Geringe Fangmengen

11,50 Euro: Krabbenbrötchen so teuer wie nie

+
Teueres Essvergnügen: Krabbenbrötchen in Hamburg. Foto: Christina Sabrowsky

Hamburg/Fedderwardersiel (dpa) - Krabben sind derzeit so teuer wie nie: Für ein Brötchen mit Nordseegarnelen müssen die Verbraucher tief in die Tasche greifen.

11,50 Euro kostet der Snack in der beliebten Fischbude "Brücke 10" an den St. Pauli Landungsbrücken in Hamburg, im Nordseebad Fedderwardersiel werden 7,50 Euro verlangt.

"So einen hohen Preis hatten wir noch nie", sagte eine Mitarbeiterin der Butjadinger Fischereigenossenschaft. Grund dafür sind die geringen Fangmengen. Schon im vergangenen Jahr hatten die Krabbenfischer an der Nordsee einen Negativ-Rekord vermeldet. Sie hoffen auf eine Erholung des Bestandes ab Spätsommer.

Begründung der "Brücke 10" für den Krabbenpreis

Infos zu den Krabben aus Fedderwardersiel

EG der Deutschen Krabbenfischer

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Brüssel: Keine Fusion von Banken- und Versicherungsaufsicht

Die Kapitalmarktunion ist für die EU-Kommission eines der wichtigsten Ziele - einheitlichere Bedingungen auf den Finanzmärkten des Kontinents. Dazu setzt die Brüsseler …
Brüssel: Keine Fusion von Banken- und Versicherungsaufsicht

Thyssenkrupp will mit Tata neuen Stahlgiganten schaffen

Lange haben Thyssenkrupp und Tata verhandelt, nun gibt es eine Absichtserklärung: die Konzerne wollen ihre europäischen Stahlsparten zusammenlegen. Hintergrund sind …
Thyssenkrupp will mit Tata neuen Stahlgiganten schaffen

Handel mit HTC-Aktien für "wichtige Ankündigung" ausgesetzt

Taipei (dpa) - Der Handel mit Aktien des Elektronik-Konzerns HTC wird inmitten von Spekulationen über einen Verkauf des Smartphone-Geschäfts an Google ausgesetzt.
Handel mit HTC-Aktien für "wichtige Ankündigung" ausgesetzt

Finnischer Energiekonzern Fortum greift nach Uniper

Essen/Helsinki (dpa) - Der finnische Energieversorger Fortum will den aus dem Eon-Konzern abgespaltenen deutschen Kraftwerksbetreiber Uniper übernehmen.
Finnischer Energiekonzern Fortum greift nach Uniper

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.