Flugbegleiter aus muslimischen Ländern

Emirates muss Besatzung wegen Trumps Dekret umstellen

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Ein Flugzeug der größten Airline der Vereinigten Arabischen Emirate.

Abu Dhabi - Die größte Airline der Vereinigten Arabischen Emirate muss wegen Trumps Einreiseverbot für Muslime aus bestimmten Ländern die Besatzung auf Flügen in die USA umstellen.

Angesichts des US-Einreiseverbots für Muslime stellt die arabische Fluggesellschaft Emirates ihre Besatzung für Flüge in den USA um. "Die jüngste Änderung der Einreisebedingungen in die USA für Bürger von sieben Staaten gilt für alle Reisenden und Crewmitglieder", teilte die größte Airline der Vereinigten Arabischen Emirate mit. Das Unternehmen habe bei der Besatzung deshalb "notwendige Änderungen" vorgenommen, um die neuen Anforderungen zu erfüllen. Unter den Angestellten von Emirates sind auch Bürger von den sieben mehrheitlich muslimischen Staaten, gegen die US-Präsident Donald Trump am Freitag ein vorübergehendes Einreiseverbot verhängt hatte. Die Fluggesellschaft fliegt mehrere Städte in den USA an. Bisher sei kein Besatzungsmitglied von der Neuregelung betroffen gewesen, erklärte das Unternehmen. Die Flüge finden den Angaben zufolge wie geplant statt.

AFP

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