitzen vor einem zerstörten Haus an einem Fluss bei Bait in Krueng Aceh. Foto: Ardiles Rante
3 von 6
Überlebende sitzen vor einem zerstörten Haus an einem Fluss bei Bait in Krueng Aceh. Foto: Ardiles Rante
Die Stadt Banda Aceh wurde vollständig ausgelöscht. Foto: State Palace
4 von 6
Die Stadt Banda Aceh wurde vollständig ausgelöscht. Foto: State Palace
Zerstörung in Sumatra: Indonesien war am stärksten betroffen. Foto: Evan Schneider
5 von 6
Zerstörung in Sumatra: Indonesien war am stärksten betroffen. Foto: Evan Schneider
Nach dem Tsunami völlig verwüstet: das ehemals exklusive Ferien-Resort bei Khao Lak in Thailand. Foto: Boris Roessler
6 von 6
Nach dem Tsunami völlig verwüstet: das ehemals exklusive Ferien-Resort bei Khao Lak in Thailand. Foto: Boris Roessler

Khao Lak - Am zweiten Weihnachtstag gedenken rund um den Indischen Ozean erneut mehrere Zehntausend Menschen der Opfer des verheerenden Tsunamis im Jahr 2004. Auch nach zwölf Jahren wirkt die Naturkatastrophe nach.

Damals rissen durch ein gewaltiges Erdbeben unter dem Meeresboden ausgelöste Riesenwellen in 14 Ländern 230 000 Menschen in den Tod. Besonders schwer betroffen war die indonesische Provinz Aceh, Thailand, Indien sowie der Inselstaat Sri Lanka.

In all diesen Ländern finden an unterschiedlichen Orten Gedenkfeiern statt, zu denen teils mehrere Tausend Teilnehmer erwartet werden. In Thailand, in dessen Süden auch mehr als 1000 Ausländer umkamen, finden am 26. Dezember zudem regelmäßig Katastrophenschutzübungen statt.

dpa

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Mindestens 45 Tote bei Waldbränden in Portugal und Spanien

Portugal und Spanien trauern um die Opfer der Waldbrände: Mindestens 45 Menschen sind in den Flammen ums Leben gekommen, mehrere Dutzend weitere wurden verletzt.
Mindestens 45 Tote bei Waldbränden in Portugal und Spanien

Misshandelter Elfjähriger aus Neuss gestorben

Der vor fast zwei Wochen in einer Neusser Wohnung mit lebensbedrohlichen Verletzungen gefundene Junge ist tot.
Misshandelter Elfjähriger aus Neuss gestorben

Ausstellung über Klima und Evolution in Halle

Halle (dpa) - Drei Höhlenlöwen jagen ein Mammut und ihr Junges - diese Szene mit den lebensecht erscheinenden Tieren ist beim Landesmuseum Halle in Sachsen-Anhalt …
Ausstellung über Klima und Evolution in Halle

Landwirt soll 189.000 Euro für kurze Straße zahlen 

Es ist nur ein kurzes Stück, doch es ist ganz schön teuer: 189.000 Euro soll ein Landwirt in Schleswig-Holstein für den Straßenausbau zahlen. Ursprünglich sollte der …
Landwirt soll 189.000 Euro für kurze Straße zahlen 

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.