Geld gespart

Autofahrer zahlten 2016 rund hundert Euro weniger für Sprit

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Deutsche Autofahrer konnten 2016 an den Zapfanlagen Geld sparen.

München - Autofahrer haben im Vergleich zu 2015 im vergangenen Jahr deutlich weniger für Sprit gezahlt. Das berichtet der „Focus“ unter Berufung auf den Mineralölwirtschaftsverband.

Die Autofahrer in Deutschland haben nach einem Pressebericht im vergangenen Jahr an den Zapfsäulen im Schnitt rund hundert Euro weniger gezahlt als 2015. Das meldet das Magazin "Focus" unter Berufung auf Berechnungen des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV). 

Demnach betrug die Entlastung für private Kraftfahrer insgesamt 4,3 Milliarden Euro. Rechne man die deutsche Wirtschaft inklusive Speditionen, Dienstwagen, Fernbussen und Bauwirtschaft hinzu, liege die Ersparnis im Vergleich zum Vorjahr bei 6,4 Milliarden Euro, hieß es weiter. Im Schnitt mussten die Autofahrer im vergangenen Jahr demnach für einen Liter Super 1,30 Euro zahlen und für den Liter Diesel rund 1,08 Euro.

afp

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