„Wie unhygienisch ist das denn bitte?“

Frau deckt sich bei Aldi für Mittagspause ein - doch Ekel-Fund verdirbt ihr den Appetit

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In einem Snack von Aldi Süd hat eine Kundin eine unappetitliche Entdeckung gemacht.

Bei Aldi Süd kaufte sich eine Kundin einen Snack für die Mittagspause. Doch was sie darin fand, verdarb ihr gründlich den Appetit. „Einfach nur ekelhaft“, schimpft sie auf Facebook.

München - Ein Salat aus dem Supermarkt ist für viele eine passender Snack für die Mittagspause im Büro: Alles ist schon fertig gemischt, nur das Dressing muss noch drüber und fertig ist das kalorienarme Mittagessen. 

Doch eine Aldi-Kundin beschwerte sich am Mittwoch bei Aldi Süd, dass sie etwas wirklich Unerwünschtes in ihrem Fertig-Salat vom Discounter gefunden habe: Auf der Facebook-Seite von Aldi Süd postete sie ein Foto ihres Salats: Inmitten von grünen und roten Salatblättern, Quinoa und Croutons steckt eine graue Feder in der Plastikschale. 

Bei diesem Anblick ist der Kundin der Appetit ordentlich vergangen. Sie findet die Feder im Salat „einfach nur ekelhaft“, wie sie schreibt. „Aldi hat mir gerade meine Mittagspause komplett versaut. Wie unhygienisch ist das denn bitte?!“, beschwert sie sich.

Lesen Sie auch: Aldi streicht beliebte Produkte aus dem Sortiment - das steckt dahinter

Aldi Süd kündigt Reaktion an

Für die verärgerte Frau steht fest: „Für mich gibt es nie wieder Salat von Aldi!“ Das Facebook-Team des Discounters entschuldigt sich prompt: „Liebe Ina, es tut uns leid, dass du eine Feder in unserem Salat gefunden hast. :-( Wir danken dir, dass du uns von diesem Fund berichtet hast!“ Die Qualitätsabteilung von Aldi Süd und der zuständige Lieferant werde „das weitere Vorgehen“ mit ihr besprechen, heißt es weiter.

Der zynische Kommentar eines weiteren Facebook-Users lässt natürlich auch nicht lange auf sich warten: „Oh nein! In einem Naturprodukt ist Natur enthalten. Wie können die nur!“, schreibt ein User unter die Beschwerde.

Die Feder im Salat ist nicht die erste unerwünschte Zutat, die Kunden in Aldi-Produkten gefunden haben. Besonders krass ist ein Fall aus England - dort verbarg sich in einem Kuscheltier für Kinder etwas wirklich Gefährliches. Und eine deutsche Kundin hatte sogar Angst, durch ein auffälliges Produkt mit HIV infiziert zu werden. Jüngst machte ein Aldi-Kunde auch eine sonderbare Entdeckung in seinem Müsli und wieder ein anderer Kunde hatte große Probleme mit einer Dose passierter Tomaten

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